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Frankfurt City Triathlon
 
Frankfurt City Triathlon
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Sportstadt Frankfurt
Der Triathlon begeisterte am Sonntagvormittag die Massen. Kein Wunder, denn laut einer amtlichen Statistik sind Laufen, Radfahren und Schwimmen die beliebtesten Sportarten der Frankfurter. Und Fußball? Auf dem siebten Platz
Georg Kemper, Leiter des Frankfurter Sportamts, muss natürlich diesen Satz sagen: "Frankfurt ist eine Sportstadt." Er tut dies aber nicht nur qua Amt, er kann es auch belegen. Klar, einerseits haben Verbände die der DFB oder der Olympische Sportbund hier ihren Sitz, auch Sportartikelfirmen wie Nike haben sich in Frankfurt angesiedelt. Aber auch die Frankfurter selbst seien sportbegeistert. Bei der Sportentwicklungsplanung wurde auch eine repräsentative Umfrage gemacht, aus der hervorgeht, was die beliebtesten Sportarten der Frankfurter sind. Überraschendes Ergebnis: Fußball kommt erst auf Platz 7. Die ersten drei Plätze werden von Laufen, Radfahren und Schwimmen belegt.

Ideale Bedingungen also für eine Veranstaltung wie den Frankfurt City Triathlon, der am Sonntagvormittag in Frankfurt (und am Langener Waldsee) begangen, beradelt und beschwimmt wurde. Wenn vor dem Dreikampf noch jemand an den beliebtesten Sportarten der Frankfurter zweifelte, wurde spätestens beim Zieleinlauf der Frauen eines bessern belehrt. Mit Natascha Schmitt gewann nämlich eine? Richtig: eine Frankfurterin. Die Sportlerin der TUS Griesheim erreichte das Ziel in 2:09:45 Stunden – und war damit nur rund 15 Minuten langsamer als der Weltranglistenerste und Gewinner der Männer, Sebastian Kienle.

1.700 Athelten schafften es insgesamt bis über die Zielgerade. Bei rund 2.000 Startern ist das, insbesondere bei den derzeitigen Temperaturen in der Mainmetropole, eine gute Quote. 600 Sportler entschieden sich für die Teilnahme an der „Jedermann“-Strecke. Für sie hieß es: 400 Meter Schwimmen, zwölf Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Wer das schafft, erntet vielleicht nicht so viel Ruhm wie die Profis, tut aber dennoch etwas für die Gesundheit. Und zeigt, warum die Top-3 der Frankfurter Sportarten derart beliebt sind.
5. August 2013
nil/ges
 
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