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Vier Gewerbeschauen der besonderen Art
 

Vier Gewerbeschauen der besonderen Art

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Frankfurt am Start: Late-Night-Shopping und Handwerk

Foto: Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Foto: Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Frankfurt am Start ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Im Rahmen dessen werden in diesem Jahr vier Gewerbeschauen stattfinden – mit dem Ziel, vor allem mittelständischen- und Familienunternehmen eine Plattform zu geben.
Nach dem erfolgreichen Auftakt der Initiative im vergangenen Jahr, haben sich in diesem Jahr viele Gewerbevereine sowie Interessengemeinschaften für Frankfurt am Start beworben. Die Wahl fiel wie im vergangenen Jahr auf Oberrad und das Brückenviertel. Neu dabei sind Nied und Rödelheim. „Wir möchten die Stadtteile sichtbar machen und die gesamte Wirtschaft in den Stadtteilen ansprechen“, sagt Hans Joachim Wolff von der Gewerbeberatung. Die vier Gewerbeschauen werden jeweils an zwei Wochenenden im September und Oktober stattfinden. „Es geht um die Darstellung des Gesamtgewerbes in den Statteilen, die alle unterschiedliche wirtschaftliche Infrastrukturen haben“, so Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU). Die unterschiedlichen Infrastrukturen zeigen sich in den verschiedenen Ausrichtungen von Handwerk, Handel und Gewerbe in den jeweiligen Stadtteilen. Jeder der Stadtteile hat einen eigenen Schwerpunkt. Oberrad und Rödelheim ist zusätzlich daran gelegen, ihre Ausbildungsbetriebe zu präsentieren.

Den Anfang macht Oberrad am 7. und 8. September mit dem Motto „Grüne Soße“. Dort werden sich die teilnehmenden Gewerbebetriebe präsentieren. Dazu wird es ein breites Rahmenprogramm mit Bühnentalk zum Thema Ausbildung geben. Die zweite Gewerbeschau wird am 21. und 22. September in Rödelheim stattfinden, wo der Fokus auf Fitness und Gesundheit liegen wird. Auch hier werden die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit haben, die ortsansässigen Betriebe kennenzulernen. Begleitet wird die Gewerbeschau von einem vielfältigen Programm für Familien: So wird unter anderem ein Gottesdienst mit moderner Musik veranstaltet, der auch ein junges Publikum ansprechen soll.

Am 12. und 13. Oktober geht es in Nied weiter. Im Saalbau des Stadtteils wird eine klassische Gewerbeschau veranstaltet. Den Schwerpunkt legen die Veranstalterinnen und Veranstalter auf häusliche Sicherheit. Eines der Highlights wird eine Sonderschau über Sicherheit, Brandschutz und Energie rund um das Haus und Gebäude sein. Auch an die kleinen Besucherinnen und Besucher wird gedacht: Ein Gnadenhof wird mit seinen Ponys Teil des Rahmenprogramms sein. Last but not least findet am 26. und 27. Oktober die letzte Gewerbeschau im Brückenviertel statt. Dort dreht sich alles um Late-Night-Shopping. Passend zu Halloween, haben die Besucherinnen und Besucher neben dem Shopping die Möglichkeit, Kürbisse zu schnitzen, die dann in den Läden ausgestellt werden.

„Ich freue mich sehr, dass unsere Frankfurter Gewerbevereine das Aktionsprogramm Frankfurt am Start so toll annehmen“, sagt Frank. Die Initiative biete sowohl eine sichtbare Plattform für die ansässigen Gewerbetreibenden als auch eine gute Gelegenheit, das jeweils eigene Profil des Stadtteils zu schärfen. „Urbane und lebendige Stadtteile sind Heimat in unserer pulsierenden Stadt und von immenser Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit und das Lebensgefühl in Frankfurt am Main“, so der Stadtrat weiter. Ziel sei es, Frankfurt am Start weiter auszubauen und den Mittelstand bestmöglich zu unterstützen.
 
22. August 2019, 12.09 Uhr
Ricarda Paul
 
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