Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Panorama
Startseite Alle NachrichtenPanorama
Parteiübergreifende Initiative nach Brand
 

Parteiübergreifende Initiative nach Brand

2

Stadt will Goetheturm wieder aufbauen – und ein Spendenkonto einrichten

Foto: Dirk Ostermeier
Foto: Dirk Ostermeier
Die Frankfurter Stadtregierung will den Goetheturm schnellstmöglich wieder aufbauen – und dafür auch ein Spendenkonto einrichten. Die Initiative dafür geht quer durch alle Parteien.
Kaum waren die ersten Nachrichten über das unwiederbringliche Ende des Goetheturms in der Welt, begannen Frankfurter Bürger und Politiker den Wiederaufbau des Wahrzeichens im Sachsenhäuser Stadtwald zu fordern. Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) sagte: "Mit unserem Goetheturm verliert Frankfurt eines seiner beliebtesten Wahrzeichen und einen besonders sympathischen Ort der Identifikation vieler Frankfurterinnen und Frankfurter mit unserer Stadt. Ich bin dafür, dass wir ihn so schnell wie möglich wieder aufbauen."

Stadtrat Jan Schneider (CDU), als zuständiger Dezernent für Hochbau für den Wiederaufbau zuständig, sagte: "Auch wenn wir zurzeit mit Schulen, Kindertagesstätten und anderen städtischen Gebäuden alle Hände voll zu tun haben - spätestens morgen sollte das Hochbauamt mit den Planungen für den Wiederaufbau beginnen. Ich hoffe, das es hierfür eine breite politische Mehrheit geben wird." Und die wird es geben.

Auch Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) unterstützt den Wiederaufbau, schrieb auf Facebook, das ein Spendenkonto eingerichtet werden solle. Eine erste Stiftung, die den Wiederaufbau unterstützen will, habe sich auch bereits bei ihm gemeldet:




Die Stadtverordnete Ursula auf der Heide (Grüne) plädierte für eine Nachbarschaftsinitiative in Sachsenhausen, um die Pläne der Stadt zu unterstützen. "Wir brauchen viele kreative Geldsammelideen, Spenden, Bastelaktionen, Kunstaktionen, Benefizkonzerte ... aber das bekommen wir hin", schrieb sie.
>> Lesen Sie auch den Nachruf von Christoph Schröder: "Es darf nicht sein, dass es den Goetheturm nicht gibt."
 
12. Oktober 2017
nil
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
 
Ulf van Lengerich am 12.10.2017, 20:20 Uhr:
Denke den neuen muss man besser auch nachts überwachen, mit Kameratechnik, Wärmebild, heute alles möglich, sonst sind solche Holzbauten ständig Opfer von irren Pyromanen
 
Uwe Looschen (Pringles-AUTOMATde) am 12.10.2017, 13:13 Uhr:
Besser wäre es, wenn die Stadtverwaltung einstimmig das Geld aus dem Steuersäckel sofort frei gibt und unverzüglich mit den Planungen für den Wiederaufbau beginnt. Hier nach Spendengelder aufzurufen halte ich für peinlich von unseren Stadtpolitiker. Der Goetheturm ist ein Wahrzeichen unserer Stadt.
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Panorama
 
 
Die Frankfurter Feuerwehr hat ein neues System zur Standortlokalisierung vorgestellt. Anrufende, die nicht wissen, wo sie sich genau befinden, können unter bestimmten Voraussetzungen damit geortet werden. Menschen in Not soll damit schneller geholfen werden. – Weiterlesen >>
Text: nre / Foto: © Stadt Frankfurt
 
 
Es ist jedes Jahr wieder ein Thema, das für Gesprächsstoff in der Stadt sorgt: Der Frankfurter Weihnachtsbaum. Nun ist das Exemplar, das den Römerberg in diesem Jahr zieren wird, gefunden: Eine 32 Meter hohe, 80 Jahre alte Fichte aus der Kurstadt Bad Orb. – Weiterlesen >>
Text: Helen Schindler / Foto: Die 32 Meter hohe Fichte in der Mitte des Bildes wird ab dem 31.10. auf dem Römerberg stehen. © hes
 
 
Wer schon immer mal bei einem Filmdreh dabei sein wollte, der könnte am 3. November erste Schauspielluft schnuppern. Der Hessische Rundfunk sucht 30 Statistinnen und Statisten für den neuen Frankfurter Tatort. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: hr/Degeto/Bettina Müller
 
 
 
Die Lufthansa droht ihren Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern für den Fall eines Streiks mit Konsequenzen. Für kommenden Sonntag hatte die Gewerkschaft Ufo zum Streik aufgerufen. Die Lufthansa zweifelt bereits seit längerem die Tariffähigkeit der Gewerkschaft Ufo an. – Weiterlesen >>
Text: nre / Foto: © Lufthansa Group
 
 
Großveranstaltungen stehen bekanntermaßen unter besonderem Schutz und wohl nur selten kommen so viele Menschen zusammen wie auf der Frankfurter Buchmesse. Jüngste Ereignisse wie der Anschlag in Halle wirken sich nun auf die Sicherheitsvorkehrungen auf der Messe aus. – Weiterlesen >>
Text: ez / Foto: © Ausstellung und Messe GmbH des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels/Frankfurter Buchmesse
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  1502