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Das Wasserhäuschen Quartett
 

Das Wasserhäuschen Quartett

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Biersorten und Fruchtgummivariationen

Foto: Amelie Wloka
Foto: Amelie Wloka
Ein Trio widmet sich einem Quartett. Fotograf Hubert Gloss hat Oliver Kirst und Boris Borm von seinem Faible für Wasserhäuschen überzeugt und sie stellen heute das Wasserhäuschen Quartett vor. Ein Stück Frankfurter Kulturgeschichte.
Am heutigen Donnerstagabend ist es so weit. Das Wasserhäuschen Quartett wird im Homburger Hof in der Engelthaler Straße 13 vorgestellt. In einem Lokal, das damit wirbt, „Ein Ort für Bembelkultur“ zu sein. „Ich habe schon im Kinderwagen Apfelwein-Duft eingeatmet, das hat mich geprägt“, schmunzelt Hubert Gloss, der am Dornbusch groß geworden ist und mit seinen Eltern früh auch die Eckenheimer Kneipenkultur kennen lernte. „Als 57-Jährige kehre ich nun zurück.“ Im Homburger Hof hängen zwölf seiner Schwarzweiß-Bilder seiner Wasserhäuschen-Serie als ewige Ausstellung. Der richtige Ort also für die Präsentation.

Was Gloss an diesem Teil der Stadtkultur, den sogenannten „Jedermann Bars“, fasziniert, können Sie in der aktuellen Ausgabe des JOURNAL FRANKFURT in der Downtown-Rubrik nachlesen. Mit der Leidenschaft, mit der er sich schon seit Dekaden den über die ganze Stadt verteilten Büdchen widmet, konnte er auch seine Quartett-Partner Oliver Kirst (mit dem er auch sehr erfolgreiche Fahrradtouren von Kiosk zu Kiosk bei der Volkshochschule anbietet) und Boris Borm (der die Karten liebevoll gestaltete) anstecken. Hier nur so viel noch zu den 37 Karten, die für 7,90 Euro zu haben sind: Wo zum Beispiel bei einem klassischen Autoquartett Hubraum, PS-Leistung, Geschwindigkeit und Neupreis trumpfen müssen, sind es hier Thekenlänge, Eintrachtfieberkurve und konträre Kategorien wie Fruchtgummivariationen und Biersorten.

>> Präsentation Wasserhäuschen Quartett, 6.11., 19 Uhr, Ffm., Homburger Hof, Engelthaler Str.13
 
6. November 2014, 12.02 Uhr
Detlef Kinsler
 
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