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Geschäft muss wegen Schutzmaßnahmen schließen
 

Geschäft muss wegen Schutzmaßnahmen schließen

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Der Frankfurter Laufshop liefert jetzt

Foto: Jost Wiebelhaus
Foto: Jost Wiebelhaus
Seit Mittwoch sind die meisten Läden in Frankfurt geschlossen, die Einzelhändler stehen vor großen Herausforderungen. Der Frankfurter Laufshop hat einen Lieferservice eingerichtet und appelliert in einem Video an seine Kundschaft.
Seit Mittwoch müssen in Hessen aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen die meisten Geschäfte geschlossen bleiben. Viele Einzelhändler in Frankfurt, die auf ihre Kundschaft vor Ort angewiesen sind, stellt das vor große Herausforderungen. So auch Jost Wiebelhaus, der den Frankfurter Laufshop in der Innenstadt betreibt. „Als rein stationäres Geschäft mussten wir uns was einfallen lassen und haben uns dazu entschlossen, unseren Kundinnen und Kunden einen Versandservice anzubieten,“ erklärt der Inhaber.

Um dieses neue Angebot zu verbreiten, hat Wiebelhaus ein Video gedreht, dass nun über alle sozialen Kanäle wie Facebook und Instagram ausgespielt wird. „Wir bekommen tolle Resonanzen und haben damit inzwischen eine große Reichweite erlangt. Es sind sogar neue Kunden dazu gekommen“, sagt Wiebelhaus erfreut. Er möchte damit vor allem die Kundenbindung aufrecht erhalten. „Wir bleiben natürlich weiterhin für die Beratung telefonisch erreichbar“, ergänzt er. Die Pakete werden dann postalisch oder sogar persönlich ausgeliefert.



Wiebelhaus appelliert in seinem Video auch an seine Zuschauerinnen und Zuschauer, den kleineren Läden treu zu bleiben, statt bei „den großen Online-Händlern zu bestellen“. Aus diesem Grund wolle er auch andere Ladenbesitzerinnen und -besitzer ermutigen, aktiv zu werden oder sich seiner Idee anzuschließen. „Die nächsten Wochen werden schwierige Zeiten für uns. Doch wir wollen damit zeigen, dass man was machen kann. Man muss nur selbst aktiv werden.“
 
19. März 2020, 11.19 Uhr
sie
 
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