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Foto: © Jüdische Gemeinde/Raphael Brunk
Foto: © Jüdische Gemeinde/Raphael Brunk

Ausstellung der Jüdischen Gemeinde

Identität aus jüdischer und nichtjüdischer Perspektive

Vom 23. Oktober bis 15. November stellen 18 Kunstschaffende aus internationalen Kunsthochschulen ihre Arbeiten zum Thema „Identität“ im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum aus. Die Schau findet anlässlich der 40-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Tel Aviv statt.
Anlässlich der 40-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Tel Aviv zeigt die Jüdische Gemeinde vom 23. Oktober bis 15. November Arbeiten von 18 jüdischen und nichtjüdischen Kunstschaffenden zum Thema „Identität“ im Foyer des Ignatz-Bubis-Gemeindezentrums. Bei den ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern handelt es sich um Absolvent*innen internationaler Kunstakademien: vertreten sind die Städel Schule Frankfurt, die israelischen Kunsthochschulen Beit Berl und Bezalel, die Slade School und das Goldsmiths College London. Die Kunstschaffenden haben ihre Arbeiten zum Teil speziell für den Ausstellungsort entwickelt. Herausgekommen sind dabei Arbeiten auf Papier, Leinwand, digitale Fotoarbeiten, Videokunst sowie eine Installation für die Glasfassade.

Eröffnet wird die Schau am Donnerstagabend von Marc Grünbaum, Kulturdezernent der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main, und Ina Hartwig (SPD), Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt. Am Eröffnungsabend werden drei Kunstschaffende mit dem Kunstpreis der Jüdischen Gemeinde und einem Sonderpreis des Gemeindevorstands ausgezeichnet. Stattfinden soll die Veranstaltung trotz der steigenden Neuinfektionen: „Bei der Überlegung, ob wir die Ausstellung stattfinden lassen, haben wir gesagt: Jetzt erst recht! Gleichzeitig appellieren wir an die Einhaltung der aktuell geltenden Regeln. Nur so kann Kultur weiter stattfinden“, sagte Grünbaum.
 
22. Oktober 2020, 11.58 Uhr
ez
 
 
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