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Gesellschaft
 

Eintrachtfan überrollt

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Volle Blase war sein Verhängnis

Ein Eintracht-Fan aus Wiesbaden wurde am Freitagabend beim urinieren auf den Gleisen der Opelwerke von einem ICE erfasst und tödlich verletzt. Er starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.
Für einen 43-Jährigen endete das Fußballspiel der Eintracht Frankfurt gegen Union Berlin am Freitagabend tödlich. Er starb kurz darauf in Rüsselsheim, als er am Bahnhof der Opelwerke auf die Gleise sprang, um dort zu urinieren. Ein ICE-Zug erfasste den Mann. 
Wie die Bundespolizei in Frankfurt mitteilte, war der Fußballfan aus Wiesbaden mit zwei Freunden unterwegs, die sofort den Notarzt alarmierten. Der Unfall ereignete sich gegen 22.15 Uhr, daraufhin wurden bis etwa Mitternacht die Gleise wegen des Rettungseinsatzes gesperrt. Der 43-Jährige starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Scheinbar hatte der jetzt in den Medien als „Pinkler“ bekannte Mann Alkohol getrunken, soll allerdings nicht betrunken gewesen sein. Der Lokführer des Schnellzugs erlitt einen Schock.
 
4. Oktober 2011, 11.14 Uhr
Greta Zicari
 
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Leser-Kommentare

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Setzfehler am 4.10.2011, 20:03 Uhr:
Man muss schon sehr arm sein, auf ein Gleis zu springen, um dort zu urinieren! Selbst wenn es am Bahnhof eine Toilette gegeben hätte, wäre die große Frage gewesen, ob er sie überhaupt genutzt hätte. Weitere Worte fehlen mir dazu, aber ich denke mir meinen Teil ...
 
Emil Detektiv am 4.10.2011, 14:15 Uhr:
Man sollte sich fragen, warum der arme Mann nicht auf eine öffentliche Toilette gegangen ist? Vielleicht weil es keine gab? Wo gibt es überhaupt öffentliche Toiletten in Frankfurt? An jeder Ecke sollte es welche geben ...
 
 
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