Cookies sind eine wichtige Ergänzung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Kultur
Startseite Alle NachrichtenKultur
Frankfurter Kunstsommer
 
Frankfurter Kunstsommer
0
App in die Off-Szene
Foto: Mirek Macke/ Kunstverein Familie Montez
Foto: Mirek Macke/ Kunstverein Familie Montez
Mit einem Sommerfest im Kunstverein Familie Montez startet der Frankfurter Kunstsommer durch. Mittels der Art FFM-App des Kulturamts verpasst man im Sommer kein Off-Szene-Event mehr.
Während das frühlingshafte Wetter bisher eher spärlich vorhanden war, sind die Planungen für das Sommerfest am 30. Mai schon voll im Gange. Im Kunstverein Familie Montez in der Honsellstraße findet dann nicht nur die Vernissage zur Sammlung Rausch statt, es gehören auch Performances, Live-Musik, eine Videolounge sowie der Rausch Saloon mit Bar und Grill zum Feierprogramm. Für Unterhaltung ist Ende Mai also von 18 bis 1 Uhr gesorgt. Dieses Sommerfest, das von Kulturdezernentin Ina Hartwig eröffnet wird, soll der Auftakt zum Frankfurter Kunstsommer sein. Darunter werden lauter Events der Off-Szene in den Sommermonaten Juni bis August subsumiert. Damit Interessierte da nicht die ein oder andere Ausstellung und Veranstaltung verpassen, hat das Kulturamt eine App entwickeln lassen, auf der man sortiert nach Tag oder Veranstaltungsort oder Kunstgenre genau sehen kann, was es in Frankfurt aktuell zu entdecken gibt. Bei der App geht es ganz gezielt um die Frankfurter Off-Szene und nicht um die großen Kunsthäuser.

Der Fachbereich Bildende Kunst des Kulturamts will zeigen, was die Kunstszene der Mainmetropole jenseits der Museen zu bieten hat und die Akteure besser miteinander vernetzen. Der Kunstsommer ersetzt die früheren Frankfurter Ateliertage, die alle zwei Jahre im November stattfanden.

„In Frankfurt existiert eine junge und innovative Kunstszene, die sich in zahlreichen Initiativen, freien Ausstellungsorten und Off-Spaces widerspiegelt“, so Ina Hartwig (SPD). „Dieses kreative Potential wollen wir mit dem Frankfurter Kunstsommer in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.“ 

Die Art FFM-App dient als Informationsverzeichnis aller Veranstaltungen und Spielorte, die sich am Frankfurter Kunstsommer beteiligen. Interaktive Kalender- und Kartenfunktionen ermöglichen dem User, auf übersichtliche Weise das vielfältige Veranstaltungsangebot der freien Kunstszene für sich zu entdecken und seine persönlichen Favoriten zusammenzustellen. 

Die kostenlose App ist für iOS und Android verfügbar und wird kontinuierlich mit neuen Informationen versehen, so dass sie auch nach dem Sommer noch ihre Dienste leistet.
10. Mai 2017
nb/kus
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Kultur
 
 
Die Weisheiten des Mönchs Haemin Sunim machen weltweit Furore. Jetzt kommt er nach Frankfurt – und das gleich zweimal. Hier sind Sprüche aus seinem Buch "Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst." – Weiterlesen >>
Text: Nils Bremer / Foto: Jo Sehyen
 
 
Der Tigerpalast, Frankfurts Varietéperle, ist sich in seinen 30 Jahren treu geblieben. Auch die Herbstrevue im Jubiläumsjahr verspricht hochkarätige Künstler, atemberaubende artistische Darbietungen und eine Prise französisches Flair. – Weiterlesen >>
Text: Nicole Brevoord / Foto: © Bernd Kammerer
 
 
Unter dem Motto "Dominikanische Republik mit anderen Augen" zeigt das Generalkonsulat des Karibikstaats am 28. und 29. September ausgewählte Filme des Lands im Filmforum Höchst. Dazu gibt es Diskussionsrunden mit Filmschaffenden. – Weiterlesen >>
Text: nic / Foto: FIlmforum Höchst
 
 
 
Pussy Riot live im Mousonturm
0
Die Macht des Wortes
Die furchtlose Aktivistin Maria Alyokhina kommt mit ihrer Performance „Pussy Riot Theatre“ nach Frankfurt. Zeit für ein Gespräch über Aufstand und Feminismus. – Weiterlesen >>
Text: Esther Boldt / Foto: Denis Sinyakov
 
 
Der renommierte Kunsthistoriker und Experte für die Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts, Alexander Eiling, wird zum Februar die Nachfolge für den Städel-Kurator Felix Krämer antreten, der zum Kunstpalast nach Düsseldorf wechselt. – Weiterlesen >>
Text: Nicole Brevoord / Foto: Uli Deck
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  577 
 
 

Twitter Activity