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Amt für multikulturelle Angelegenheiten
 

Amt für multikulturelle Angelegenheiten

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Das Amt für ein besseres Miteinander feiert Jubiläum

Foto: v.l.n.r. Armin von Ungern-Sternberg, Sylvia Weber, Naika Foroutan, Peter Feldmann © Stadt Frankfurt/Heike Lyding
Foto: v.l.n.r. Armin von Ungern-Sternberg, Sylvia Weber, Naika Foroutan, Peter Feldmann © Stadt Frankfurt/Heike Lyding
Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) feiert 30-jähriges Bestehen – und beginnt ein neues Kapitel: Es ist ab sofort in der Mainzer Landstraße 293 im Gallus beheimatet.
Vor 30 Jahren hat die Stadt Frankfurt mit einem eigenständigen Dezernat und dem zugehörigen Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) politische Strukturen geschaffen, um die Vielfalt in der multikulturellen Mainmetropole chancengerecht und diskriminierungsfrei zu gestalten. Damit ist das AmkA heute nicht nur die älteste, sondern auch die größte kommunale Einrichtung rund um alle Fragen von Einwanderung, Diversität und Antidiskriminierung in der Bundesrepublik.

In einer Feierstunde anlässlich des Jubiläums am Donnerstag in der Paulskirche ist Prof. Naika Foroutan der Frage nachgegangen, wie wir gemeinsam eine inklusive und vielfältige Gesellschaft gestalten können. „Zuwanderung, Integration, Antidiskriminierung, Zusammenhalt sind die großen gesellschaftlichen Themen, auch europaweit“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) in seiner Würdigung in der Paulskirche. Das AmkA sei mit seiner Expertise, zahlreichen Projekten und Beratungsangeboten als zentrale Fach- und Anlaufstelle für Belange der hier lebenden Menschen nicht mehr wegzudenken.

stadtRAUMfrankfurt im Gallus

Zu seinem 30-jährigen Bestehen schlägt das AmkA ein neues Kapitel auf: Es ist in die Liegenschaft in der Mainzer Landstraße 293 gezogen. Dort stehen 20 Räume für Veranstaltungen zu den Themen Diversität und Integration bereit. An dem neuen Standort arbeiten städtische Ämter und Organisationen Tür an Tür mit Gemeinschaftsbüros und offenen Räumen für die Zivilgesellschaft. „Der stadtRAUMfrankfurt wird ein neuer Ort des Miteinanders. Er führt die Frankfurter Tradition von Bürgerhäusern und Bildungsvereinen fort in den Alltag der Frankfurter multikulturellen Stadtgesellschaft“, sagte Armin von Ungern-Sternberg, Leiter des AmkA. Es soll ein offenes Haus sein, das Menschen vernetzt und in Kontakt bringt.

Das AmkA lädt anlässlich seines 30. Geburtstags am Samstag, den 19. Okotber von 14 bis 22 Uhr in die Mainzer Landstraße ein: Dann können Interessierte den stadtRAUMfrankfurt näher kennenlernen. Von einem Vielfaltsforum über Workshops bis hin zu Musik und Ausstellungen: Die Besucherinnen und Besucher können das AmkA und das neue Gebäude kennenlernen, erfahren mehr über die Arbeit und sehen, welche Möglichkeiten der neue Standort stadtRAUMfrankfurt bietet.

Über das AmkA

Das AmkA versteht sich als koordinierende Fach- und Informationsstelle mit Querschnittsfunktion. Das Aufgabenspektrum des AmkA hat sich seit der Gründung 1989 immer wieder erweitert: Das Amt beschäftigt sich heute mit den Themen Aufenthalt, Bildung und Arbeitsmarkt, Deutscherwerb und Mehrsprachigkeit, Eltern- und Familienarbeit, Gesundheit, Alter und Migration, politischer Bildung und Antiradikalisierung sowie sexueller Identität.
 
13. September 2019
hes/ffm
 
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