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Bahnhofsviertelmagazin
 
Straßenkonsum nimmt zu
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Zerstört Crack den Frankfurter Weg der Drogenpolitik?
Foto: Ulrich Mattner
Foto: Ulrich Mattner
Der Gewerbeverein Bahnhofsviertel schlägt Alarm: Ein verstärkter Crack-Konsum lasse die Schwelle für Gewalt sinken, das Elend der Abhängigen steige. Doch ein Ausweg aus der Misere ist nur schwer zu finden.
Jenny beweist wieder einmal Mut. Vor zwei Jahren druckten wir ein Interview mit ihr im Bahnhofsviertelmagazin. Es war eine schonungslose Beichte über ihr (Über-)leben mit Heroin und Methadon. Nun stellt sie sich ein weiteres Mal journalistischen Fragen, sitzt an einem Tisch mit Reportern in dem an diesem Donnerstagmorgen sehr leeren Club Latin Palace Changó. Ulrich Mattner, der als Reporter und Stadtführer auch für unseren Verlag arbeitet, hat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Gewerbevereins eingeladen – und Jenny wird gleich in wenigen Worten jene Zwickmühle beschreiben, in der sich das Viertel seit einiger Zeit befindet.

"Das System ist eigentlich ganz simpel"
Zunächst aber spricht Mattner von der wiederaufkommenden Gewalt im Viertel, von der Rückkehr der Dealer in die Münchener Straße. Untermalt wird dieses Bild von ganz konkreten Videoaufnahmen, die Changó-Macher Ferdinand Hartmann präsentiert. Sie zeigen den Eingang des Gebäudes von außen und innen, zeigen, wie Dealer im Schutz des Hausflurs ihren Geschäften nachgehen, Süchtige hereinrufen, manchmal tummeln sich über 20 von ihnen vor der Straße – bis auf einmal eine massige, energische Gestalt im Flur erscheint. "Das bin ich", sagt Herr Hartmann ruhig. "Da war ich echt sauer." Normalerweise würde man einem Schrank wie ihm wohl Folge leisten, die Dealer aber verhöhnen ihn auf der Straße. Sie verhöhnen auch, wie Ferdinand Hartmann meint, die Polizisten, die vorbeikommen, um die jungen Männer festzunehmen. "Die Polizei kann nichts machen, die Jungs stehen nach ein paar Stunden wieder an der gleichen Stelle und verkaufen weiter. Stehen den ganzen Tag da und machen Geld und abends fahren sie mit dem Taxi nach Hause." Für ihre Geschäfte interessiere sich keiner wirklich, es wolle auch keiner so genau wissen. "Das System", sagt Hartmann, "ist eigentlich ganz simpel."

"Die Polizisten riskieren viel, aber zu welchem Preis?"
So einfach das Geschäftsmodell für die Dealer sein mag, so komplex ist der Bereich der illegalen Drogen insgesamt. "Crack lässt sich leicht verstecken", sagt Mattner. Das mache es für die Polizei zu solch einer schwierigen Droge. "Die haben das teilweise unter der Zunge und schlucken es einfach runter." Manche Dealer seien schon etliche Male festgenommen worden – ohne jegliche Konsequenzen. "Welcher Polizist will einem Dealer hinterherrennen, will riskieren verletzt zu werden, wenn der nach einem halben Tag wieder da ist?"





Nun versucht die Frankfurter Polizei seit gut einem halben Jahr genau das. Sie hat dafür auch Absprachen mit der Justiz getroffen, hat einen Großteil ihrer Kapazitäten ins Viertel geworfen, sperrt ganze Straßenzüge ab, filzt Bordelle und Spielotheken und kann eine zahlenmäßig beeindruckende Bilanz an Durchsuchungen vorweisen. Der Polizeipräsident selbst trifft sich mit Anliegern, auch mit dem Gewerbeverein. Politiker suchen das Gespräch. Und auch beim Mediengespräch im Changó ist man des Lobes für die Arbeit der Ordnungsbehörden. "Die Razzien bringen etwas - sie stärken das Sicherheitsgefühl", sagt Mattner. Die sichergestellten Mengen an Drogen seien jedoch verschwindend gering.

Frankfurt - Crack-Hauptstadt
Der Siegeszug von Crack ist nun wiederum eine Entwicklung, die nicht neu ist. Schon 2002 hat sich die Droge an die Spitze des illegalen Drogenkonsums in Frankfurt gesetzt. Und Frankfurt selbst wiederum zur unangefochtenen Crack-Hauptstadt des Landes, weit vor Hamburg und Hannover. Wie kommt es, dass hier die Droge eine derart große Beliebtheit erfährt?
Eine einfache Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Zum einen mag es mit der guten Verfügbarkeit von Kokain in dieser in Europa so zentral liegenden Stadt zu tun haben. Das durch Natron in kleine Steine rauchbar gemachte Koks lässt sich in kleinsten Mengen transportieren, sorgt für Kurzzeit-Highs bei den Konsumenten und eine beständige Nachfrage.





Jenny, die seit Jahren in einem Methadon-Programm ist, beschreibt es so: "Crack macht nicht körperlich abhängig, aber in dem Moment, in dem du Crack ziehst, musst du es mit aller Macht wiederholen." Das Schlimme an der Droge sei: Es gebe keine Befriedigung, keine Erlösung. "Mit Heroin hast du sechs Stunden deine Ruhe, bevor der körperliche Entzug einsetzt." In dieser Zeit sei man euphorisch und wie in seiner eigenen Welt. So kommt es, dass der Heroinkonsum auch zum größten Teil in Druckräumen stattfindet - und eben nicht auf der Straße. Nach ihrem Schuss setzen sich viele Konsumenten an die Tische der Drogenhilfeeinrichtung, nicht wenige gehen auch einer ganz regulären Arbeit nach. Die Zeit ohne Entzugserscheinungen lässt sich eben auch dafür nutzen. Crack hingegen lasse einen verzweifeln und mache aggressiv. "Die lichten Momente sind nicht mehr da", sagt Jenny. "Man hat nur seine Welt, in der sich alles um die kleinen Steine dreht."

Am Ende des Frankfurter Wegs
So wie Jenny es schildert, mag auch das Methadonprogramm bei einem Teil der Junkies zum vermehrten Kontakt mit Crack geführt haben. "Mit Methadon tritt der Entzug nicht auf – und zugleich merkt man nichts mehr, wenn man Heroin spritzt." Die Lebenssorgen, die psychischen Verletzungen und seelischen Schmerzen, die etliche der Drogenkranken im Bahnhofsviertel mit sich herumtragen, bleiben aber präsent – und verführen dazu, sie mit sogenanntem Beikonsum zu verdrängen. Das kann eine gesellschaftliche akzeptierte Droge wie Alkohol sein. Oder eben Crack. Im Vergleich zu Heroin und Kokain recht günstig, für fünf bis zehn Euro sind die Steinchen zu haben. Ihr Rausch aber währt nur wenige Sekunden, das Verlangen nach Nachschub setzt nach zehn bis fünfzehn Minuten wieder ein. Es ergibt bei solchen Zeitfenstern schlicht keinen Sinn, in einen Konsumraum zu gehen. Der Frankfurter Weg sah den Dreiklang aus Hilfeangeboten, der und der Repression von Dealerei und Straßenkonsum aber vor. Die wenigsten Crackkonsumenten nutzen jene Einrichtung, die es seit vierzehn Jahren im Viertel gibt.

Damit hat sich bewahrheitet, worauf die Wissenschaftler Antje Langer, Rafael Behr und Henner Hess schon im Jahr 2004 hinwiesen. In einem Bericht über Crack in der Frankfurter Drogenszene heißt es: "Vor allem haben Methadonsubstitution und hygienische Druckräume sowohl die Konsum- wie die Infektionsraten gesenkt und die Belästigung der übrigen Bevölkerung vermindert. Die Verbreitung von Crack ist in dieser Hinsicht als Rückschlag anzusehen. Sie hat die Lage derjenigen, die ihm nicht widerstehen konnten und wollten, dramatisiert und die Anstrengungen der Drogenhilfe erschwert. Die Drogenhilfe steht damit vor der Herausforderung, Wege zu finden, um mit einer neuen Art von Drogenkonsumenten suchtbegleitend und therapeutisch umzugehen."

Mattner meint, es komme zunächst darauf an, für den völlig heruntergekommenen harten Kern von etwa 150 bis 300 auf der Drogenszene lebenden Crackraucher Anreize zu schaffen, die Droge nicht mehr überall im Viertel zu konsumieren. Wichtig sei es zudem, die gesundheitliche Situation der schwerkranken Drogenabhängigen zu verbessern. Sie seien aufgrund ihrer Suchtkrankheit gezwungen, mit schädlichen Substanzen stark gestreckten Stoff zu kaufen. Man könne zusehen, wie sich deren Zustand von Jahr zu Jahr verschlimmere.





"Der Reputationsschaden für Frankfurt ist immens"
Du rennst den Steinen hinterher und krabbelst den Scheiß-Marokkanern in’n Arsch für’n Zug. Weil die ganze Koka-Geschichte ist in der Zwischenzeit in marokkanischer Hand, und wenn du keine guten Marokks an der Leine hast, hast du geloost ... Die ham ’ne familiäre Struktur, weißt du, die ziehen die ganze Familie hierher, Neffen, Onkels, Tanten sind alle drin, keiner konsumiert, weißt du, machen ein Jahr, zwei Jahre Kohle, Kohle, Kohle und dann sind sie weg, fertig.
Noch so ein Satz aus dem oben verlinkten Report der Wissenschaftler, die darin Abhängige zu Wort kommen lassen. Die zu kriminalisieren, darin sieht der Gewerbeverein keinen Sinn. Zugleich merkt Mattner an, dass es so nicht weitergehen kann. Hotelmanager wie Robert Urseanu vom Manhattan sehen es als Armutszeugnis für eine Stadt wie Frankfurt, wenn sie von Gästen gefragt werden, ob es gerade sicher sei, die Straße zu betreten. "Der Reputationsschaden für Frankfurt ist immens", sagt er. Er meint das auch im Blick auf den Bahnhofsvorplatz und den Kaisersack, seit Jahren durch die Pendler- und Reisendenströme nicht nur die Visitenkarte der Stadt, sondern ebenso Treffpunkt der Medikamenten- und Crackabhängigen.

Was tun?
Das System der Dealer ist einfach. Die Lage im Bahnhofsviertel komplex. Schon vor Jahren haben Polizeibeamte den Kampf gegen die Drogen damit verglichen, mit einem Hammer auf einen Pudding zu hauen. Es wird nicht weniger Pudding, er verteilt sich nur anders. So ist es auch heute. Hoteldirektor Wolfgang Selinger vom Le Méridien sieht, wie sich bei Razzien der auf Vordermann gebrachte Wiesenhüttenplatz mit Dealern und ihren Kunden füllt. "Ich merke, das durch die Polizeieinsätze etwas passiert ist. Das Thema bleibt aber", sagt er.

Die für ein Jahr begrenzte Fürsorge der Polizei über die Besondere Aufbauorganisation (BAO) für das Viertel, im Herbst soll der Sondereinsatz mit hundert zusätzlichen Beamten wieder enden, hat die Dealer aufgescheucht, hat die Szene mal hierhin, mal dorthin verlagert – und wo der Griff der Gesetzeshüter nachlässt, machen sich die Händler wieder breiter. Nachts, so stellt es der Gewerbeverein da, sei die Polizei kaum präsent – was Bürger verunsichere, die nachts um 4 vom Tanzen nach Hause laufen oder Sonntagmorgens zum Bäcker.






Es ist ja auch nicht so, dass es etwas bringen würde, sämtliche Dealer einzusperren, abzuschieben und den Zugang zu illegalen Drogen einzuschränken. Die Nachfrage nach Crack und Heroin und anderen Stoffen ist mit einer vierstelligen Zahl von Abhängigen, übrigens solchen aus allen gesellschaftlichen Schichten, ja da. Sie wird, so die Stadt denn keinen mittelalterlichen Burgwall errichten möchte, auch befriedigt werden.

Einige Lösungsansätze aber wären laut Ulrich Mattner da. Vielleicht der Einsatz von Polizeibeamten, die im Viertel nicht nur arbeiten oder aus dem weiteren Umland für Aufträge herangezogen werden – würde auch verhindern, dass nicht nur jene üblichen Verdächtigen an den Hauswänden des Niddasacks gefilzt werden, sondern auch der Apotheker, den im Viertel eigentlich jeder kennt. Gegen das "racial profiling" der Polizei formierte sich kürzlich ein kleiner Protest. Ebenso wie das Elend am Kaisersack von der Frankfurter Rundschau unter Augenschein möglicher Modernisierungen in Schutz genommen wird: "Stadtentwicklung auf dem Rücken der Schwächsten verbietet sich", kommentiert die Zeitung. Der Gewerbeverein möchte das auch nicht – aber wenigstens eine Verlagerung der Szene. Nur wohin? Die Räume, auch das gehört zur Debatte, sind enger geworden, seit etliche Straßen deutlich aufgewertet wurden. Mattner bringt ein Gebäude ins Spiel, in dem Drogen nicht nur konsumiert, sondern auch gehandelt werden könnten – in anderen Städten gibt es sowas zum Teil schon. In Frankfurt müsste in Bahnhofsnähe eine solche Liegenschaft freilich erst noch gefunden werden. Derzeit werde aber nicht einmal danach gesucht. Immerhin: Die Polizei sei präsenter, die Justiz alerter, ein Präventionsrat gründe sich …

Dies können jeweils auch nur Tropfen auf einen heißen Stein sein. Die Illegalität von manchen Drogen treibt deren Preise in die Höhe, je höher die staatliche Repression, desto mehr werden sie gestreckt, zum Schaden der Konsumenten und ihre Legalisierung oder staatliche Abgabe lässt die dahinterstehenden Kartelle auf neue Geschäftsideen kommen – wie das Wiederaufflammen der Herointoten in den USA gerade zeigt, wo Marihuana-Dealer nach der Legalisierung ihres Produkts kreativ werden.

Eine staatliche Heroinvergabe gibt es in Frankfurt schon. Wie wäre es mit einer staatlichen Crackvergabe? Jenny winkt ab. "Wenn ich mir vorstelle, dass ein Cracksüchtiger nach dem reinen Zeug vom Staat wieder auf die Straße geht und dort nur den gestreckten Dreck der Dealer findet – das würde ihm nicht das Gleiche geben. Die Droge wirkt so stark und du willst sofort wieder das gleiche Gefühl. Wenn du es nicht bekommst: Ein Alptraum. In dem Moment fühlst du dich verlassen von allem, was du kennst."



19. Mai 2017
Nils Bremer
 
Nils Bremer
Jahrgang 1978, Politologe, seit 2004 beim Journal Frankfurt, seit 2010 Chefredakteur. – Mehr von Nils Bremer >>
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Leser-Kommentare

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Ronald M. Filkas am 28.5.2017, 17:43 Uhr:
Davon abgesehen, dass ich auch über gute Deutschkenntnisse verfüge, Herr Risse, what illness? Und ein Treffen mit jemandem, der offensichtlich mit der mörderischen Antidrogenpolitik des philippinischen Präsidenten Duterte sympathisiert: impensable!
 
Michael Risse am 24.5.2017, 11:05 Uhr:
Don Ronaldo Filkas !
Long time no read from Your Honor ! Did You recover from Your illness ?
We have to meet,as planned last year,at a high level,to discuss the future developments in regards of crime.
No pasaran !
§aludos cordiales!!
Don Carlos Miguel
A$$A$$ino
 
Ronald M. Filkas am 21.5.2017, 18:22 Uhr:
Wie heißt noch mal dieser Frankfurter Kaufmann? Ah, ja, jetzt fällt es mir wieder ein: Michael Risse! Ich finde ja den Nachnamen Risse so kernig.
 
Uwe Freiholz am 20.5.2017, 16:31 Uhr:
Guter differenzierter Artikel. Allerdings fehlt mir als Alternative die Züricher Lösung in Bezug auf den Bahnhof Letten. Frankfurt macht Oper, Theater und sonstiges für das frankfurter Umland. Das Einzugsgebiet für Drogenabhängige entspricht auch der Pendlerstruktur. Sollen die Städte und Gemeiinden sich mal um ihre eigenen Süchtigen kümmern, als alle in Frankfurt am Main abzuladen.
 
Michael Risse am 19.5.2017, 19:10 Uhr:
Wie heisst nochmal der Präsident der Phillipinen?
Ah,ja,jetzt fällts mir wieder ein:Rodrigo Duterte.
Ich finde ja den Vornamen Rodrigo so kernig.
 
 
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