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Kinder
 

12. SchulKinoWochen

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Kinosaal statt Klassenzimmer

Foto: WeltkinoFilmverleih
Foto: WeltkinoFilmverleih
Die SchulKinoWochen 2018 stehen unter dem Thema “FilmGenre: von Western bis Science Fiction“ und werden von einem vielseitigen, pädagogischen Rahmenprogramm abgerundet. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
„FilmGenre: von Western bis Science Fiction“ heißt der Fokus der SchulKinoWochen 2018. Das Thema soll junge Filmschauende für Strukturen, Ästhetik und Wirkungsweisen unterschiedlicher Filme sensibilisieren. In 81 hessischen Kinos wird deshalb mit einem vielseitig ausgewählten Programm aus rund 100 Filmen eine Auswahl verschiedener Genres gezeigt: von der Komödie, über Western, Musicals, Horror-, Abenteuer- und Agentenfilmen bis hin zu Science Fiction.

Mit dem modernen deutschen Kinderfilm „Winnetous Sohn“ soll an die Genrekonventionen des Westerns herangeführt werden während der Klassiker „Zwölf Uhr mittags“ typische thematische Muster aufzeigt. Dass Musicals mal fantastisch und mal überraschend Geschichten mit Gesang und Tanz erzählen, werden die jungen Zuschauer bei „Der Zauberer von Oz“ und „La La Land“ sehen. „Frankenweenie“ spielt mit klassischen Horrorelementen, die auch in „Frankenstein“ zu sehen sind und Science Fiction-Filme wie „Blade Runner“ und „Wall-E“ regen auch bei Kindern aufgrund der thematisierten Zukunftsvisionen philosophische und gesellschaftskritische Diskussion an. Zudem finden sich auch Filme im Programm, die den Genres Abenteuer und Krimi entspringen und somit das Thema vollständig abrunden.

Andere Schwerpunkte der SchulKinoWochen beinhalten die Programme „17 Ziele – EINE Zukunft“, „Konflikte in der offenen Gesellschaft“, „Arbeitswelten der Zukunft“ und „Umdenken angesagt!“, die sich verschiedenen Fragestellungen widmen, in die Schüler mit unterschiedlichen Filmen herangeführt werden. „The Circle“, „Moonlight“ und „Alle Farben des Lebens“ sind nur einige davon.

Ein besonderes Highlight ist der exklusive Workshop zum Kurzfilmdreh mit dem hessischen Regisseur Hendrik-Maximilian Schmitt, denn hier können die Schüler direkt von einem Filmprofi lernen. Bewerbungen für diesen Workshop laufen noch bis zum 15. Dezember. Die Ergebnisse werden am 2. März in einer Werkschau im Deutschen Filmmuseum präsentiert.

Zudem gibt es ein pädagogisches Zusatzangebot, bei dem nicht nur Begleitmaterialien zu den Filmen zur Auswahl stehen, sondern auch Filmgespräche mit erfahrenen Referenten vorgesehen sind. Das Filmmobil aus dem hessischen Modellprojekt „Kulturkoffer“ bietet viele verschiedene Workshopformate als Ergänzung an und die „Praxis Filmvermittlung“ erweitert Workshops zur Filmanalyse um ganztätige Kurse mit praktischen Übungen. Teilnehmende Schüler erhalten die Chance, im jeweiligen regionalen Medienprojektzentrum des Offenen Kanals kleine Filme zu drehen. Auch Lehrkräfte aller Schulformen können ihr Erfahrungsfeld erweitern, denn in der Fortbildungsreihe „Filmbildung“ werden diese von erfahrenen Referenten in der Filmanalyse und Filmvermittlung geschult.

>> Anmeldungen für Kinobesuche und das Begleitprogramm sind ab sofort bis zum 9. Februar möglich. Die SchulKinoWochen starten am 26. Februar und laufen bis zum 9. März. Informationen zu allen Filmen, Begleitveranstaltungen, Spielorten und Preisen unter: www.schulkinowochen-hessen.de
4. Dezember 2017
ms
 
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