eMags
|
ePaper
|
Apps
|
Abo
|
Shop
|
Jobs
Foto: Sylvie Tittel/Unsplash
Foto: Sylvie Tittel/Unsplash

Nachbarschaftshilfe

Frankfurt gegen Corona

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben drei Studentinnen die Nachbarschaftsversorgung „Frankfurt gegen Corona“ ins Leben gerufen. Gemeinsam organisieren die Mitglieder Einkäufe für Menschen, die zur Risikogruppe gehören.
„Durch den Kontext unseres Medizin-Studiums ist uns bewusst, welchem Risiko sich bestimmte Personengruppen momentan aussetzen, wenn sie das Haus verlassen“, sagt Franca Burger. Gemeinsam mit ihren beiden Kommilitoninnen Emelie Layer und Carla Kneuper hat sie das Projekt „Frankfurt gegen Corona“ ins Leben gerufen. Das ehrenamtliche Projekt unterstützt all diejenigen, die zu den sogenannten Risikogruppen gehören und übernimmt Einkäufe, Apothekengänge oder sonstige Besorgungen.

„Gestern wurde die Telefonnummer auf die Flyer gedruckt, jetzt ist das Ganze ins Rollen gekommen“, sagt Burger. In nur wenigen Tagen hätten sich bereits über 350 Freiwillige gemeldet, die nun, organisiert und auf die Stadtgebiete verteilt, Besorgungen erledigen. „Wir haben uns zunächst auf Lebensmitteleinkäufe und Apothekengänge fokussiert, doch wir wollen auch schauen, was die Leute eigentlich brauchen“, sagt Burger. Das Ganze werde über verschiedene Whatsapp-Gruppen organisiert, die Anonymität der Hilfesuchenden werde dabei stets sicher gestellt, sagt Burger.

Um das Projekt weiter koordinieren zu können, werden erst einmal keine neuen Helferinnen und Helfer gesucht. Wer sich dennoch beteiligen möchte, könne beispielsweise Flyer verteilen oder die Gruppe im Netz verbreiten, um mehr Menschen zu erreichen. Das Team ist seit gestern unter der Nummer 0157/72148244 von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Darüber hinaus ist der Kontakt per Mail an nachbarschaftsversorgung.ffm@gmail.com möglich.
 
19. März 2020, 11.00 Uhr
sie
 
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Gesellschaft
Im Interview erklärt Ferdinand Huhle von Mainova, warum es trotzdem zu kurzfristigen Abschaltungen kommen kann, wie in der Praxis Gas eingespart werden kann und welche Möglichkeiten es gibt, wenn die Rechnung nicht mehr bezahlt werden kann.
Text: Jasmin Schülke / Foto: Mainova AG
 
 
 
 
 
 
 
Ältere Beiträge
 
 
 
 
1. Dezember 2022
Journal Kultur-Tipps
Theater / Literatur
  • Die Wahlverwandtschaften
    Staatstheater Darmstadt | 19.30 Uhr
  • Sister Act
    The English Theatre Frankfurt | 19.30 Uhr
  • Gut gegen Nordwind
    Theater Moller-Haus | 20.00 Uhr
Nightlife
  • Urban Club Band
    Gibson | 21.00 Uhr
  • Beer Pong Night
    O'Dwyer's Irish Pub | 21.30 Uhr
  • Sapperlot Karaoke Invasion
    Sapperlot Theater | 20.00 Uhr
Kunst
  • Fluxus Sex Ties / Hier spielt die Musik!
    Nassauischer Kunstverein | 14.00 Uhr
  • Ewiges Eis
    Museum Sinclair-Haus | 14.00 Uhr
  • Die Römer in Hofheim
    Stadtmuseum Hofheim am Taunus | 14.00 Uhr
Kinder
  • Der Garten des Octopus
    Theaterhaus | 09.00 Uhr
  • Lesefreunde
    Stadtteilbibliothek Sossenheim | 16.00 Uhr
  • Unterm Kindergarten
    Theaterhaus | 11.00 Uhr
und sonst
  • Frankfurter Weihnachtsmarkt
    Römerberg | 10.00 Uhr
  • Gedenkfeier zum Welt AIDS Tag
    St. Katharinenkirche | 18.00 Uhr
  • CityXmas 2022
    CityXmas | 16.00 Uhr
Klassik / Oper/ Ballett
  • Hänsel und Gretel
    Oper Frankfurt | 19.30 Uhr
  • Anthologie. Portrait of an Artist
    Schauspiel Frankfurt | 19.30 Uhr
  • Tamerlano
    Bockenheimer Depot | 19.00 Uhr
Pop / Rock / Jazz
  • Sofia Portanet
    Kulturclub schon schön | 20.00 Uhr
  • Quadro Nuevo
    Johanniskirche | 20.00 Uhr
  • Casper
    myticket Jahrhunderthalle | 20.00 Uhr
Freie Stellen