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Foto: Veranstaltungsorte sind etwa der Hafen in Offenbach. © Sabine von Bebenburg
Foto: Veranstaltungsorte sind etwa der Hafen in Offenbach. © Sabine von Bebenburg

Tage der Industriekultur

Zukunftsvisionen der Industriekultur

Vom 3. bis zum 11. September finden erneut die Tage der Industriekultur Rhein-Main statt. Anhand unterschiedlicher Programmpunkte in 37 Kommunen des Rhein-Main-Gebiets erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Geschichte und Kultur der regionalen Industrie.
Unter dem Thema „Zukunft(s)formen“ beginnen am 3. September zum 20. Mal die „Tage der Industriekultur Rhein-Main“. Im Zuge der Veranstaltungsreihe öffnen diverse industriekulturelle Orte der Metropolregion FrankfurtRheinMain einem breiten Publikum ihre sonst verschlossenen Tore; über 128 Veranstaltungen sind geplant.

Neben Ausstellungen, Führungen, Vorträgen, Filmen und Werksbesichtigungen finden einige der Programmpunkte in Form von Rad-, Zug- und Schiffstouren sowie online statt. Die Themen der Veranstaltungen orientieren sich zentral an der Frage, wie eine nachhaltige Industrie aussehen könnte und wie die damit einhergehenden Veränderungen bewältigt werden können, aber auch welchen Stellenwert eine lebendige Industriekultur für den persönlichen Alltag hat. Dabei spielen vergangene Transformationsprozesse der Arbeitswelt, wie etwa durch die Globalisierung und die Digitalisierung ausgelöst, eine wichtige Rolle. Veranstaltungsorte wie Häfen, Industrieanlagen, Technologieparks, und Energiezentralen sollen diese Wandel erlebbar machen.

„Seit dem ersten Mal, am 24. August 2003, hat sich die Veranstaltungsreihe zeitlich, räumlich und thematisch enorm erweitert“, erläutert Sabine von Bebenburg, Geschäftsführerin der KulturRegion. „Gleich geblieben ist das lebendige Interesse an dem, was unsere Region an produzierendem Gewerbe prägt und was es an Zeugnissen der Industrie-Epoche zu bewahren gilt“, so von Bebenburg weiter.

Ein besonderes Event soll in diesem Jahr erneut das Abschlussfest am 11. September in der FABRIK in Sachsenhausen darstellen. Neben Poetry Slam, einer Zaubershow und Musik, sollen passend zum diesjährigen Thema Führungen durch das historische Gebäude der P. P. Heinz Ölfabrik in Sachsenhausen angeboten werden. Die ehemalige Fabrik besteht seit Ende des 19. Jahrhunderts und ist eines der ältesten Zeugnisse des Mineral-Öl Zeitalters in Frankfurt. Ab Oktober soll ein bereits lange geplanter Umbau eine neue Zukunft für die denkmalgeschützte Fabrik einleiten.

>> Das begleitende Programmheft ist kostenlos in Rathäusern, Bürgerbüros, Tourist-Infos der Region und der Geschäftsstelle der KulturRegion am Frankfurter Hauptbahnhof (Poststr. 16) erhältlich. Auf der Website der KulturRegion ist das Programm ebenfalls einsehbar oder zum Herunterladen erhältlich.
 
8. August 2022, 13.18 Uhr
ls
 
 
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Fabrik außer Haus
Attraktive Ausweichmöglichkeit
Ab Oktober wird die Fabrik im Mittleren Hasenpfad saniert. Das Programm findet deshalb außer Haus statt – unter anderem in der Alten Seilerei in Sachsenhausen auf dem Weg nach Oberrad. Zum ersten Konzert am 6. Oktober kommt Stoppok.
Text: Detlef Kinsler / Foto: Tine Acke
 
 
 
 
 
 
 
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