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Foto: Henning Schacht
Foto: Henning Schacht

OB-Wahl

Grüne wollen mit Manuela Rottmann antreten

Manuela Rottmann soll für die Frankfurter Grünen zur OB-Wahl im kommenden März antreten und damit aus dem Bundestag nach Frankfurt zurückkehren. Das hat die Findungskommission der Partei am Montag vorgeschlagen. Am Samstag sollen die Parteimitglieder darüber entscheiden.
Manuela Rottmann soll die Kandidatin der Grünen für die OB-Wahl im kommenden März werden. Wie die Partei mitteilte, hatte die Findungskommission sich am Montag für die 50-jähirge Juristin entschieden. Am kommenden Samstag sollen die Mitglieder der Partei auf der Kreismitgliederversammlung über den Vorschlag abstimmen.

Aktuell sitzt Rottmann als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag. Ab 2006 war sie bereits sechs Jahre lang Dezernentin in Frankfurt – zunächst für Umwelt und Gesundheit, später für Personal und Organisation. Einige Jahre zuvor war sie zwei Jahre lang Vorstandssprecherin der Frankfurter Grünen.

Auf diese Erfahrung baut nun die Findungskommission für die OB-Wahl im kommenden Jahr. „Manuela Rottmann war eine der beliebtesten Grünen Dezernentinnen bisher“, sagt Grünen-Vorstandssprecherin Julia Frank, die auch Mitglied der Findungskommission ist. „Wir haben großes Zutrauen in Dr. Manuela Rottmann, das Miteinander im Frankfurter Magistrat zu stärken und die in der Koalition vereinbarten Ziele zum Erfolg zu führen“, heißt es in der Begründung der Kommission.

Seit der Abwahl von Peter Feldmann aus dem Amt des Oberbürgermeisters waren mehrere Namen aus den Reihen der Grünen für seine Nachfolge gehandelt worden, darunter auch Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner und Interims-Oberbürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg. „Wir hatten ein großes Feld an guten Optionen“, sagt auch Julia Frank. Wer neben Manuela Rottmann tatsächlich noch zur Auswahl stand, will die Partei nicht öffentlich machen.
 
15. November 2022, 14.16 Uhr
loe
 
 
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Am vergangenen Samstag hat der Sonderparteitag der SPD Mike Josef mit deutlicher Mehrheit zum OB-Kandidaten gewählt. Die FDP schlägt derweil Yanki Pürsün vor, über dessen Kandidatur auf dem Kreisparteitag am kommenden Mittwoch abgestimmt werden soll.
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