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Coffee-Shop eröffnet in der Bürgerberatung
 

Coffee-Shop eröffnet in der Bürgerberatung

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Grüne Soße wird um achtes Kraut erweitert

Auf Beschluss der Montagsrunde wird die Stadt kurzfristig den ersten Coffeeshop eröffnen. Vom heutigen Dienstag an wird in der Bürgerberatung auf dem Römerberg das Angebot um verschiedene Cannabis-Produkte erweitert.
„Ich bin froh, dass ich mich mit den Oberräder Kräuter-Gärtnern auf einen biologischen Anbau verständigen konnte“, so Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne). „Somit können wir auch die Grüne Soße geschmacklich um ein achtes Kraut erweitern“.

Auch Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) begrüßt die Initiative: „Es ist ein echtes Stadtteilprojekt, dass auf Anregung des Ortsbeirates Innenstadt nun zeitnah realisiert wird. Ich werde bei meinen künftigen Hausbesuchen nun auch Tütchen mit den neusten Angeboten der Stadt verteilen.“
Auch die CDU hat erste Bedenken zurück gestellt und sieht nun die wirtschaftliche Perspektive im Vordergrund. „Wir stehen im internationalen Wettbewerb auch mit Staaten wie Afghanistan, Hessen mit Bundesstaaten wie Colorado “, so Fraktionschef Michael Prinz zu Löwenstein. „ Frankfurt darf nicht allein auf die Karte Finanzwirtschaft setzen. Die wirtschaftliche Zukunft von Großmetropolen hängt zunehmend vom Agrarsektor ab. Wir als Partei des Mittelstands haben die Zeichen der Zeit erkannt. Weicher kann ein Standortfaktor kaum mehr sein.“
 
1. April 2014, 10.00 Uhr
Bernd Messinger
 
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Leser-Kommentare

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Setzfehler . am 1.4.2014, 20:13 Uhr:
Da ist der Vorredner aber schlecht informiert, was den christlich-religiösen Gebrauch von Alkohol anbelangt: Die Kirche hat den Alkoholgenuss jahrzehntelang verdammt! Zum Beispiel schon mal was vom Pharisäer gehört, dem Getränk, wohlgemerkt? Ansonsten: Don't bogart ...
 
Louis Cyphir am 1.4.2014, 19:05 Uhr:
?Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, ...
...musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst.? (Voltaire)
Besoffene alkoholkranke christliche Politiker regieren dieses Land. Gerade diese Menschen haben eine große Angst davor das Alkohol als Droge in der Öffentlichkeit anders dargestellt wird. Nämlich als, hochgiftige, zerstörerische, körperlich-geistig abhängig machende Substanz, gegen die Cannabis, MDMA, LSD, usw. wie ein Glas Milch zu beurteilen sind. Das viele unsere christlich-fundamentalen Politiker von einer Substanz abhängig sind und durch ein Cannabisverbot ihre Sucht decken, das ist unser Drogen/Cannabisproblem! Nicht die Drogen/Cannabiskonsumenten haben ein Problem mit ihrem Konsum, sondern die Alkoholtrinker die in eine Schutzhaltung ihrer eigenen Sucht gegenüber verharren, so unsere Kinder und die Zukunft des Landes gefährden. Die dummen sind trotzdem die Alkoholkonsumenten, denen man keine gesunde Drogen/Cannabisalternative geben will, damit die Pharmaindustrie weiter Profite einfahren kann, denn die meisten Erkrankungen resultieren aus falschem, übermäßigem Alkoholkonsum z.B. Adipositas (Haben viele in der CDU/CSU/SPD), Psychosen, Magen-Darmerkrankungen, Depressionen usw? Alkohol macht unehrlich, ängstlich und lässt den Menschen unmenschlich werden, deshalb ist er erlaubt!! Die christliche Leitkultur verlangt, das daß Blut Christi überall getrunken wird!! Genau diese Machtstruktur der Alkoholkranken hat alle Hochkulturen der Vergangenheit zerstört und wird auch unser Kinder Zukunft zerstören! Also viel Spaß beim dumm saufen ihr christlich-gläubigen Heuchler!! LGLouis
 
Nix Nullinger am 1.4.2014, 16:03 Uhr:
Sehr schöner Artikel! Vor allem die Vorstellung, dass die CDU ihre Zweifel zugunsten des wirschaftlichen Wettbewerbes mit Afghanistan und Colorado zurückstellt, hat mir sehr gut gefallen :-)
 
Andreas Eggenwirth am 1.4.2014, 13:19 Uhr:
... na dass wäre ein Hit. Frankfurt als größe Agrargemeinde Hessens baut auch noch das "Achte-Kräutlein" selber an. Die F-G-S- Anbauer wird es freuen, den Kämmerer und viele "Käuter-Liebhaber"ebenso. Ein toller 1.April-Scherz.
 
 
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