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Einer drohte: "Ich bring dich um!"
 

Einer drohte: "Ich bring dich um!"

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Betrunkene verprügeln Busfahrer und halten ihm Waffe an den Kopf

Foto: nil
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Zwei junge Männer schlugen an der Haltestelle Heerstraße einen Busfahrer, hielten ihm eine Schreckschusspistole an den Kopf. Die beiden wurden festgenommen. Vorläufig.
Sonntagfrüh gegen 05.45 Uhr stiegen zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren in der Ludwig-Landmann-Straße, an der Haltestelle "Heerstraße", in einen Bus. Der 49-jährige Fahrer forderte sie auf, ihre Fahrscheine vorzuzeigen.

Laut dem Bericht der Polizei "mündete dies in verbale Streitigkeiten, in deren Verlauf der Busfahrer aus dem Fahrzeug gezogen wurde." Die beiden Tatverdächtigen schlugen dann gemeinsam auf den Geschädigten ein, bis dieser auf dem Boden lag. Der 21-Jährige soll dem Geschädigten dann noch eine Schusswaffe an den Kopf gehalten und ihn mit den Worten "Ich bring dich um!" bedroht haben.

Erst bei Eintreffen eines zweiten Busses ließen die beiden von dem Mann ab. Die herbeigerufene Polizei nahm sie fest. In einem Mülleimer fand die Streife eine ungeladene PTB-Pistole. Durch die Auseinandersetzung erlitt der Busfahrer leichte Verletzungen am Hinterkopf, verzichtete jedoch auf ärztliche Versorgung.

Bei dem 21-Jährigen konnte zudem noch ein CS-Gasspray aufgefunden werden. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
1. Januar 2018
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Leser-Kommentare

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Ronald M. Filkas am 10.1.2018, 18:36 Uhr:
Wissen Sie, „weissblau“, Ihren Namen suchen (die von Ihnen genannte Suchmaschine nutze ich nicht) war gar nicht nötig: einfach mal auf Ihren Nutzernamen klicken und schon landet man auf Ihrem Twitter-Profil! Mit Übersetzungen habe ich aber nur in den seltensten Fällen zu tun, da haben Sie wohl falsch „gegoogelt“, und dass das Jugendstrafrecht hier nicht mehr gilt, ist keine Information?
 
weissblau am 4.1.2018, 12:58 Uhr:
Ach wissen Sie Herr Ronald M. Filkas, Menschen die andere Menschen auf Räcktschreipfeher aufmerksam machen, aber sonst inhaltlich nichts beizutragen haben - die haben auch im wahren Leben einen schweren Stand.
Herzliche Glückwusch dazu meinen Namen gegoogelt zu haben, ich hatte nicht drum gebeten, aber seis drum.
Mann - Sie sprechen die Wahrheiten einfach so aus, meinen tiefsten Respekt. Aber als Übersetzer ist das ja auch Ihr Job. Nix selber machen......
 
Ronald M. Filkas am 4.1.2018, 12:30 Uhr:
Von Jugendlichen spricht hier auch niemand außer Ihnen, Frau Gehrisch, und das Jugendstrafrecht gilt für das angegebene Alter auch nicht mehr. Und übrigens, „weissblau“ alias Herr Hanken: Als Erwachsener sollte man inzwischen wissen, dass Silvester nicht mit einem y geschrieben wird! Ob „Sonntagfrüh gegen 05.45 [Warum eigentlich diese digitale Schreibweise und nicht einfach 5.45 ?] Uhr“ aber irgendwo noch eine Party zu diesem Anlass zugange gewesen wäre, darf eher bezweifelt als vorausgesetzt werden.
 
Margit Gehrisch am 2.1.2018, 20:21 Uhr:
weissblau@genau das ist es was mich auch so wütend macht. Die Opfer werden fast immer alleine gelassen und die armen Jugendlichen (wobei das für mich Erwachsene sind die auch so bestraft werden sollten) lachen sich doch tot über diese nicht vorhandenen Konsequenzen. Der nächste Überfall geht vielleicht nicht mehr so glimpflich für das Opfer aus....
 
weissblau am 2.1.2018, 13:56 Uhr:
Aha
Die beiden wurden also wieder entlassen, nicht das sie noch die Sylvesterparty verpassen.
Da schlagen 2 vertitable Ars&%cher einen Busfahrer (Der sicherlich einen schönen Sylvesterabend hatte) zusammen, holen sich bei der Polizei ein "Dudu, das sollst Du aber nicht machen!" werden sicherlich zu 20 Stunden Sozialabeit verdonnert, die sie per ärtzlichem Attest nicht antreten müssen. Na, da ist der Gerechtigkeit ja Genüge getan. Der Busfahrer darf dann seine Angstzustände durch einen privat zu entlohnenden Seelenklempner behandeln lassen und mit dem traumatischen Erlebnis leben. Schmerzensgeld? Aber mann kann doch jungen Menschen nicht haftbar machen - denen verbaut man doch die Zukunft! Und der Staat kann da ja nichts tun - könnte ja jeder kommen. Nein Herr Busfahrer, da kommen Sie mal schön selbst mit klar....

Es kotzt mich an, mein Frankfurt. Immer ein bisschen mehr.
 
 
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