Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Panorama
Startseite Alle NachrichtenPanorama
Back to the Seventies!
 

Back to the Seventies!

1

So schön kann eine Baustelle sein…

Foto: Nicole Nadine Seliger
Foto: Nicole Nadine Seliger
Durch Bauarbeiten an der U-Bahn-Station Dom/Römer kommen gerade alte Schätze zurück an die Oberfläche: Original-Plakate von Schauspiel, Zoo und Co aus den 70er Jahren.
Wer in diesen Tagen an der U-Bahn-Station Dom/Römer ein- oder aussteigt, sieht: Hier entsteht gerade eine größere Baustelle. Die ersten Absperrgitter stehen schon bereit, die Verkleidung an der Decke ist bereits abmontiert. An manchen Wänden kommen so ungeahnte Schätze zum Vorschein, die bisher verborgen waren.



Foto: Nicole Nadine Seliger

Allerhand Plakate aus der Entstehungszeit der Bahnstation, die 1974 eröffnet wurde, sind aktuell freigelegt.



Foto: Nicole Nadine Seliger

Im Schauspiel feierten 1973 drei Klassiker der Theatergeschichte ihre Premiere: Alexander Ostrowskis Der Abgrund, Frank Wedekinds Frühlingserwachen und Gerhart Hauptmanns Die Ratten.



Foto: Nicole Nadine Seliger

Mit einem (ursprünglich) leuchtend gelben Plakat warb die 25. Buchmesse im Oktober 1973.



Foto: Nicole Nadine Seliger

Der Palmengarten war damals gleich mit mehreren Plakaten an der Bahn-Station vertreten: Beim Tanz im Freien mit der Palmengarten-Big-Band kostete eine Tanzkarte übrigens eine Deutsche Mark zusätzlich.



Foto: Nicole Nadine Seliger

Live-Musik gab es auch beim Jazz-Abend im Palmengarten. Karten waren für 2,50 Deutsche Mark zu haben.



Foto: Nicole Nadine Seliger

Auch der Zoo Frankfurt machte Werbung, zum Beispiel für sein Exotarium.



Foto: Nicole Nadine Seliger

„Er wäre sauer, wenn Sie Frankfurts Museen nicht besuchten“, lautete in den 70ern der Werbeslogan für die Frankfurter Museumslandschaft aus Städel, Senckenberg-Museum und Co. Daneben ist ein Plakat zur 45. Internationalen Auto-Ausstellung im September 1973 zu sehen.



Foto: Nicole Nadine Seliger

Schlicht und ohne viele Worte kommt das Plakat des Zoos daher.



Foto: Nicole Nadine Seliger

In den kommenden Monaten wird die U-Bahn-Station für fünf Millionen Euro saniert. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt lässt den Brandschutz erneuern sowie neue Kabel verlegen.

Ab nächster Woche ist die Station daher für fünf Monate gesperrt. Vom 14. Februar bis 22. Juli halten die U-Bahnen U4 und U5 an der Station nicht an, sondern fahren nur durch. Rechtzeitig zur Eröffnung der Altstadt im September sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
7. Februar 2018
Nicole Nadine Seliger
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
 
Christian Fieres am 8.2.2018, 17:19 Uhr:
Spannend finde ich ja: Die Station Römer, damals noch Dom-los, wurde erst am 26. Mai 1974 mit der Inbetriebnahme der B1 (heute U5) Gießener Straße - Theaterplatz für den Publikumsverkehr freigegeben. Warum um alles in der Welt warb man für Messen, die bereits ein halbes Jahr vorher stattgefunden hatten? Ich möchte fast wetten, die "Plakate" sind reine Platzhalter. So wie die zugeklebten Bücher im Möbelhaus. Wahrscheinlich für Pressefotos usw. angebracht. Nach 44 Jahren verrmag das ja keiner mehr so genau zu sagen.
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Panorama
 
 
Wiederauferstehung aus Mauritius
0
Ein Dodo fürs Senckenberg
100 Jahre nach seiner Entdeckung durch den Menschen war der flugunfähige Dodo bereits ausgestorben. Ab dem kommenden Wochenende bekommt eine Lebendrekonstruktion des Vogels einen Platz im Senckenberg Museum. – Weiterlesen >>
Text: Johanna Wendel / Foto: Senckenberg Museum/Tränkner
 
 
„You’ll never walk alone“
1
Antisemitismus im deutschen Fußball
Schlagzeilen über antisemitische Äußerungen reißen in Deutschland nicht ab. Auf dem Fußballplatz gehört das Wort „Jude“ in Kombination mit Anfeindungen gegen Spieler zum Standardrepertoire an häufigen Beleidigungen. – Weiterlesen >>
Text: Sheera Plawner / Foto: Rafael Herlich
 
 
Editorial 03/19 Journal Frankfurt
0
Wohnen Sie schon oder suchen Sie noch?
Am heutigen Donnerstag erscheint die Februar-Ausgabe des JOURNAL FRANKFURT. In ihrem Editorial fasst Chefredakteurin Ronja Merkel die aktuelle Titelstory zusammen und erklärt, was das Wohnen in Frankfurt ausmacht – und auch in der Vergangenheit ausgemacht hat. – Weiterlesen >>
Text: Ronja Merkel / Foto: Dirk Ostermeier
 
 
 
Depressionen sind in Deutschland die am weitesten verbreitete psychische Erkrankung. Das JOURNAL FRANKFURT sprach mit Johannes Moog vom Bündnis gegen Depression Frankfurt am Main e.V. über nach wie vor nötige Aufklärung und fehlende Fachärzte. – Weiterlesen >>
Text: Isabel Hempen / Foto: Bündnis gegen Depression Frankfurt am Main e.V./Facebook
 
 
Ana Marija Milkovics Kolumne
0
Ein Nachruf
Am gestrigen Dienstag ist der Modeschöpfer Karl Lagerfeld gestorben. Unsere Kolumnistin Ana Marija Milkovic betrauert seinen Tod - und erinnert daran, dass Lagerfeld nicht nur wegen seiner Mode bekannt war, sondern auch wegen politischer Statements. – Weiterlesen >>
Text: Ana Marija Milkovic / Foto: Harald Schröder
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  1467