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Masterplan Tourismus Frankfurt 2030
 

Masterplan Tourismus Frankfurt 2030

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Frankfurt will zum Top-Reiseziel werden

Foto: Adobe Stock/Schulzfoto
Foto: Adobe Stock/Schulzfoto
Am Freitag wurde der Masterplan Tourismus 2030 vorgestellt. Er soll Leitziele und Strategien für den Tourismus in Frankfurt bieten. Demnach will Frankfurt bis 2030 zu den zehn beliebtesten Kunst- und Kulturmetropolen Europas zählen.
„Tourismus in Frankfurt ist eine Erfolgsstory“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) am Freitag bei der Vorstellung des Masterplan Tourismus 2030. Eine Erfolgsstory, die 2020 unterbrochen wurde. Bis 2019 konnte Frankfurt alljährlich Übernachtungsrekorde verbuchen. Dann kam die Corona-Pandemie. Frankfurt verzeichne pandemiebedingt ein Minus von 60 Prozent bei den Übernachtungszahlen, beim Tagestourismus seien es mindestens 50 Prozent, sagte Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt (TCF). Dennoch zeigen sich Feldmann und Feda „vorsichtig optimistisch“, dass spätestens 2025 die Übernachtungszahlen von 2019 – rund elf Millionen – wieder erreicht werden.

Der Masterplan Tourismus wurde von der von der Strategieberatung Project M und der Marktforschung dwif-Consulting im Auftrag der Stadt erstellt. Er sieht vor, dass Frankfurt bis 2030 zu den „Top 10 der angesagtesten Kunst- und Kulturmetropolen in Europa“ zählen soll. Bisher sei die Stadt als freizeittouristisches Reiseziel überregional nur wenig bekannt, noch immer gelte Frankfurt bei vielen als „kühle Bankenmetropole“. Nach außen hin soll sich die Stadt künftig als „kreativ, pulsierend, kosmopolitisch und traditionsreich“ positionieren.

Vorgesehen sind zehn Handlungsfelder mit 100 konkreten Empfehlungen und Vorschlägen für eine stadtweit abgestimmte Tourismusstrategie und Tourismuspolitik. In den Handlungsfeldern geht es beispielsweise darum, Frankfurt zu einer „begehrlichen Marke zu machen“ oder die Tourismusakzeptanz der Bürger:innen zu stärken. Auch Frankfurts Position als Kunst- und Kulturmetropole soll weiterentwickelt werden, unter anderem durch verschiedene Festivals und einer Weiterentwicklung der Marke „Museumsufer“.
 
12. März 2021, 19.18 Uhr
ez
 
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