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Oliver Maria Schmitt / Foto: Harald Schröder
Foto: Harald Schröder
 
Politiker
Oliver Maria Schmitt
Satiriker mit Politambition
Geboren am 27.04.1966 in Heilbronn
"Ich bin als Politiker in diesen Wahlkampf reingegangen und kam als Ruine wieder heraus."
Quelle: Journal Frankfurt
Vielseitig ist er, Frankfurts Fast-Oberbürgermeister. 1,8 Prozent der Wählerstimmen reichten 2012 dann aber doch nicht aus, ob Peter Feldmann Paroli zu bieten. Dabei hatte er neben den in seinem Wahlprogramm verankerten „9,5 Thesen für Frankfurt – und keine für Offenbach“ noch einen triftigen Grund gewählt zu werden: „Ich brauch’ den Job“, wurde der gebürtige Heilbronner nicht müde zu erwähnen. Doch die politischen Ambitionen hat Schmitt nicht ruhen lassen, er hat ja auch schon viel Übung. Bereits 1988 kandidierte er als unabhängiger Listenkandidat bei den Wahlen zum baden-württembergischen Landtag und 1991 bei den Wahlen zum Heilbronner Oberbürgermeister. Dem Slogan „Macht aber mit, wählt Oliver Schmitt“ wollten denn doch nicht alle folgen. Schmitt bleibt als Politiker bei „Die Partei“ aber dran.
Der Wahlfrankfurter ist aber auch ein deutscher Schriftsteller, war von 1995 bis 2000 Chefredakteur des Satiremagazins Titanic, konnte sein Wissen als einstiger Rhetorik- und Kunstgeschichtestudent der Universitäten in Tübingen und Leeds also miteinfließen lassen. Außerdem war Schmitt in den 80er-Jahren Sänger und Gitarrist bei der Punkband Tiefschlag. Für seine in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen Reportage „Ich bin dann mal Ertugrul“ wurde der Satiriker 2009 mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet.
 
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