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Tödlicher Unfall an der Taunusanlage
 

Tödlicher Unfall an der Taunusanlage

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Wohnsitzloser wird von S-Bahn erfasst

Foto: nb
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Donnerstagmittag ist ein 49-jähriger Wohnsitzloser nach einem Zusammenprall mit einer S-Bahn im Tunnel der Station "Taunusanlage" getötet worden.
Was der wohnsitzlose Mann im Gleisbett zu suchen hatte, konnte noch nicht geklärt werden, es wurde ihm am Donnerstagmittag aber zum Verhängnis. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass der Mann im Gleisbett am Tunnelende im Übergang zur Station „Taunusanlage“ gestanden haben muss, als ihn eine in die Station einfahrende Bahn der Linie S 5 seitlich erfasste und herumgeschleuderte. Dabei zog sich der Mann derartig starke Verletzungen zu, dass er noch am Unfallort verstarb. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten waren der S-Bahnverkehr sowie die Station abgesperrt. Es kam zu entsprechenden Behinderungen im Nahverkehr.
18. Mai 2017
nb
 
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Leser-Kommentare

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Michael Risse am 19.5.2017, 16:54 Uhr:
Kann die Redaktion mal aufklären,nach welchen Kriterien manchmal die Bemerkung aufblitzt,wenn man gerade einen Leserbrief lossenden will:"Es ist eine Störung aufgetreten" oder so ähnlich,und dann gleich der gesamte Text weg vom Fenster ist ! Ist das Zeitüberschreitung oder Vorabzensur ?
 
Michael Risse am 19.5.2017, 16:51 Uhr:
Zuerst einmal muss ich um Nachsicht bitten,dass mein Beitrag von 14.23 Uhr nicht in perfektem,fehlerfreien
Deutsch abgeliefert wurde,aber ich war zu sehr unter Zeitdruck. Des weiteren muss ich aber auch nochmal sagen,dass diese ewig langen Sperrungen ausgelöst von Selbstmördern ein Ende haben müssen,denn die werden davon auch nicht mehr lebendig. Zu viele Zuggäste müssen darunter leiden,kommen zu spät zum Essen,verpassen Termine. Als Lokführer eines grossen Zuges auf Fernstrecke,würde ich überhaupt nicht anhalten,hauptsache es ist genug Wasser mit Scheibenklar im Tank,und die Wischerblätter sind in gutem Zustand.
Selbstmörder ,die sich umbringen,in dem sie sich vor einen Zug werfen,sind die Ober-Egoisten,die in bei ihrer
Aktion noch so viele Leute mit hineinziehen.
Und noch was:Wann hat das mal ein Ende,dass Kinder Heliumgefüllte Ballons gekauft bekommen,die sie dann prompt in U-& S-Bahnhöfen loslassen,die fliegen dann in die Oberleitungen,und legen ebenfalls den Zugverkehr lahm.
 
Michael Risse am 19.5.2017, 14:23 Uhr:
Das muss doch mal eine Ende Haben. Sobald ein Objekt die Tunneleingänge-+Ausgänge ,ausser den Zügen auf den Gleisen,müssen mörderlaute Warnsignale anfangen zu tuten,bis die Sensoren melden,dass sich kein dort nicht hingehörendes Element jeder Art,nicht nur Menschen ,auch grössere Tiere,ab Taube ,Katze aufwärts ,dort aufhält.
Gleichzeiotig muss der Zugverkehr angehalten werden.
So leid es mir um den Getöteten tut,aber allmählich nimmt das mit dem in die Tunnel reinlaufen von Obdachlosen überhand.
Und dann diese übertriebenen Stilllegungen des Zugverkehrs. Davon werden die Toten auch nicht mehr lebendig. Kann es sein,dass wir oberschlauen Deutschen doch nicht so helle sind für Präventionstechnologie !?
 
 
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