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Entschärfung am Freitag um Mitternacht
 

Entschärfung am Freitag um Mitternacht

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Bombenfund in der Franziusstraße

Foto: Symbolbild: nb
Foto: Symbolbild: nb
Schon wieder: Am Osthafen wurde an der Franziusstraße eine 250 Kilo schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Sie soll in der Nacht zum Samstag entschärft werden. Anwohner werden evakuiert.
Die Bombenfunde in Frankfurt häufen sich: Erst am Mittwoch wurde eine Weltkriegsbombe in Seckbach – im zweiten Anlauf – entschärft, am Freitagmittag wurde nun schon wieder ein Blindgänger gefunden. Im aktuellen Fall sind die Bewohner eines 700 Meter großen Radius rund um die Franziusstraße betroffen, der Fundort liegt im Industriegebiet. Am Osthafen wurde ein 250 Kilo schwerer Blindgänger gefunden, der in der Nacht von Freitag auf Samstag vom Kampfmittelräumdienst entschärft werden soll. Noch ist noch nicht klar, wie viele Menschen evakuiert werden müssen. Fest steht aber, dass die A661 ab 21 Uhr zwischen Frankfurt-Ost und Offenbach-Kaiserserlei beidseitig gesperrt sein wird.




Alle Personen, die innerhalb der Sicherheitszone leben, werden evakuiert. Sie müssen selbstständig bis 20 Uhr ihre Wohnungen verlassen. Hilfsbedürftige Bürger können über das Bürgertelefon Unterstützung anfordern. Da im erarbeiteten Sicherheitsradius auch ein Stück Offenbachs betroffen ist, befinden sich die relevanten Institutionen noch in der Abstimmung. In Offenbach wird in der Schillerschule in der Goethestraße 109 eine Notunterkunft eingerichtet, in Frankfurt ist eine ähnliche Auffangstelle in Planung. In der Zeit von 21 bis 23 Uhr will die Polizei kontrollieren, dass der Sicherheitsbereich auch wirklich menschenleer ist, bevor dann um Mitternacht die Entschärfung beginnt. Das Ende der Maßnahmen ist noch unbekannt. Informationen zur Evakuierung und zur Entschärfung gibt es wieder unter dem Bürgertelefon unter der Nummer 069/212-111, das ab sofort geschaltet ist. Außerdem informiert die Feuerwehr die Bevölkerung via Twitter oder auf der Homepage.

Hier sehen Sie, ob Sie von der Evakuierung betroffen sind.
13. April 2018
nb
 
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