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Estnische IT-Start-ups zu Besuch
 

Estnische IT-Start-ups zu Besuch

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Frankfurt und Tallinn vernetzen sich

Foto: Unsplash/Jordan Harrison
Foto: Unsplash/Jordan Harrison
Estland gilt europaweit als Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Das betrifft insbesondere auch die Verwaltungsebene des Landes. Bei einem Treffen will die Wirtschaftsförderung Frankfurt nun die Vernetzung von Start-ups und Unternehmen aus Frankfurt und Tallinn vorantreiben.
Vom kommenden Dienstag bis einschließlich Donnerstag, den 20. bis 22. Oktober, findet das erste sogenannte „Internationale Matchmaking“ zwischen Frankfurt und Tallinn statt. Veranstaltet wird dieses von der Wirtschaftsförderung Frankfurt und dem sogenannten „Matchmaker“-Unternehmen Frankfurt Forward. Dabei treffen sich Start-ups, Unternehmen, Investorinnen und Investoren sowie Persönlichkeiten der Politik aus Frankfurt und der estnischen Hauptstadt Tallinn, um sich über IT-Themen auszutauschen. Schwerpunkt wird dabei das Thema „Government Technology“ sein, das sowohl die öffentliche Verwaltung einer Stadt als auch Gesundheitsvorsorge, Bildung oder Smart City betrifft. Dazu werde man in den Tagen „innovative Lösungen“ kennen lernen, sagte Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt.

Frankfurt Forward stellt den Kontakt zwischen den IT-Unternehmen der beiden Städte her. So sei das „Internationale Matchmaking“ aus der Vision heraus entstanden, Frankfurter Start-ups bei der internationalen Vernetzung zu unterstützen. „Ziel ist es, Schlüsselakteure zweier internationaler Start-up-Ökosysteme zu vernetzen und Innovation über Branchen- und Ländergrenzen hinweg zu fördern“, so Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) und Schirmherr von Frankfurt Forward. Estland gelte als europäischer Vorreiter im Bereich „Government Technology“ und könne Frankfurt Einblicke in die Digitalisierung von Verwaltungsfragen und Bürgerservices geben.

Jeweils fünf Start-ups werden sich im Rahmen des „Matchmakings“ vorstellen, Politikerinnen und Politiker stellen zudem ihre Visionen vor, wie sie die zunehmende Digitalisierung der Stadt und der Stadtverwaltung verstehen. Dies wird unter anderem am Dienstagabend innerhalb einer Netzwerkveranstaltung stattfinden; äußern werden sich dabei der Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen Philipp Nimmermann (Bündnis 90/Die Grünen), Astrid von der Malsburg, Honorarkonsulin von Estland in Hessen, und Kalle Palling, Start-up-Gründer und ehemaliges Mitglied des estnischen Parlaments.

Stattfinden werden die unterschiedlichen Veranstaltungen im „Mainstage Incubator“ in der Taunusanlage, im „TechQuartier„ am Platz der Einheit und im Zentrum für Existenzgründung „Kompass“ auf der Hanauer Landstraße.

Start-ups aus Frankfurt und dem RheinMain-Gebiet können sich hier bewerben.
 
19. Oktober 2020, 13.00 Uhr
jwe
 
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