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Politikerin gilt als Wunschkandidatin der Grünen
 

Politikerin gilt als Wunschkandidatin der Grünen

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Nargess Eskandari-Grünberg will Oberbürgermeisterin werden

Foto: © Bernd Kammerer
Foto: © Bernd Kammerer
Die frühere Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg soll dem Vernehmen nach für die Grünen in den Oberbürgermeister-Wahlkampf einsteigen. Offiziell soll die Entscheidung in der kommenden Woche fallen.
Ambitionen auf die Kandidatur hatten auch die Geschäftsführerin der Grünen und frühere Mitarbeiterin von Daniel Cohn-Bendit, Daniela Cappelluti, und die Stadtverordnete Ursula auf der Heide – so zumindest heißt es, denn offiziell will sich bei den Grünen noch niemand über eine mögliche Kandidatur zur Oberbürgermeisterwahl 2018 äußern. Hinter den Kulissen soll sich aber nun Nargess Eskandari-Grünberg nach vorne gespielt haben, eine Einschätzung, die auch ein Bericht der Frankfurter Rundschau stützt.

Frau Eskandari-Grünberg kam in den 80er-Jahren als Geflüchtete aus Iran nach Deutschland, ist seither in Frankfurt beheimatet, arbeitet hier als Psychotherapeutin. 2001 wurde sie für die Grünen ins Stadtparlament gewählt, 2008 wurde sie zur Integrationsdezernentin gewählt. Im Zuge der schwarz-grün-roten Koalitionsvereinbarungen war dann einstweilen kein Platz mehr für sie in der Stadtregierung – das Thema Integration wurde dem Bildungsdezernat zugeordnet. Unser Foto zeigt sie mit dem amtierenden Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) bei ihrer Verabschiedung am im Juli 2016 im Kaisersaal. Die Grünen wollen sich in der kommenden Woche offizielle zu ihrer möglichen Kandidatin äußern. Für die SPD will Peter Feldmann ein weiteres Mal antreten, die CDU hatte kürzlich mit der Nachricht überrascht, dass nicht Parteichef Uwe Becker, sondern Bernadette Weyland antreten soll. Bereits im September 2016 hatte sich der frühere Ordnungsdezernent Volker Stein als Kandidat ins Spiel gebracht – allerdings abseits seiner Partei, der FDP. Die Wahl soll in gut einem Jahr stattfinden.
 
2. März 2017
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