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FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher verstorben

Frank Schirrmacher, einer der fünf Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist am Donnerstag, 12. Juni, verstorben. Der 54-Jährige zeichnete unter anderem für das Feuilleton der Zeitung verantwortlich.
FAZ-Mitherausgeber Werner D'Inka bestätigte die Nachricht dem Journal Frankfurt. Er soll einem Herzinfarkt erlegen sein. Schirrmacher wurde 1959 in Wiesbaden geboren. Schirrmacher kam 1984 als Hospitant zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung, im folgenden Jahr kam er zum Feuilleton der Zeitung. 1989 folgte er Marcel Reich-Ranicki nach - als Leiter der Redaktion "Literatur und literarisches Leben". Von 1994 an wirkte er als Herausgeber der Zeitung. Bekannt wurde er auch durch zahlreiche Buchveröffentlichung, in dem er die Überalterung der Gesellschaft (Das Methusalem-Komplott) oder die Auswirkungen des Informationszeitalters auf den Alltag (Payback) thematisierte. Das Feuilleton der FAZ öffnete er in den vergangenen Jahren einem breiteren Publikum und gab auch kritischen Gastautoren ein Forum. Werner D'Inka: "Wir sind geschockt und sprachlos über diese Nachricht."
12. Juni 2014
nil
 
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Leser-Kommentare

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am 13.6.2014, 13:48 Uhr:
Schon im Altertum,in fast allen Kulturen wurde versucht ,den allzufrühen Tod der schon in jungen Jahren tüchtigen
und fähigsten Köpfe,und damit waren nicht nur und immer Krieger gemeint,sich zu erklären,so wie :"Wen die Götter lieben,den rufen sie zu sich".Wenn ich sehe was für Pfeifen hier munter bis ins höchste Alter rumrennen,Unsinn verzapfen,nichts,aber auch gar nichts beitragen zum Gemeinwohl in jeder Hinsicht,dann macht mich das mehr wütend als traurig. Dieser gute Kopf starb mindestens 30 Jahre zu früh.Wulff aber lebt.
Michael Risse,Frankfurter Kaufmann
 
Alexander Cartier am 12.6.2014, 21:38 Uhr:
Seinem persönlichen Methusalem-Komplott hat er nun jedenfalls erfolgreich vorgebeugt.
 
Thomas Szymanski am 12.6.2014, 18:31 Uhr:
"Ja, wieder verlässt uns einer der "Großen und Tüchtigen Journalisten", den ich immer ganz oben beim Zeitungskopf vorfand. - Traurig, traurig, solch einen Nachricht, die zeigt, dass ein Mensch mitten aus dem Leben gerufen wird, und zwar mit nur 54 Jahren, denn ich werde dieses Jahr 57, nicht viel älter, und auch wissend, plötzlich kann es vorbei sein. - Ja, so schnell geht das. - Auch mein Vater ging damals viel zu früh von uns, was man nie vergisst. Alles Gute für seinen Familie.
Herzlichst, Thomas Szymanski, Puppenspieler ,Schauspieler und Leiter vom
"Frankfurter Puppentheater"
 
 
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