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Premium-Ticket für Angestellte der Stadt
 

Premium-Ticket für Angestellte der Stadt

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Kostenfrei durchs Rhein-Main-Gebiet

Foto: Deutsche Bahn AG/Philipp Trocha
Foto: Deutsche Bahn AG/Philipp Trocha
Der Magistrat hat sich im Zuge des Haushaltsplanes darauf geeinigt, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Frankfurt ein Job-Ticket Premium für das gesamte RMV-Gebiet zu stellen. Dieses soll bereits ab 2020 gelten.
Das Job-Ticket Premium soll zum kommenden Jahr allen Beschäftigten der Stadt zur Verfügung gestellt werden – so einigten sich CDU, SPD und Grüne im Magistrat im Rahmen der Haushaltsplanung. Das Ticket soll für das gesamte Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) gelten und den rund 13 600 Anspruchsberechtigten den öffentlichen Nahverkehr schmackhafter machen. Zusätzlich soll das Ticket der Besitzerin oder dem Besitzer abends und am Wochenende erlauben, eine weitere Person mitzunehmen. Die bei der Stadt Angestellten können mit einem Job-Ticket bereits vergünstigt öffentliche Verkehrsmittel nutzen, mit einer Eigenbeteiligung von 20 Prozent. Laut Magistrat muss die Stadt für dieses Ticket jährlich etwas mehr als 5,5 Millionen Euro aufbringen. Das Job-Ticket Premium soll nun eine Erweiterung hierzu darstellen.

Laut Personaldezernent Stefan Majer (Bündnis 90/Die Grünen) soll das Ticket Stellenausschreibungen nicht nur attraktiver machen, sondern auch Anreiz für den unverzichtbaren Beitrag zum Klimaschutz sein. Auch manche Unternehmen merkten, dass sie bessere Chancen hätten, auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen, wenn sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Job-Ticket zur Verfügung stellten.

Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) betonte, dass dieses Ticket nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt sei, sondern auch ein Zeichen ihrer Gleichberechtigung gegenüber der beim Land Hessen angestellten Kolleginnen und Kollegen, denen bereits seit dem 1. Januar 2018 ein für ganz Hessen gültiges Ticket für den öffentlichen Nahverkehr gestellt wird.
23. Juli 2019
Marlene Winkler
 
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