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Foto: AdobeStock/Seventyfour
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Riedberg und Hausen

Stadt investiert Millionen in studentisches Wohnen

Mit mehreren Millionen Euro finanziert die Stadt Frankfurt den Bau eines Studierendenwohnheims an der Riedbergallee sowie die Modernisierung des Friedrich-Dessauer-Hauses, das ebenfalls Wohnheimplätze für Studierende bietet.
Mit rund vier Millionen Euro beteiligt sich die Stadt Frankfurt an der Finanzierung eines Studierendenwohnheims an der Riedbergallee; am Montag wurde die erste Rate über 1,83 Millionen Euro freigegeben. Das Geld stammt aus dem „Frankfurter Programm zur Wohnraumförderung für Studierende“, bei dem Fördermittel bis zu 1585 Euro je Quadratmeter Wohnfläche beantragt werden können. Bedingung dabei ist, dass die Warmmiete für eine Person den Pauschalbetrag von 350 Euro nicht überschreiten darf und dass die Wohnfläche nur an Studierende einer Frankfurter Hochschule vermietet wird. In der Riedbergallee soll die Miete künftig 10,80 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen.

Daneben wurde die fünfte Rate über 450 000 Euro für eine Modernisierung des Friedrich-Dessauer-Hauses freigegeben. Das Haus verfügt über Wohnheimplätze für 656 Studierende. Insgesamt finanziert die Stadt Frankfurt das Projekt mit 1,74 Millionen Euro. „Es ist für uns wichtig, die Wohnraumsituation für Studierende spürbar zu verbessern. Schließlich möchten wir ein Wohnungsangebot für alle Bevölkerungs- und Einkommensschichten und eine gute soziale Durchmischung. Daher ist die Förderung studentischen Wohnraums Teil unserer Stadtentwicklungspolitik“, so Planungsdezernent Mike Josef (SPD).
 
11. Mai 2021, 13.16 Uhr
red
 
 
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Text: loe / Foto: Symbolbild © Imago/Westend61
 
 
 
 
 
 
 
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