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Entwurzelte Bäume, herabgefallene Äste und fliegende Sonnenschirme: Seit den frühen Morgenstunden fegt Sturmtief Ignatz mit teils orkanartigen Böen bis 110 km/h durch Hessen. Der Frankfurter Feuerwehr lagen bereits am Morgen über 50 Einsatzmeldungen vor.
© red
 
 
Spontane Zoobesuche für Groß und Klein sind ab Montag, 25. Oktober, wieder möglich. Denn dann entfallen coronabedingte Personenbegrenzungen sowie Zeitfenster. „Das ist eine gute Nachricht für alle Zoobesuchenden, denn dadurch wird ein Besuch einfacher", sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD). Weiterhin gilt jedoch die 3G-Regel für den Einlass.
© Zoo Frankfurt
 
 
Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer linker Gruppierungen haben am Samstag in der Frankfurter Innenstadt gegen Kapitalismus und die Macht der Finanzmärkte demonstriert. Bei einer Zwischenkundgebung auf dem Opernplatz führte das Antagon Theater eine Performance auf.
© Bernd Kammerer
 
 
Heute vor zehn Jahren, am 15. Oktober 2011, zeigten sich um die 40 000 Menschen in etwa 50 deutschen Städten solidarisch mit „Occupy Wall Street“. 5000 Menschen demonstrierten in Frankfurt und etwa 200 Aktivist:innen errichteten autonome Camps vor der EZB sowie am Willy-Brandt-Platz.
© Bernd Kammerer
 
 
Am Mittwochabend gegen 20 Uhr zogen 100 autonome Antifaschist:innen unangemeldet durch Bockenheim. Mit der spontanen Demonstration wolle man auf das Urteil gegen zwei Antifaschisten aus Stuttgart reagieren, die zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurden.
© Frankfurter autonome Antifaschist*innen
 
 
Der Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF), Thomas Wissgott, und Stadträtin Sylvia Weber (SPD) haben am Samstag gemeinsam mit Musiker Peter Maffay eine mit Tabaluga-Motiven gestaltete Straßenbahn vorgestellt, die künftig durch Frankfurt fahren wird. Zu ihrer Jungfernfahrt mit rund 30 Kindern stand Maffay selbst als Straßenbahnführer in der Fahrerkabine.
© VGF
 
 
Am Samstag haben rund 180 Menschen gegen den geplanten Riederwaldtunnel und die damit einhergehende Rodung des Fechenheimer Teufelsbruchs demonstriert. Die Abschlusskundgebung fand an der Mahnwache Teufelsbruch statt, zuvor zogen zwei Demonstrationszüge – per Fuß und per Rad – durch die Stadt.
© Bernd Kammerer
 
 
Die Installation „what we observe“ auf dem Römerberg gestattet Männern keinen Zutritt. So steht es in Versalien auf einem silbernen Schild, das am Eingang der Holzkonstruktion hängt. Mit der Installation möchten die beiden Szenografinnen Josefine Köhler und Ina Trenk die Frage aufgreifen, wem der öffentliche Raum gehört.
© red
 
 
Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Bündnis 90/ Die Grünen) haben am Mittwoch die ehemaligen Mitglieder des Frankfurter Magistrats verabschiedet. „Wir können heute einfach nur Danke sagen für Ihre der Stadt geleisteten Dienste", so Feldmann zu den ehemaligen Mitgliedern.
© Ben Kilb
 
 
Am Dienstagabend wurde das Logo der Stadt für die Europameisterschaft 2024 vorgestellt.
© Maik Reuß
 
 
Der aus Mühlheim stammende Schreiner Christian Schiffer hat einen Frankfurt-Schriftzug aus dem 3-D-Drucker entwickelt, der zahlreiche Bauten der Mainmetropole in sich birgt. Der Schriftzug wandert als Fotomotiv an verschiedene Orte in der Stadt.
© Benjamin Wolf
 
 
Am Donnerstag hat im Congress Center Frankfurt die zweite Vollversammlung des Synodalen Weges begonnen. Aus diesem Anlass haben Frauenbewegungen wie die Initiative Maria 2.0 demonstriert, um auf ihre Forderung „Gleiche Rechte, gleiche Würde“ aufmerksam zu machen. Am Samstag ist zudem ein Gottesdienst im Kaiserdom St. Bartholomäus geplant.
© A. Zegelman / Bistum Limburg
 
 
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