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Foto: Adobe/yorgen67
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Eintracht Frankfurt gegen VFL Bochum

Toppmöller erwartet intensives Spiel

Vor dem Heimspiel gegen den VFL Bochum blickt Eintracht Frankfurt auf den Gegner, die Ausgangslage und den neuen Hoffnungsträger Hugo Ekitiké.
Eintracht Frankfurt empfängt am Samstag (15.30 Uhr) den Tabellenvierzehnten VFL Bochum. Nach zuletzt vier ungeschlagenen Spielen mussten sich die Adler in Köln mit 2:0 geschlagen geben. Nun wird die SGE alles daran setzen, vor den heimischen Fans wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Auf der Pressekonferenz vor dem nächsten Pflichtspiel sprach Trainer Dino Toppmöller über die Ausgangslage, die Lehren aus der vergangenen Niederlage und das Personal.

Über die Ausgangslage sagte der Eintracht-Trainer: „Ich erwarte in allererster Linie eine gute Reaktion auf den schwachen Auftritt in Köln, eine Wiedergutmachung. Wir wollen zeigen, dass wir unbedingt gewinnen wollen, und müssen direkt mit den ersten Aktionen das Publikum mitnehmen. Es ist ein Heimspiel, zu Hause haben wir eine beeindruckende Bilanz – daran wollen wir anknüpfen. Wir haben im Deutsche Bank Park eine Festung mit unseren Fans im Rücken.“

Gegen Bochum müsse man „mit einem anderen Level an Intensität und Energie auftreten. In Köln kam das zu spät, wir können es uns nicht erlauben, ein Stück weit eine Halbzeit einfach herzuschenken. Wir müssen einen anderen Druck erzeugen und mehr torgefährliche Aktionen kreieren. Wir sollten das Spiel einen Tick einfacher nach vorne verlagern, nicht zu viel hin und her schieben, sondern den kürzeren und einfacheren Weg nach vorne wählen. Durch die dadurch erzeugte Energie können wir das Publikum mitnehmen, als Spieler hat man dann ein ganz anderes Gefühl auf dem Platz“, erklärte der Coach.

Eintracht Frankfurt gegen VFL Bochum: Die Fans mitnehmen

Über den VFL Bochum fand Toppmöller lobende Worte: „Bochum hat sehr viele hohe Ballgewinne und eine hohe Mannorientierung im Pressing. Für beide Mannschaften wird es ein sehr intensives Spiel. Ich erwarte ein hohes Anlaufen und hohe Aktivität. Nach vorne spielen sie schnörkellos und halten es einfach, machen es aber in der Einfachheit sehr gut.“

Gegen Bochum muss die Eintracht auf einige Spieler verzichten. „Éric Junior Dina Ebimbe wird mit leichten muskulären Problemen ausfallen und soll Anfang nächster Woche wieder ins Training einsteigen. Tuta und Niels Nkounkou fehlen gesperrt. Ein Einsatz von Sasa Kalajdzic ist noch ungewiss, allerdings aus einem schönen Grund: Nachwuchs steht an. Ebenso gestaltet sich die Situation bei Aurélio Butas Familie. Es wird bei beiden eine Last-Minute-Entscheidung“, berichtete Toppmöller.

Toppmöller über Eintracht-Neuzugang Etikité

Was hat der Coach über den neuen Hoffnungsträger Hugo Ekitiké zu sagen? „Die Erwartungen an ihn sind hoch. Die Leistungsdiagnostik hat jedoch gezeigt, dass er noch einen Rückstand hat, und es ist die klare Empfehlung von den Medizinern, dass wir aufpassen müssen – wir wollen ihn in keine Verletzung jagen. Wir haben aber Hoffnung, dass es bei ihm sehr schnell gehen kann. Er selbst geht mit der Situation gut um.“ Und weiter: „In den letzten vier Monaten hatte er in Paris kein Mannschaftstraining, zuletzt in den vergangenen sechs Wochen auch kein Einzeltraining mehr. Er will natürlich spielen, ist aber auch schlau und erkennt die Situation.“

Sollte die Eintracht am Samstag (10. Februar) gegen den VFL Bochum den nächsten Heimsieg einfahren, würde man den guten Start in die Rückrunde der Bundesliga weiter ausbauen können. Die Eintracht hat seit dem Rückrundenstart nur einmal verloren. Ein wichtiger Sieg wäre es auch, um die Champions League-Plätze weiterhin in Sicht zu behalten. Aktuell stehen die Hessen sechs Punkte hinter dem vierten Borussia Dortmund und fünf Punkte hinter dem Tabellenfünften aus Leipzig.
 
9. Februar 2024, 12.06 Uhr
Lemi Acet
 
 
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