Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Verkehr
Startseite Alle NachrichtenVerkehr
Deutlich mehr Unterschriften als nötig
 

Deutlich mehr Unterschriften als nötig

11

Frankfurter fahren auf den Radentscheid ab

Foto: Unsplash/ Jack Alexander
Foto: Unsplash/ Jack Alexander
Jeder soll sich auf dem Rad in Frankfurt sicher fühlen – Ein Bündnis aus Privatpersonen und Mitgliedern von Verbänden will Frankfurt zur Fahrradstadt machen. Für ein Bürgerbegehren wurden dazu mehr Unterschriften gesammelt als benötigt.
Angepeilt hatte die Radentscheid-Initiative um die 20.000 Unterschriften, für ein Bürgerbegehren wären 15.064 Unterschriften erforderlich. Tatsächlich wurde die Herausforderung, in der Frankfurter Bevölkerung Mitstreiter zu finden, wohl übererfüllt. Am Freitag sollen Listen mit insgesamt 34.142 Unterschriften beim Wahlamt eingereicht werden. Die Initiative, die sich für mehr Sicherheit der Radfahrer im Stadtverkehr und für eine bessere Infrastruktur einsetzt, will mit dem Bürgerbegehren erreichen, dass sich die Stadtverordnetenversammlung mit ihrem Anliegen beschäftigen muss. Der nächste Schritt wäre ein Bürgerentscheid, der wenn er für die Initiative erfolgreich verliefe, bedeuten könnte, dass von der Politik ein vorgelegter ausführlicher acht-Punkte-Plan umgesetzt werden müsste. Dass das ganz so einfach nicht geht, zeigte sich zuletzt in Darmstadt. Auch dort wurden mehr als genügend Unterschriften gesammelt, die Krux aber ist, dass die Umsetzung der Initiativenforderung kostspielig ist. Darmstadt hatte das Bürgerbegehren daher für nicht zulässig befunden, will aber dennoch einige der geforderten Punkte umsetzen. Immerhin ein Teilerfolg der Initiative.

Sieben Forderungen hat das Bündnis für den Radentscheid Frankfurt auf seiner Homepage aufgelistet, die möglichst in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen. Sichere Radwege stehen ganz oben auf der Liste. Die bestehenden Radwege sollen verbreitert werden, durchgängig und getrennt von anderen Verkehrsarten sein und sollen nicht mehr von haltenden PKW oder LKW verstellt werden können. Ferner soll die Stadt künftig pro Kalenderjahr mindestens 10 Kilometer geeignete Nebenstraßen für den Radverkehr attraktiv umgestalten. Außerdem sollen jährlich 10 Kilometer innerstädtische, durchgängige Fahrradtrassen mit rotem Belag entstehen mit einer Mindestbreite von 2,30 Meter pro Richtung.

Auch die Kreuzungen sollen sicherer gestaltet werden, potenzielle Gefahrenstellen sollen entfernt werden. Zum Forderungskatalog gehören ferner jährlich rund 3000 weitere überdachte, diebstahlsichere Fahrradparkplätze, die auch über Druckluft-Service-Stationen und Batterielademöglichkeiten verfügen sollen. Nach Vorstellung der Radlerlobbyisten soll die Stadt jährlich mindestens 21 Euro pro Einwohner für den Radverkehr ausgeben. Alle Verkehrsteilnehmer sollen sich sicher fühlen, daher soll eine Fahrradstaffel der Städtischen Verkehrspolizei Verkehrssünder konsequent ahnden. Und als letzten Punkt fordert die Initiative, dass die Stadt die Kampagne für die Frankfurter Fahrrad Metropole ordentlich bewirbt und vorantreibt.
3. Juli 2018
nb
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
 
Ronald M. Filkas am 9.7.2018, 18:35 Uhr:
Und wieder vermuten Sei etwas zu Unrecht: „dass Sie diese Straßenzüge gar nicht kennen“. Wo auf der Eckenheimer Landstraße beispielsweise sollen „zwei gleiche Wege nebeneinander in der selben Richtung vorzufinden“ sein? Auf den Abschnitten, die ich kenne, also zwischen Anlagenring und Marbachweg, sind mir keine derartigen Stellen bekannt. Was aber tatsächlich „noch nie funktioniert“ hat, ist, wenn sich jemand, der offensichtlich nur in seiner Freizeit Fahrrad fährt (oder beliefern Sie Ihre Knabber-Automaten mit einem solchen?) und sonst vorzugsweise mit einem (möglicherweise größeren) Auto unterwegs ist, schon allein wegen der Wegnahme von Parkplätzen gar nicht größer am Ausbau von Radwegnetzen interessiert ist. Hier muss einfach dem Einen genommen werden, und zwar ohne Ausgleich, denn so viel Platz haben wir hier meist nicht!
 
Uwe Looschen (Pringles-AUTOMATde) am 7.7.2018, 09:41 Uhr:
Herr Filkas, ich empfehle Ihnen mal die von mir benannten Straßen mit dem Fahrrad abzufahren, damit Sie verstehen, was alles in FFM für die Fahrradfahrer vorzufinden ist. Ich vermute mal, dass Sie diese Straßenzüge gar nicht kennen. Sind aber auch sehr schön zu befahren.
Parallel bedeutet dass zwei gleiche Wege nebeneinander in der selben Richtung vorzufinden sind. Ich denke, dass ist die richtige Bezeichnung für den Begriff Parallel.
Ich habe nichts gegen einen vernünftigen Ausbau der Radwege. Vernünftig bedeutet aber auch, dass man andere Verkehrsteilnehmer mit einbeziehen muß und nicht die einseitige Betrachtungsweise an den Tag legt; heißt dem einen Nehmen und dem anderen Geben. Hat noch nie funktioniert.
 
Ronald M. Filkas am 7.7.2018, 01:20 Uhr:
Und noch so ein Kommentar der Marke „Ich fahre ja auch Fahrrad, aber …“! Aber was meinen Sie mit „Fahrradwege parallel verlaufen“? In jede Richtung einer, also einer auf jeder Straßenseite? Das sollte doch eigentlich das Minimum sein, oder wie stellen Sie sich den Radverkehr vor? Alles quetscht sich auf einer Straßenseite? Und wo „erlesen“ Sie bei mir, dass ich „sogar noch mehr Rechte für Fahrradfahrer als für Fußgänger“ fordere? Nur weil ich hin und wieder (und nicht „auch gerne“!) auch auf der Zeil radle?

Die Argumente gegen den Ausbau vernünftiger Radfahrer-Infrastrukturen nehmen mitunter höchst seltsame Züge an …
 
Uwe Looschen (Pringles-AUTOMATde) am 6.7.2018, 08:55 Uhr:
Herr Filkas, hier ein paar Beispiele, wo Fahrradwege parallel verlaufen: Marbachweg, Eckenheimer Landstr., Königsteiner Str., in Abschnitten Homburger Landstr., Heddernheimer Landstr., Ludwig-Landmann-Str., Raimundstr., Hügelstr., usw. usw.
Wenn schon Platz für Radfahrer und noch breitere Radwege beansprucht wird, dann plädiere ich auch dafür, dass Vorgärten ebenfalls geopfert bzw. zwangsenteignet werden sollen.
Und ich erlese bei Ihnen, dass Sie auch gerne auf der Zeil Fahrrad fahren. Selbst ein reiner Fußgängerbereich wird von der Fahrradlobby nicht wert geschätzt. Und Sie fordern sogar noch mehr Rechte für Fahrradfahrer als für Fußgänger. Man sieht in Ihren Ausführungen, dass Sie nur das Fahrrad als einzigen Verkehrsteilnehmer sehen; nur mit Rechten und eigentlich keinen Pflichten. Alles andere soll wohl nur auflockerndes Beiwerk werden.
Ich fahre selbst Fahrrad. Und da ich alle Verkehrsregeln einhalte, wie z.B. halten bei rot, Beleuchtung anmachen in der Dunkelheit, Rücksichtnahme auch für andere Verkehrsteilnehmer, schieben des Fahrrad in Fußgängerzonen, überschreiten des Zebrastreifens zu Fuß und nicht Harikiri Fahrradfahren, etc. komme ich immer entspannt an und verstehe die Aufregung der vielen Fahrradfahrer nur dann, die sich nicht an unsere Verkehrsregeln halten und dann sehr erbost sind. Alle anderen sehen die jetzige Situation sehr entspannt.
 
Ronald M. Filkas am 5.7.2018, 12:55 Uhr:
PS: Den ersten Punkt muss ich teilweise zurücknehmen, denn in den Niederlanden wurde keineswegs mehr Platz für Autos geschaffen, sondern nur für Radfahrer-Infrastrukturen! Und das auf Kosten der Autofahrer. Anders geht es nun einmal nicht! Und nochmals zu den Verkehrsregeln: Dort ist es so, dass Radfahrer meist mehr Rechte haben als hier und oft sogar Vorfahrt, und das mögen viele hierzulande ja mal gar nicht.
 
Ronald M. Filkas am 5.7.2018, 12:44 Uhr:
Richtig, Herr Looschen, in „Hollend [sic!] und Dänemark [wurde] ausreichend Platz für Fahrradstreifen UND Autos geschaffen“! Warum nicht hier? Und tatsächlich möchten viele den Fahrrädern „mehr Platz verschaffen und dem Auto den Platz weg nehmen“, Sie allerdings nicht! Recht haben Sie aber damit, dass „in Holland und Dänemark halten sich die Fahrradfahrer an die Verkehrsregeln“: Dort würden man gelyncht werden, wenn man z. B. entgegen der Fahrtrichtung auf einem Radweg fährt (Geisterfahrer). Das aber als Argument gegen den Ausbau von Radfahrer-Infrastrukturen zu verwenden, zeugt von versteckter Ablehnung, also doch von Autolobbyismus. Und übrigens ist auf der Zeil keineswegs „Fahrradfahren gänzlich verboten“, und wo es „zwei parallel verlaufende Fahrradwege“ geben soll, ist mir schleierhaft.
 
Uwe Looschen (Pringles-AUTOMATde) am 5.7.2018, 11:24 Uhr:
Herr Filka, der Unterschied zu Hollend und Dänemark ist, dass ausreichend Platz für Fahrradstreifen UND Autos geschaffen wurde. Die Frankfurter Fahrradlobby möchte sich selbst mehr Platz verschaffen und dem Auto den Platz weg nehmen. Und in Dänemark wurden eigene große und schnelle Radwege geschaffen, die anderweitig verlaufen, als die Straßen. Auch wurden grüne-Welle Lichter im Boden eingelassen. Da ist FFM noch meilenweit von entfernt, obwohl leicht installierbar. Und in Holland und Dänemark halten sich die Fahrradfahrer an die Verkehrsregeln. Und somit klappt auch das Zusammenspiel zw. den verschiedenen Verkehrsteilnehmer. All das wäre zuvorderst umzusetzen. Und die hier aufgeführten Argumente haben rein gar nichts mit "Autolobby" zu tun.
 
Ronald M. Filkas am 4.7.2018, 21:41 Uhr:
Wunderbar, wie hier, teils offen, teils versteckt, die Autolobby das Zepter in die Hand zu reißen versucht, auch wenn Herr Risse sich gern als beherzter Frankfurter Radfahrer tituliert! Da fangen sie gleich an zu heulen, wenn man ihnen mal ein bisschen Platz wegnehmen will. Kleiner Tipp: mal in die Niederlande und nach Kopenhagen schauen! Wie zum Beispiel die Niederländer für ihre Radwege kämpften, ist sehr schön in diesem kurzen Film zu sehen:
www.youtube.com/watch?v=XuBdf9jYj7o
 
Uwe Looschen (Pringles-AUTOMATde) am 4.7.2018, 09:03 Uhr:
Ich halte den Bürgerentscheid nicht für zielführend. FFM macht schon viel für Radfahrer. Und warum sollen die Radwege 2,50 Meter breit sein? Wir haben schon heute die breitesten Fahrradwege. In anderen Städten sind die Fahrradwege nicht so breit. Und da funktioniert es auch ohne Bürgerentscheid. Und wo soll der Platz denn herkommen? Dazu gibt es keine Aussagen seitens der Initiatoren.
Ich plädiere dafür, dass ein weiterer Punkt in den Bürgerentscheid mit aufgenommen wird:
Gibt es neben einem Fahrradstreifen auf der Straße noch einen eigenen Radweg, dann ist der Radweg für Parkplätze umzubauen. Der Sinn für zwei parallel verlaufende Fahrradwege hat sich für mich noch nie erschlossen.
Eine Fahrradstaffel wäre bestimmt sinnvoll. Aber die sollten dann eher Fahrrad-Verkehrsrowdies verfolgen. Z.B. auf der Zeil, wo Fahrradfahren gänzlich verboten ist. Ganz zu schweigen von den Rotlichtsündern.
Die Fahrradlobbyisten machen es sich zu einfach. Die sehen nur sich selbst und keine anderen Verkehrsteilnehmer. Das ist egoistisch und zeigt, dass sie eigentlich an einer gemeinsamen Lösung nicht interessiert sind.
 
Bernhard Reiter am 3.7.2018, 18:22 Uhr:
Das sind ja sagenhafte 4,6 % der Frankfurter Wohnbevölkerung. Tagsüber sinkt die Rate auf unter 3,5 %. Also die satte Mehrheit!
 
Michael Risse am 3.7.2018, 14:42 Uhr:
Da hat die Gilde der Oberlehrer,Nörgler-an-allem,Übertreiber und Besserwisser mal wieder zugeschlagen.
Ich kann nur hoffen und beten,dass die völlig überzogenen Forderungskataloge auch so dann in Frankfurt beschnitten werden,wie in Darmstadt. Frankfurt ist eigentlich,vor allem im Kernbereich eine kleine Stadt,die Städtebaulich nicht so grosse Strassenflächen hergibt.Ich bin Raffahrer seit 1980,täglich,ich war der erste Kaufmann,der die dänischen Long Johns Transportfahrräder seit 1984 ,mit einer Zuladekapazität von 100 Kilo
eingestzt hat,damals bei der Firma Radschlag gekauft,1800 DM das Stück,die mir aber auch alle geklaut wurden,
weil interessante Räder. Ich schreibe:Die Radwege sind breit genug!.Eher ist das Problem,dass dort wo grosse Bäume stehen.deren ständig arbeitendes Wurzelwerk,immer wieder Holperschwellen bilden,aber damit müssen wir klarkommen,denn sonst müsste man die Bäume fällen,und das will ja wohl niemand ernsthaft. Radwege zugestellt:Es gibt natürlich immer wieder so pompöse Autofahrer,die das machen,ohne Hirn,aber in der Regel macht das kein Autofahrer,weil es kann ein Knöllchen geben,oder ein abgetretener Aussenspiegel,eine vollgerotzte Scheibe sind die Quittung.Es ist manchmal etwas ärgerlich/stressig,aber es hält sich in Grenzen.
Wenn man ,in dieser kleinen Stadt,mit oft engen Strassen,dem Liefer-und Nahverkehr,der die Stadt täglich mit Waren versorgen muss,die kurzzeitige Parkmöglichkeit,auch auf halt dem Radweg nimmt,dann gibts Theater,wegen der Versorgung.Ich als Kaufmann weiss,unter was für einem wirklich ungeheuren Druck die Nahverkehrsfahrer stehen. Dann:Jetzt wirds echt bunt:2 Meter dreissig breite ,mit roter Farbe beschichtete Fahrradtrassen pro Fahrtrichtung. Die sind durch den Farbauftrag bei Regen rutschiger als normaler Asphalt,es sieht obendrein hässlich aus,obwohl es die Farbe einer gewissen Partei ist,(Grün ginge eigentlich auch!!)
und das Ganze ist zuuuu breit. Von diesen Begehrern hatte scheinbar noch keiner jemals einen Zollstock in der Hand. Das zum Thema 2,30 Meter pro Trasse.
Dann:Zitat" Zum Forderungskatalog gehören ferner jährlich rund 3000 weitere überdachte, diebstahlsichere Fahrradparkplätze, die auch über Druckluft-Service-Stationen und Batterielademöglichkeiten verfügen sollen."
Zitat Ende. Und wer zahlt? Und was heisst Diebstahlsicher. Selten so gelacht. Mir graust es schon hier in dem Festungsareal von Bündnis 90/Die Grünen,dem Nordend-West,mit diesen,in der Regel vollgestellten "Nasen" an allen vier Ecken einer Kreuzung,wo überzählig dann auch Rostlauben angekettet sind,aus deren aufgeplatzten Sätteln Bäumchen wachen. Dann:eine neu aufzustellende Fahrradstaffel der städtischen Verkehrspolizei soll
Verkehrssünder jagen. Unter Friedrich von Preussen,gab es auch Kaffeeschnüffler,die von Haus zu Haus schlichen,und schnüffelten,ob eine Familie heimlich Kaffee röstete.Was man zur Disziplinierung von Radfahrern wirklich bräuchte,wären gut lesbare Nummernschilder,und zwar vorne und hinten,weil dann überlegt sich mancher Radrowdy zweimal,ob er /sie dieses oder jenes Fahrmannöver ausführt.
Ich erinnere auch hier nochmal an die Gestattung der Fahrbahnnutzung gegenläufig zu einer für KFZ-Einbahnstrasse. Viele,vor allem Gutmenschen,weil sie ja Fahrraf fahren,machen aus dieser Gestattung und Duldung ein Vorrecht,gegenüber dem Autoverkehr,und fahren bräsig mittig auf der Fahrbahn. Aus dieser Gestattung/Duldung wurde bei diesen Edel-Flegeln ein mit missbräuchlicher Gestaltung ausgenutztes Vorrecht.
Der Oberhammer an Schwachsinn,den haben wir hier in der Eysseneckstrasse,zwischen Holzhausenstrasse
und der Miguel-Adickesallee. Die Eyssenecken ist auf dieser langen Strecke von der Holzhausen hoch zur Miquel rechtsseitig befahrbar,und von der Miquel runter zur Holzhausen linksseitig,von der Holzhausen aus gesehen. Der baumbestandene Grünstreifen dazwischen misst 23 Meter. Wenn man als Radfahrer Richtung Miguel hoch radelt,hat man mindestens vier Durchschlupfmöglichkeiten,um nach links abbiegen zu können,als ganz easy,kein Stress. Was hat der Rat der Weisen aber damals beschlossen,dass man auch linksbündig,gegen die enge Eysseneck-für KFZ Einbahnstrasse radeln darf. Wenn man als Autofahrer von oben runter fährt,und es kommt unsinnigerweise ein Radfahrer entgegen,ist Schicht im Schacht,den es gibt keine Ausweichmöglichkeiten für die Autofaher,so eng ist das,auch weil links und rechts von Anwohnern im als Parkplätze(Anwohnerparken!) genutzt.
Oder soll man die dort wohnenden "Besserverdiener" an den auf dem Grünstreifen stehenden Bäumen anketten? Diese Art der Gestattung/Duldung ist schickane,ist Gängelei,sonst nix!
Die Verkehrüberwachung sollte aber wirklich mal hinterher sein,dass die Räder bei Dunkelheit vorne und hinten beleuchtet sind,weil was ich da häufig,bei Dunkelheit als Radfahrer,oder Autofahrer erlebe,ist haarsträubend und mördergefährlich. Bei einem Unfall mit einem unbeleuchteten Radfahrer hat man als Autofahrer erst auch mal eine 25 Prozentige Mitschuld,die man erstmal mühsam wegklagen muss.
Ceterum censeo:Societas XC,Le Vert,sunt delendam
Michael Risse,uralter ,beherzter Frankfurter Radfahrer,mit ganz wenig "Passfotos" und Parkknöllchen,weil per Rad unterwegs,nachts beleuchtet.
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Verkehr
 
 
Ein Toter, zwei Verletzte
0
Schwerer S-Bahn-Unfall im Ostend
Am Dienstagnachmittag kam es an der S-Bahn-Haltestelle Ostendstraße zu einem schweren Unfall, bei dem drei Menschen verletzt wurden. Einer von ihnen verstarb noch an der Unfallstelle. Grund war wahrscheinlich eine missglückte Rettungsaktion. – Weiterlesen >>
Text: nic / Foto: © nb (Symbolbild)
 
 
Unterstützung für „Ja zu FRA!“
0
Rapper Caser Nova mit neuem Musikvideo
Die Initiative „Ja zu FRA!“ kommuniziert positive Aspekte des Frankfurter Flughafens und hat zusammen mit dem Frankfurter Rapper Caser Nova ein Musikvideo produziert. Der Rapper hat den Song „Facetten“ eigens dafür geschrieben und aufgenommen. – Weiterlesen >>
Text: kal / Foto: Bernd Kammerer
 
 
Beschwerliche Heimreise für Eintracht-Fans
4
S-Bahn nicht reif für Europa
Die Eintracht hat am Donnerstagabend einen soliden Sieg erarbeitet, bei der S-Bahn dagegen ging im Anschluss einiges schief. Das muss besser werden – spätestens bis zur Europameisterschaft in sechs Jahren. – Weiterlesen >>
Text: Jan Paul Stich / Foto: Journal Frankfurt
 
 
 
Am Sonntag ist Marathon-Tag
0
Änderungen im Nahverkehr
Am 28. Oktober gehören Frankfurts Straßen den etwa 25.000 Läufern des Marathons. Pendler müssen daher mit Einschränkungen im Nahverkehr rechnen. S- und U-Bahnen fahren unbehindert und häufiger, Straßenbahnen und Bussen dagegen seltener. – Weiterlesen >>
Text: nic/ ffm / Foto: © Bernd Kammerer (Symbolbild)
 
 
Sperrung der Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt
0
Pendler müssen heute Geduld aufbringen
Weil nahe Montabaur ein Wagen des ICE 511 in Brand geriet, wird die Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt den ganzen Tag gesperrt sein. Pendler müssen mit Zugausfällen und Verspätungen von bis zu 90 Minuten rechnen. – Weiterlesen >>
Text: ms / Foto: Deutsche Bahn/Symbolbild
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  35 

Twitter Activity