Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Politik
 

Roma in Frankfurt

7

Wie steht's um die Integration der Roma, Frau Eskandari-Grünberg?

Die Armut in Osteuropa treibt Roma nach Frankfurt, wo es ihnen an Mitteln und Unterkunft mangelt. Wir sprachen mit Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg darüber, wie die Stadt mit den Herausforderungen umgeht.
Waren Sie schon mal beim Slum im Gutleutviertel?
Ja, ich habe mir die Situation vor Ort angesehen. Ich denke, jeder, der ein solches Foto sieht, denkt instinktiv: das kann doch nicht wahr sein. Eine andere Frage ist, was man da tun kann. Ich möchte jetzt nicht in die Details gehen, aber es ist so, dass es für die Stadt Frankfurt gar nicht so einfach ist, hier tätig zu werden.

Roma müssen sich immer wieder Vorwürfe anhören, sie wollen sich nicht integrieren. Wie ist Ihre Erfahrung, wie steht es mit dem Integrationswillen der Roma?
Zunächst muss ich Sie wohl damit überraschen, dass die Gruppe der deutschen Roma nach einer Europaratskonvention zu den anerkannten nationalen Minderheiten gehört. Aber es stimmt schon, solche Vorurteile gibt es vermutlich so lange Roma in Deutschland und auch in Frankfurt leben. Vielleicht noch eine kleine Überraschung: Viele sind seit den 1950er Jahren als sogenannte ‚Gastarbeiter‘ hierher gekommen. Dass sie zur Gruppe der Roma gehören, spielte keine Rolle, war kein Thema und hat auch niemanden gestört. Auch in den heutigen Herkunftsländern, Bulgarien und Rumänien waren Roma ein durchaus integrierter Teil der Arbeitsbevölkerung. Der ökonomische Umbruch vor zwanzig Jahren hat in den Familien tiefe Spuren hinterlassen; wir kennen solche Geschichten ja auch aus Deutschland. Man kann Ihre Frage ja auch umkehren und feststellen, dass es immer noch an ausreichender Information und Angeboten für diese Bevölkerungsgruppe fehlt. Wo solche Angebote existieren, zum Beispiel in Frankfurt durch die Arbeit des Fördervereins für Roma und seiner Bildungseinrichtung „Schaworalle“, oder in Berlin in einem interessanten Wohnprojekt, gelingt Integration durchaus.

Viele Armuts-Zuwanderer aus Rumänien sind schlecht ausgebildet, sie sprechen weder Deutsch noch können sie lesen. Was tut die Stadt konkret, um diese Menschen zu integrieren?
Bei der sogenannten ‚Armuts-Zuwanderung‘ mag das stimmen; die ganz große Mehrheit der Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien ist jedoch gut ausgebildet; viele Arbeitgeber sind froh, dass sie solche Fachkräfte bekommen. Krankenschwestern oder auch Ärzte kommen inzwischen so oft aus Rumänien und Bulgarien, dass in den Ländern selbst diese Berufe schon wieder unterbesetzt sind. Ich möchte aber den Begriff der ‚Armuts-Zuwanderer‘ hinterfragen: Es sind Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union, die von ihrem Recht auf Freizügigkeit Gebrauch machen. Dieses Recht haben wir alle, und es beinhaltet auch das Recht, als Arbeitsloser in einem anderen Land nach Arbeit zu suchen.
Für die Gruppe, die Sie meinen, gibt es eine Reihe von Hilfsangeboten, gerade auch von Seiten der Gewerkschaft, der Wohlfahrtsverbände oder kleinerer Initiativen. Aber ich bin schon der Meinung, dass wir hier noch ein dichteres Informationsnetz spannen könnten.

Ist Bildung überhaupt der Schlüssel zur Integration?
Ja, aber nicht nur. Denn gute Bildung muss auch in gute Chancen münden. Hervorragend ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland – und in Frankfurt gibt davon jede Menge – erleben trotzdem immer wieder Vorbehalte, auch Diskriminierung. Viele setzen „Bildung“ ja auch irgendwie gleich mit einem ähnlichen Geschmack oder Lebensstil wie der imaginäre Durchschnitt der Bevölkerung. Das ist ein Trugschluss. Wir brauchen Zuwanderung, wir brauchen Fachkräfte – und ein Teil dieser Entwicklung wird sein, dass die Vielfalt der Lebensstile zunächst zunehmen wird. Über lange Sicht wird sich das wieder einpendeln, neue Elemente werden den Alltag aller bereichern. So war das schon immer. Gerade die Frankfurter Lokalgeschichte ist voll von Beispielen.

Und wie integriert man schulpflichtige Romakinder, wenn sie kein deutsch sprechen?
Laden Sie dieses Problem bitte nicht allein auf den ‚Romakindern‘ ab. In Frankfurt steigt ganz allgemein die Zahl neu zugezogener, schulpflichtiger Kinder, die kein oder zu wenig Deutsch sprechen. Die Gründe sind vielfältig. Schauen Sie sich einmal die Skyline an und überlegen Sie sich, wie viele Fachkräfte hier aus dem Ausland mit ihren Familien zuziehen. In Hessen gibt es für solche „Seiteneinsteiger“ ins Schulsystem das Angebot von sogenannten Intensivklassen und Intensivkursen. Die Vorstellung lernunwilliger Kinder ist dabei übrigens völlig falsch. Wenn man sie trifft, merkt man aber auch: Wir könnten noch mehr tun. Dafür brauchen wir aber geeignete Fachkräfte und die finanziellen und organisatorischen Mittel, sie einzusetzen. Für viele Roma-Kinder ist die „Schaworalle“ eine tolle Chance. Hier werden sie von Lehrern einer Kooperationsschule in eigenen Räumen unterrichtet und an den Regelunterricht herangeführt.

Tauschen sich die Städte mit ihren Erfahrungen aus? Was könnte Frankfurt noch besser machen?
Wir haben seit längerem Kontakt zu den Arbeitsgruppen des Deutschen Städtetages, auch im Hessischen Städtetages spielt das eine Rolle. Eine übernahmefähige Komplettlösung gibt es nirgends, dafür ist die Situation zu unterschiedlich, auch was kommunale Handlungsmöglichkeiten betrifft. In Mannheim gefällt mir gut, wie Neuzuziehende informiert werden, in Berlin gibt es ein interessantes Wohnprojekt an der Harzer Straße. Wir müssen uns in Frankfurt aber auch nicht verstecken. Ich habe ja schon einiges erwähnt, auch die Gesundheitssprechstunde für Roma ist hier zu nennen…

Besteht die Möglichkeit heruntergekommene Häuser in Frankfurt zu sanieren und sie Romafamilien zur Verfügung zu stellen?
Sie haben das Projekt in Neukölln angesprochen. Ich bin bereit, einmal nach Berlin zu fahren, und mir das genau anzusehen oder auch überall sonst hinzugehen, wo es gute Ideen gibt. Ich empfehle, bei guten Ideen aus anderen Städten keine Berührungsängste zu haben.

Haben Roma aufgrund ihrer Verfolgungsgeschichte größere Probleme sich zu integrieren als andere Bevölkerungsgruppen?
Na, das könnte man aber auch genau umgekehrt verstehen! Aufgrund der Verfolgungsgeschichte haben wir eine besondere Verantwortung, zum Beispiel die Verantwortung, sich dem Thema nicht populistisch zu nähern.

Was sagen sie Frankfurtern, die Vorbehalte gegen Roma haben?
Kein Mensch verlässt seine Heimat, um woanders in Not zu leben, sondern in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Und zur „Armutszuwanderung“ gehört auch eine Realität hier in Deutschland: Lohndumping, Mietwucher. An diesen Menschen verdienen auch hier zu Lande einige ganz gut. Gesamteuropäisch gesehen ist die Bilanz vermutlich ausgeglichen. Deutschland profitiert auch von der fachlichen Zuwanderung aus diesen Ländern oder von den dortigen Produktionsbedingungen. Was wir erleben, ist ein Teil europäischer Integration. Dass es nicht immer einfach ist, ist klar.

Dieses Interview entstand für unsere Titelgeschichte "Roma in Frankfurt", die Sie im aktuellen JOURNAL FRANKFURT nachlesen können. Für 1,80 Euro am Kiosk.
 
14. März 2014, 10.02 Uhr
Die Fragen stellte Nicole Brevoord
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
 
Chris Thomas am 2.4.2017, 19:00 Uhr:
Frau Grünberg ist eine Frau der schönen Worte, die es meisterhaft versteht auszuweichen und keine Antworten zu geben. Haha.

Allerdings sollte man zwei dinge nicht vermengen und zwar Rassismus gegen Minderheiten und Fakten.
Es ist ein sehr großes Problem, wenn man in den Restaurants in der B ebene essen möchte oder vorbeiläuft, da sieht man viele von denen aus Osteuropa !

Eines Abends bin ich muskulöser Mann da vorbeigelaufen um 23 Uhr an der B Ebene um die U Bahn zu benutzen und was ich sah, war erschreckend. Dort vor dem NEW DELI und anderen Restaurants auf den Tischen und Sitzen haben sie es sich gemütlich gemacht. Es war so ein Gestank den ich nie vergessen werde. Ein furchtbarer Gestank und ironischerweise stand auf den Sitzen noch NUR FÜR GÄSTE

vor 3 Wochen vorbeigelaufen und gesehen, dass die Sitze von den verzweifelten Besitzern der Restaurants entfernt wurden !
 
Netzwerk Gegen Diskriminierung am 18.3.2014, 11:31 Uhr:
Sehr geehrte Frau Kirchhoff, das ist kein anonymer Kürzel, sondern ein FB-Account. Das Netzwerk gegen Diskriminierung ist ebenfalls nicht anonym, sondern ein landesweit tätiger Zusammenschluss zur Verhinderung und Bekämpfung von Diskriminierung. Dass AmkA hat diesen Zusammenschluss stets unterstützt. Falls Sie weitere Informationen zu unseren Angeboten und Beratungsleistungen benötigen empfehle ich Ihnen:www.netzwerk-gegen-diskriminierung-hessen.de/ Dort können Sie mir gerne auch ein E-Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Nogueira
 
Christine Kirchhoff am 17.3.2014, 19:16 Uhr:
Schwatzen Sie doch nicht so ein wirres Zeug, lieber hinter dem anonymen Kürzel "Netzwerk Gegen Diskriminierung" stehender Kommentator! Werden Sie mal konkret, das wird aus der Deckung der Anonymität heraus doch möglich sein:
- Die Stadt Frankfurt muss also noch mehr an Konzepten zur Information und Integration arbeiten und tut dies auch. Wo. Konkret: Was wird getan?
- Die sogenannten "besorgeten Bürger_innen" nennen alleine Sie so. Wie kommen Sie darauf, dass die engagierten Bürger z.T. alleine auf Probleme schauen??? Was konkret tun Sie denn, was über das reine Schauen hinausgeht? Ich bspw. fördere Migrantenkinder direkt und versuche, ihre aktive Teilnahme am Unterricht schneller möglich zu machen (dazu muss man Deutsch können, das räumen Sie sicher ein) und ihre Sprachkenntnis so zu fördern, dass sie Chancen auf einen Abschluß und einen Beruf haben. Jetzt Sie, anonymes Netzwerk, was tun Sie??? Konkret bitte: Was ist Ihr Beitrag, "etwas zu tun"??? Ich beziehe mich auf Ihren Schlußsatz "Wer etwas tun will, sollte sich engagieren, statt zu lamentieren", das merken Sie sicher.

Also, anonymes Netzwerk, was tun Sie???
 
Netzwerk Gegen Diskriminierung am 17.3.2014, 10:20 Uhr:
"Armuteinwanderung", "Armutskriminialität", warum denn nicht gleich Armutsmensch? Die kommentare hier sind wie so oft haarsträubend!
Es ist richtig von Frau Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg auf die komplexe Lage der neuen Zuwanderer hinzuweisen. Erstens, weil Sie damit aufzeigt, dass die Stadt Frankfurt noch mehr an Konzepten zur Information und Integration arbeiten muss und dies auch tut. Zweitens, weil die sogenanten "besorgeten Bürger_innen" z.T. alleine auf Probleme schauen und dies an die vermiedliche Integrationsunfähigkeit bestimmter Bevölkerungsgruppen knüpfen. Hier klärt sie auf und das ist gut. Denn die allermeisten Menschen die zu uns kommen, finden hier ihr Auskommen und tragen zum Wohlstand dieser Gesellschaft bei. Wo dies nicht glingt, braucht es sozialen Ausgleich und Hilfe.
Dass an der Frankfurter Hauptwache Obdachlose nächtigen, ist im Übrigigen seit über 20 Jahren der Fall. Aber das will so manchen alarmierten "Bürger" wohl nicht in den Kopf. Wer etwas tun will, sollte sich engagieren, satt zu lamentieren.
 
Tobías Rûger am 15.3.2014, 13:12 Uhr:
Ich würde sagen, die Roma schlagen erstmal Lager in Eskandari-Grünbergs schickem Hozahausenviertel auf, dann sehn wir weiter.
 
Christine Kirchhoff am 15.3.2014, 12:54 Uhr:
Frau Eskandari-Grünberg hat kein Konzept, versteht es aber hervorragend, auf die gestellten Fragen nicht zu antworten, sondern statt dessen rhetorische Nebelschwaden zu erzeugen.

So lässt sie die Antwort auf die Frage nach dem Integrationswillen von Roma vermissen, schließt ihre um das Thema herummäandernden Gedanken aber mit der Feststellung, dass es immer noch an ausreichender Information und Angeboten für diese Bevölkerungsgruppe fehle. Das sagt die Richtige! Ist es nicht auch Frau Eskandari-Grünberg, deren Aufgabe es wäre, Informationen und Angebote zur Verfügung zu stellen???

Es ist auch nicht hilfreich, wenn sie den Hinweis des Interviewpartners, viele dieser Armutszuwanderer seien schlecht ausgebildet, sie sprächen weder Deutsch noch könnten sie Lesen mit dem Hinweis auf eine Vielzahl anderer Einwanderer vom Tisch zu bekommen versucht. Es sind nicht die zuwandernden Ärzte und Krankenschwestern, die den Bürger beschäftigen. Es sind die offenkundig sprachunkundigen Einwanderer ohne jede Grund- und Ausbildung, die Sorgen bereiten! Der Bürger sieht es jeden Tag auf der Zeil, im Gallus, in Fechenheim mit seinen Zeltlagern im Wald! Den Bürger treibt die Sorge um, dass diese Menschen aufgrund ihrer fehlenden Qualifikation niemals auch nur ansatzweise in die Lage kommen werden, sich selbst ernähren zu können. Es ist die Sorge, dass die so Zuwandernden, für die die Stadt ja offensichtlich kein Konzept hat, in die Kriminalität getrieben werden. Das Argument "So war das schon immer" vermag da nicht zu beruhigen.

Und auch dieser Satz ist nur eine Halbwahrheit: " In Hessen gibt es für solche "Seiteneinsteiger" ins Schulsystem das Angebot von sogenannten Intensivklassen und Intensivkursen." Ja, es gibt solche Klassen. Aber nicht überall! In der Frankfurter Innenstadt werden von Schulkindern Deutschkenntnisse verlangt, sonst werden sie dort nicht eingeschult. In den Randbereichen, bspw. in Fechenheim, gibt es Integrationsklassen. Dorthin müssen die Kinder von Zuwanderung aus innerstädtischen Bezirken dann fahren. Aber nicht jedes Kind, das kein Deutsch spricht, wird automatisch in diese Klassen übernommen, auch hier ist Frau Eskandari-Grünberg falsch informiert. Spricht sie denn nie mit Eltern, die ihre Kinder inzwischen lieber in Privatschulen anmelden, als sie auf die mit Sprachanfängern überfüllten Klassen der lokalen Schule zu schicken? Spricht sie nie mit Lehrern von Brennpunktschulen? Frau Eskandari-Grünberg scheint sich in ihrer eigenen Welt zu bewegen. Das ist alarmierend.

Der Schlußsatz "Was wir erleben, ist ein Teil europäischer Integration." ist jedoch der Gipfel. Wenn das die europäische Integration sein soll, dann möchte man dankend darauf verzichten. Es gibt hier nur Verlierer: Die zuwandernden Armutsflüchtlinge, die keine Chance auf Arbeit und damit auf Integration haben. Die Bürger, die unter den Lasten der Transferkosten ächzen und noch dazu einen Anstieg von Armutskriminalität erleben. Die Kinder, die ohne gezielte Sprachförderung in Regelklassen gestopft werden. Die Kinder, die mit Sprachanfängern zusammen lernen sollen und die aufgrund der notgedrungen Absenkung des Niveaus der ganzen Klasse Bildungschancen verpassen.
 
Ralph Lange am 14.3.2014, 16:45 Uhr:
Die Arroganz der Frau Eskandari-Grünberg ist kaum zu überbieten. Die Obdachlosenasyle und die B-Ebene an der Hauptwache sind überfüllt. Wir haben Slums und Überbelegung von Wohnungen in den Stadtteilen und nur Initiativen wie "Wir für 22" ist es zu verdanken, dass die Sitiuation diesen Winter nicht eskaliert. Wann öffnen die Frankfurter Grünen endlich die Augen für die Probleme der Ärmsten in dieser Stadt?
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Politik
 
 
Wer im Homeoffice arbeitet, soll künftig steuerlich entlastet werden – zumindest wenn es nach den Finanzministern von Hessen und Bayern geht. Sie wollen einen Entwurf im Bundesrat vorbringen, bei dem auch Menschen ohne Arbeitszimmer berücksichtigt werden können. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Pexels
 
 
Infektionen frühzeitig erkennen
0
Schnelltest-Studie mit 1000 Lehrkräften
Um Corona-Infektionen möglichst frühzeitig zu erkennen, setzt das Land Hessen auf Antigen-Schnelltests. Diese sollen nun in der „Safe School Studie“ geprüft werden, an der rund 1000 Lehrkräfte beteiligt sind. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Unsplash
 
 
Neue Steuereinschätzung Hessen
0
Mehr Steuerausfälle als erwartet
Hessen rechnet aufgrund der Corona-Krise mit Rekordeinbrüchen bei den Steuereinnahmen. Eine neue Prognose zeigt nun, dass diese noch größer ausfallen könnten als bislang vermutet. Bis 2024 könnten 7,8 Milliarden Euro im hessischen Haushalt fehlen. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Pexels
 
 
 
In der Debatte um das zunehmende Müllaufkommen in Frankfurt hat Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) am Dienstag den ersten Zwischenbericht des Sonderbeauftragten für Sauberkeit, Peter Postleb, vorgestellt. Die Bilanz: Weniger Werbung, strengere Kontrollgänge. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Harald Schröder
 
 
Streit in Koalition
2
Die spinnen, die Römer
Am Sonntag hat die Frankfurter CDU über ein mögliches Ende der Koalition beraten. Grund seien die zunehmenden Konflikte mit Oberbürgermeister Feldmann. Dessen Büro reagiert mit Unverständnis. – Weiterlesen >>
Text: Sina Eichhorn/Ronja Merkel / Foto: red
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  206