eMags
|
ePaper
|
Apps
|
Abo
|
Shop
|
Jobs
Foto: RMV/Christof Mattes
Foto: RMV/Christof Mattes

ÖPNV

Bus- und Bahnfahren wird erneut teurer

Der RMV hat zum Jahreswechsel die Preise für Bus- und Bahntickets erhöht. In Frankfurt fallen die Preissteigerungen deutlich ins Gewicht, da die Stadt außerdem die Subventionen für den ÖPNV gestrichen hat. Finanzielle Entlastung soll der „RMV-SparPass“ bringen.
Zum neuen Jahr steigen die Preise für Bus- und Bahntickets im gesamten Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsbundes (RMV). Grund dafür sind die deutlich gestiegenen Kosten, die sich aus den erhöhten Energiepreisen ergeben, heißt es vonseiten des RMV. Diese würden den Verkehrsbund schneller treffen als den Verbraucher. Die Teuerungen wirken sich dabei auf das gesamte Portfolio der erhältlichen Tickets aus.

Laut RMV beträgt die durchschnittliche Preiserhöhung 1,5 Prozent verbundweit. Ein Einzelticket in Frankfurt kostet inzwischen 3,40 Euro und damit 55 Cent mehr als noch im Vorjahr. Neben den gestiegenen Kosten aufgrund der hohen Energiepreise ist dafür auch eine Änderung der Subventionspolitik in Frankfurt verantwortlich, teilt der RMV mit. Die Stadt habe ihre bisherigen Förderungen des ÖPNV zurückgezogen, weswegen die Frankfurter Preise deutlich höher ausfallen.

Um die angespannte preisliche Lage etwas abzufedern, ist seit dem 1. Januar der sogenannte RMV-SparPass erhältlich. Für zehn Euro können Kurzstrecken-, Einzel- und Tageskarten für 30 Tage zu einem Rabatt von 25 Prozent im Erwachsenentarif gekauft werden. Laut RMV ist er außerdem übertragbar und nicht an Kündigungsfristen gebunden. Auch die Stadt Frankfurt will Bedürftige unterstützen und hat zum Jahreswechsel die Zuschüsse für RMV-Zeitkarten erhöht: Inhaberinnen und Inhaber eines Frankfurt Passes zahlen ab dem 1. Januar nur noch 30 Prozent des regulären Preises.
 
2. Januar 2023, 16.17 Uhr
tig
 
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Mobilität
Die Deutsche Bahn bereitet den Ausbau der Nordmainischen S-Bahn zwischen Frankfurt-Ost und Hanau vor. Im Februar sollen die Rodungsarbeiten beginnen und ab April soll die Baufläche auf Kampfmittel untersucht werden. Die Hauptarbeiten starten voraussichtlich im Jahr 2024.
Text: sfk / Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe
 
 
 
 
 
 
 
Ältere Beiträge
 
 
 
 
2. Februar 2023
Journal Kultur-Tipps
Theater / Literatur
  • Onkel Wanja
    Schauspiel Frankfurt | 19.30 Uhr
  • Der nackte Albatros
    Stalburg Theater | 20.00 Uhr
  • Der Menschenfeind (Le Misanthrope)
    Fritz Rémond Theater | 20.00 Uhr
Nightlife
  • Urban Club Band
    Gibson | 21.00 Uhr
  • Kommarunter
    Schlosskeller im Residenzschloss | 20.00 Uhr
  • Booze, Beer and Rock'n'Roll
    Alexander the Great | 20.00 Uhr
Kunst
  • Der Handschuh. Mehr als ein Mode-Accessoire
    Deutsches Ledermuseum | 10.00 Uhr
  • Van Gogh Alive
    Raumfabrik | 10.00 Uhr
  • Daniela Skwrna
    t-raum | 19.00 Uhr
Kinder
  • Unter uns. Unsichtbar?
    Schauspiel Frankfurt | 20.00 Uhr
  • Theaterspielplatz
    Staatstheater Darmstadt | 15.30 Uhr
  • Am Hafen mit Vogel
    Theaterhaus | 10.00 Uhr
Kinder
  • Unter uns. Unsichtbar?
    Schauspiel Frankfurt | 20.00 Uhr
  • Theaterspielplatz
    Staatstheater Darmstadt | 15.30 Uhr
  • Am Hafen mit Vogel
    Theaterhaus | 10.00 Uhr
Pop / Rock / Jazz
  • Ulla Meinecke
    Neues Theater Höchst | 20.00 Uhr
  • Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys
    Alte Oper | 20.00 Uhr
  • Bernard Allison & Band
    Colos-Saal | 20.00 Uhr
Freie Stellen