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Eintracht Frankfurt international
 

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Adi Hütter: „Wir werden keinen Gegner unterschätzen“

Foto: © Eintracht Frankfurt (Screenshot Eintracht TV)
Foto: © Eintracht Frankfurt (Screenshot Eintracht TV)
Als großer Favorit bestreitet Eintracht Frankfurt am Donnerstagabend das erste Duell der dritten Qualifikationsrunde zur Europa League. Vor der Partie gegen den FC Vaduz stand vor allem ein Thema im Fokus: Die Rückkehr von Torhüter Kevin Trapp.
Deutlicher könnten die Rollen vor der ersten Partie in der dritten Runde der Europa League-Qualifikation nicht verteilt sein: Auf der einen Seite der Bundesligist und europäische Halbfinalist des Vorjahres, auf der anderen Seite ein Team aus der zweiten Schweizer Liga, das vom größten Spiel ihrer Vereinsgeschichte spricht und die Frankfurter als „absolutes Traumlos“ bezeichnet. Der hohen Erwartungshaltung ist sich Eintracht-Trainer Adi Hütter bewusst. „Wir werden auch jetzt als Favorit in die Duelle gehen und wir wollen dieser Favoritenrolle auch gerecht werden“, sagte er bei der Pressekonferenz am Mittwoch in Liechtenstein. Wie fokussiert die Mannschaft ist, stellte Mittelfeldspieler Gelson Fernandes klar: „Wir wissen, was unsere Ziele sind, wir wollen in die Europa-League-Gruppenphase gehen und wir müssen diese Gegner schlagen“.

Adi Hütter: "Wir nehmen jeden Gegner absolut ernst"
Angst, dass sein Team den vermeintlichen Underdog FC Vaduz unterschätzen könnte, hat Hütter überhaupt nicht. „Wir haben eine Mannschaft, die ganz genau weiß, was zu tun ist“, sagt er. „Wir wissen, dass der FC Vaduz Qualitäten hat. Wir werden keinen Gegner unterschätzen und jeden absolut ernst nehmen“, sagte der Österreicher, der mit Mittelfeldspieler Milan Gajić einen der Spieler vom FC Vaduz näher kennt. Hütter coachte ihn einst während der gemeinsamen Zeit bei den Young Boys Bern, mit denen er auch schon im Rheinpark Stadion von Vaduz gastierte. Denn der Hauptstadtclub aus Liechtenstein durfte damals in der ersten Schweizer-Liga mitspielen. Wegen der geografischen Nähe zu seiner österreichischen Heimat wird der Spieltag für Hütter etwas Besonderes. „Am Abend kommen ein paar Freunde von mir im Hotel vorbei, um Hallo zu sagen“, erzählte er, der auf eine Stippvisite in die Heimat indes verzichten möchte: „Ich bin hier nicht auf Besuch, sondern um meinen Job zu machen“.

Kevin Trapp: „Ich komme nach Hause“
Nach der Partie in Liechtenstein beginnt bereits die Vorbereitung auf das nächste Pflichtspiel der Eintracht, der ersten Runde im DFB-Pokal. Schon am Sonntag müssen die Frankfurter beim SV Waldhof Mannheim antreten. Dann könnte auch ein alter Bekannter wieder mit dabei sein. Torhüter Kevin Trapp, in der vergangenen Saison noch von Paris Saint Germain ausgeliehen, ist endgültig zurück in Frankfurt. Am Mittwoch bestätigte der Bundesligist, dass Trapp, der auch schon von 2012 bis 2015 für die Adler parierte, bei den Hessen einen Vertrag bis Juni 2024 unterschrieben hat. „Ich bin sehr sehr glücklich, dass er wieder zurück ist“, sagte Hütter zu der Personalie.

Von der Seine an den Main
Mit Sebastian Rode, Martin Hinteregger und Trapp ist es der Eintracht gelungen, alle drei ausgeliehenen Spieler der vergangenen Spielzeit fest zu binden. „Die Zeit in Paris war für mich sehr spannend, erfolgreich und eine tolle Erfahrung. Jetzt komme ich voll und ganz nach Hause und möchte mit der Eintracht noch viel erreichen“, sagte Trapp über seinen Wechsel von der Seine an den Main. Er bestätigte auf einer eigens angesetzten Pressekonferenz auch das Interesse anderer Clubs: „Ich hätte da wahrscheinlich mehr verdienen können, aber ich habe immer gesagt, dass das Gehalt für mich nicht der einzige Grund ist“. Mit der Eintracht hat der Nationalspieler, der betonte, wie wohl er sich in Frankfurt fühle, große Ziele: „Ich sehe uns in der Lage, die vergangene Saison zu toppen.“
7. August 2019
Nicole Nadine Seliger
 
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