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Foto: KSP Engel
Foto: KSP Engel

Neues Bürogebäude

„Canyon“ entsteht im Bahnhofsviertel

Bis Ende 2025 soll am ehemaligen Standort der Hypovereinsbank auf der Mainzer Landstraße im Bahnhofsviertel ein neuer Bürokomplex entstehen. Mit den Plänen dazu sucht der Bauherr bereits erste Mieterinnen und Mieter.
Bepflanzte Dachterrassen, begrünte Außenfassaden und Einzelhandel im Erdgeschoss: So soll das neue Bürogebäude an der Mainzer Landstraße 23 aussehen, das bis 2025 durch den Münchener Projektentwickler CV Real Estate am ehemaligen Standort der Hypovereinsbank entstehen soll. Dazu soll der alte Gebäudekomplex, der nur noch einer Ruine gleicht, abgerissen werden und einem Neubau weichen. Die konkreten Pläne dazu hat das Münchener Unternehmen auf der internationalen Immobilienfachmesse Expo Real vorgestellt, die vom 11. bis 13. Oktober in der bayerischen Hauptstadt ausgetragen wurde.

Einen Namen hat das neue Bürogebäude auch schon: Die Bezeichnung „Canyon“ solle das „klimafreundliche Gesamtkonzept“ des Bauprojekts verdeutlichen, heißt es vonseiten des Unternehmens. Dieses hatte das entkernte Bestandsobjekt an der Mainzer Landstraße im Sommer 2021 erworben und will es bis Ende 2025 zu einer sogenannten „Premium-Office-Immobilie“ entwickeln. Wert lege man dabei auf Nachhaltigkeit, eine spannende Architektur und moderne Büroflächen mit „New-York-Charakter“.

„Eines der Highlights der Immobilie ist die begrünte Fassade, die den Bezug zur Natur versinnbildlicht und neue Akzente in der Mainzer Landstraße setzen wird“, betont Christian Vogrincic, Vorstand der CV Real Estate. Der Standort Frankfurt am Main gehöre darüber hinaus nicht nur zu den wichtigsten Office-Märkten Deutschlands, sondern auch Europas. Mit der Vorstellung des Namens und der Pläne sei nun der Startschuss für das Projekt gefallen.

Mit den Plänen für den Neubau hat das Unternehmen das Frankfurter Architekturbüro KSP Engel mit Sitz in der Hanauer Landstraße beauftragt. Vermarktet wird es von der Agentur für Gewerbeimmobilien BNP Paribas Real Estate sowie dem Beratungsunternehmen JLL, die bereits nach den ersten Mieterinnen und Mietern für den Bürokomplex suchen.
 
13. Oktober 2021, 12.15 Uhr
mad
 
 
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Auf dem ehemaligen Avaya-Areal im Gallusviertel entstehen aktuell neben drei Kitas und Gewerbeflächen rund 1300 Wohnungen. Für knapp ein Drittel davon wurden bereits Förderbescheide überreicht. Erste Mieter sollen kommendes Jahr einziehen können.
Text: sie / Foto: Die ersten Gebäude auf dem Avaya-Areal haben bereits ihre volle Höhe erreicht. © Stadt Frankfurt/Holger Menzel
 
 
 
 
 
 
 
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