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Cinebrasil
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Brasilianisches Filmfest im Filmforum Höchst
Foto: Globo Filmes
Foto: Globo Filmes
Vom 16. bis 22. März präsentiert das Filmforum Höchst wieder das brasilianische Filmfest Cinebrasil. Es bietet einen Einblick in das aktuelle, vielfältige Filmschaffen des größten lateinamerikanischen Landes.
„Tudo que aprendemos – der Geigenlehrer“ erzählt von der heilsamen und emanzipierenden Wirkung der Musik für die Kinder einer Favela. „O último drive-in – das letzte Drive-in Kino“ erzählt von der Liebe zum Kino, indem ein Sohn versucht, das Autokino seines Vaters zu retten. „O lobo atraz da porta – Der Wolf hinter der Tür“ ist ein Thrillers und beschäftigt sich mit der in Brasilien verbreiteten Angst der Entführung der eigenen Kinder. „Vidas partidas – Zerbrochene Leben“ thematisiert das Problem der häuslichen Gewalt gegen Frauen, das in Brasilien sehr präsent ist, in diesem Falle in gutbürgerlichen Kreisen. „Nise: O coração da loucura – Das Herz des Wahnsinn“ ist die filmische Biographie der Psychiaterin Nise da Silveira, die sich in den 30er Jahren der Elektroschockmethode widersetzte und neue Wege in der Beschäftigungstherapie ging.

Zum 100-jährigen Jubiläum des Samba läuft „O Samba – Marthino da vila und die Sambaschule Vila Isabel“. Die Doku begleitet einen der berühmtesten Komponisten und Sänger des Samba und der Musica popular, Martinho da Vila, der seine Samba-Schule in Rio de Janeiro vorstellt. Im Dokumentarfilm „5x Chico“ folgen fünf Filmemacher dem Lauf des Sao Francisco Flusses und dokumentieren die Schönheit der brasilianischen Landschaft und das Leben in den verschiedenen Provinzen entlang des Flusses.

Das Programm entstand in Zusammenarbeit mit Cinemanegro/Sidney Martins und wird unterstützt von Brot für die Welt und der Kulturabteilung der Brasilianischen Botschaft Berlin.

Alle Filme laufen im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln. Auf www.filmforum-höchst.com/cinebrasil.html finden sich Filmbeschreibungen (auch in portugiesischer Sprache), Termine, Fotos und vor allem Trailer der Filme.

Der Eintritt beträgt 7 Euro, mit Frankfurt Pass 3,50 Euro.
14. März 2017
kus
 
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