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Foto: AdobeStock/Martin Debus
Foto: AdobeStock/Martin Debus

Fechenheim

Letzter Teil der Cassellabrücke wird abgebrochen

Das letzte Teilstück der maroden Cassellabrücke im Süden Fechenheims wird vom 9. Januar bis Mitte März abgebrochen. Es kommt zu Verkehrseinschränkungen für die Straßenbahn- und Buslinie sowie den Autoverkehr.
Seit August 2022 wird die Cassellabrücke schrittweise zurückgebaut. Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) hatte 2019 bei Kontrollen festgestellt, dass schwere Schäden die Tragfähigkeit der Brücke beeinträchtigen und eine Sanierung ausgeschlossen ist. Die Abbrucharbeiten sind nun beim letzten Teilstück im Bereich der Hanauer Landstraße und der Cassellastraße angelangt. Vom 9. Januar bis Mitte März wird dieser letzte Teil der 1964 fertiggestellten Brücke ebenfalls abgebrochen. Der Verkehr vor Ort werde dementsprechend eingeschränkt, wie die Stadt am Montag mitteilte.

So wird die Straßenbahnlinie 11 vom 23. Januar, 3 Uhr, bis 3. März, 3 Uhr, nicht zwischen Hugo-Junkers-Straße und Schießhüttenstraße verkehren. Dafür soll ein Schienenersatzverkehr mit Bussen fahren. Auch können die Buslinien 41 und N11 weiterhin planmäßig genutzt werden. Ersatzhaltestellen sollen dann in Höhe Hanauer Landstraße 521/526 eingerichtet werden.

Der Autoverkehr ist ebenso betroffen. Die Hanauer Landstraße wird vom 23. Januar bis 2. März nur einspurig befahrbar sein, heißt es in der Mitteilung der Stadt. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer können die Baustelle auf beiden Seiten passieren. Ein provisorischer Fußgängerweg in Höhe der Hanauer Landstraße 505 soll ebenfalls eingerichtet werden.

Laut Stadt kommt es vom 9. Januar bis 10. März zu einer Vollsperrung auf der Cassellastraße. Eine Umleitung erfolge über die Brücke in der Kilianstädter Straße, Birsteiner Straße, Bebraer Straße und Wächtersbacher Straße und umgekehrt. Fußgänger und Radfahrer können auch hier die Baustelle überqueren.
 
4. Januar 2023, 11.00 Uhr
tig
 
Till Geginat
Jahrgang 1994, Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe Universität Frankfurt, seit November 2022 beim JOURNAL FRANKFURT. – Mehr von Till Geginat >>
 
 
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