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IBA 2018 nimmt Gestalt an

Die Durchführung einer internationalen Bauausstellung (IBA) im Jahr 2018 ist in der Rhein-Main-Region zum Konsens gereift. „Die Sinnfrage ist von den Kommunalvertretern grundsätzlich nicht mehr gestellt worden“, so die Sprecherin der IBA-Lenkungsgruppe und Staatssekretärin im hessischen Justizministerium Nicola Beer (FDP, Foto) nach der Kommunalkonferenz im Hessischen Wirtschaftsministerium. Anwesend waren rund 25 kommunale Vertreter unter anderem aus Wiesbaden, Mainz, Aschaffenburg, Frankfurt, Hanau und Rüsselsheim.

Das Thesenpapier der Lenkungsgruppe sieht vor, dass die Leitidee der IBA die „Internationalität“ ist, als Handlungsfelder wurden „Wohnen“, „Landschaft & Siedlung“, „Kultur“, „Wissen & Bildung“, „Mobilität“ und jetzt neu „Wirtschaft“ identifiziert. Alle Projekte in den einzelnen Handlungsfeldern sollen hohen Anforderungen an die Baukultur, an die Berücksichtigung des demografischen Wandels und des Klimaschutzes erfüllen. Ferner sollen alle lokalen Projekte von regionaler Bedeutung sein und zugleich Beiträge zur internationalen Diskussion liefern. Vertreter einzelner Kommunen äußerten die Hoffnung, dass hierdurch auch die interkommunale Kooperation gefördert wird.

Als Prinzip begrüßt wurde eine Drittelfinanzierung für die noch zu schaffende Trägerorganisation: 1/3 Land, 1/3 Kommunen, 1/3 Wirtschaft. Bis Ende März soll der aktuelle Diskussionsstand in einem Bericht dem hessischen Landtag vorgelegt werden. Gleichzeitig sollen die Kommunen und Landkreise breit über diesen Diskussionsprozess informiert werden und die Möglichkeit erhalten, erste Projektideen zur Anregung und Konkretisierung der weiteren Diskussion zu benennen. Ferner soll ein Gutachten erstellt werden, welche Beschäftigungs- und Wachstumseffekte eine Internationale Bauausstellung für die Region nach sich ziehen könnte.
 
12. März 2009, 13.12 Uhr
red
 
 
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