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Es grünt

Der Hafenpark wird sportlich

Ein Treffpunkt für sportliche Frankfurter soll der 40.000 Quadratmeter große Hafenpark werden. Das „Sportband“ und eine riesige Anlage für Skater und BMX-Fahrer sind beschlossene Sache.
Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat den Startschuss für die ersten beiden Bauabschnitte des Hafenparks gegeben. Nur die Stadtverordnetenversammlung muss dem Vorhaben noch zustimmen, dann können im Frühjahr die Bagger und Betonmischer anrollen. Dort, wo bis vor kurzem noch ein Gewerbegebiet geplant war, verlängert sich nun der Grüngürtel der Stadt.
Ein Traum für Skater und BMX-Biker wird wahr: Die dreieckige Nordspitze des Hafenparks wird alleine ihnen gehören. Auf dem 5.500 Quadratmeter großen Areal entsteht der riesige Skatepark „Concrete Jungle“. Highlight der Anlage ist eine sogenannte „Bowl“, die 3,80 Meter tief in den Boden reicht. Fertigteile werden nicht benutzt, sondern alles mit Beton „modelliert“. Für Frankfurts Skater-, Inliner- und BMX-Szene geht ein Traum in Erfüllung.
Zwischen einem Wiesenband und der Skateranlage ist ein „Sportband“ geplant, das mit verschiedenen Fitness- und Spielangeboten mehrere Altersgruppen anspricht. Neben einem Kinderspielplatz gibt es einen Jugendspielplatz zum Thema Klettern. Zwei Fitnessbereiche mit unterschiedlichen Schwerpunkten werden gestaltet, darunter ein Bereich mit Geräten speziell für Senioren. Außerdem wird es einen Bolzplatz, ein Doppel-Basketballfeld und ein Multifunktionsfeld geben.
Für die beiden ersten Bauabschnitte sind 4,5 Millionen Euro vorgesehen, insgesamt wird die Stadt rund acht Millionen in den neuen grünen Freiraum am Main investieren. Bevor an den weiteren Abschnitten gearbeitet werden kann, müssen aber erst mal die Honsellbrücke saniert und die neue Mainbrücke Ost gebaut sein.
Über den neuen, grünen Park freut sich selbstverständlich auch Umweltdezernentin Manuela Rottmann: „Der Hafenpark ist das beste Symbol für Frankfurts Aufbruch zur Green City. Immer mehr Menschen treiben gerne Sport, ohne sich an einen Verein oder feste Trainingszeiten binden zu wollen. Auf diesen Trend antworten wir im Hafenpark mit Angeboten für alle Altersgruppen. Außerdem sind Parks sehr wichtig für den sozialen Zusammenhalt in der Stadt. Wo sonst treffen sich Einwohner unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher Altersgruppen und unterschiedlicher Milieus so ungezwungen, wo sonst kommt man so leicht ins Gespräch als beim gemeinsamen Sport oder Training?“ So werde der Hafenpark im besten Sinne ein Volkspark für das 21. Jahrhundert.
 
24. Januar 2011, 17.53 Uhr
Melanie Welters/ pia
 
 
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