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Wohnprojekt kann realisiert werden
 

Wohnprojekt kann realisiert werden

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ABG verkauft Philosophicum an Projektgruppe

Die Wohnunsgbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding will das Philosophicum an die Projektgruppe verkaufen, die darin ein Wohnprojekt realisieren will. Bis Juni muss sie nun 6,1 Millionen Euro auftreiben.
Nach monatelangen Verhandlungen hat sich die Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding mit der Projektgruppe Philosophicum geeinigt: Das Philosophicum wird für 6,1 Millionen Euro an die Projektgruppe verkauft. Wie die ABG mitteilt, haben die Gesprächspartner vereinbart, bis zum 30. Juni den notariellen Kaufvertrag zu schließen.

"Wir müssen eine Verhandlungslösung suchen, die vom gegenseitigen aufeinander zugehen geprägt ist, sonst kommt man nicht zum Ende", so ABG-Geschäftsführer Frank Junker, der die von gegenseitigem Vertrauen geprägte Verhandlungsatmosphäre lobte. Die Entscheidung begründet Junker mit der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt, die es nötig mache, neue Flächen schnell zu erschließen und neue Wohnungen zu schaffen.

Die Projektgruppe plant, das ehemalige Universitätsgebäude in der Gräfstraße zu sanieren und ein genossenschaftliches Wohnprojekt für 150 Menschen zu schaffen; die Miete soll 10,62 Euro pro Quadratmeter betragen. Dazu sollen ein Quartiersbüro, eine Kita, ein Café und ein Kramer-Archiv gehören.

Die ABG hatte im Sommer 2011 das Philosophicum zusammen mit dem Rest des Campus Bockenheim vom Land Hessen erworben. Seit Oktober verhandelte sie mit der Projektgruppe. Im Februar war bekannt geworden, dass zwei namentlich nicht genannte Investoren Interesse an dem Areal bekundet und 7,1 bzw. 7,8 Millionen Euro geboten hatten - zwei Millionen Euro mehr als die Projektgruppe.
31. März 2014
leg
 
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Leser-Kommentare

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Ralph Lange am 1.4.2014, 18:14 Uhr:
Das ist ein schwerer Schlag gegen den sozialen Wohnungsbau, weil die ABG nun mit dem alternativen Wohnprojekt ihre Verpflichtung für geförderten Wohnraum erfüllt sieht. Eine kleine Gruppe erfüllt sich ihren privaten Traum und die Stadt verzichtet einfach so auf 2 Millionen Einnahmen. Ein Gemauschel ohne Gleichen. Ähnliches passiert gerade am Römer, wo überlegt wird den Käufern der besten Immobilien dieser Stadt noch Zuschüsse zu gewähren, weil die Restaurierung teurer als geplant wird.
 
 
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