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5 Fragen an eine junge Unternehmerin
 

5 Fragen an eine junge Unternehmerin

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„Wir wollten einen coolen Spot nach Frankfurt bringen“

Foto: v.l.n.r.: Charlotte, Sascha und Nicole. Foto: Dirk Ostermeier
Foto: v.l.n.r.: Charlotte, Sascha und Nicole. Foto: Dirk Ostermeier
Nicole Trost ist Mitbegründerin des Food-Start-ups Trinitii, das Poké Bowls in Frankfurt anbietet. Im Interview mit dem JOURNAL FRANKFURT hat die 25-Jährige darüber gesprochen, wie es ist, in jungen Jahren ein eigenes Unternehmen zu führen.
JOURNAL FRANKFURT: Nicole, du hast zusammen mit deinen zwei Freunden Charlotte und Sascha das Food-Start-up Trinitii gegründet. Wie kamt ihr auf die Idee?

Nicole Trost: Der Gedanke entstand, als Charlotte und ich in London und in New York ein Auslandssemester absolvierten. Wir wollten beide schon länger selbständig werden und einen coolen Spot nach Frankfurt bringen. Durch unsere Auslandsaufenthalte konnten wir viele Inspirationen sammeln. Zu der Zeit war auch Poké im Ausland der Trend schlechthin, also reifte in uns der Gedanke: Das wäre was für uns hier in Frankfurt.

Es ist ja schon ein Wagnis, in diesem jungen Alter ein eigenes Unternehmen zu führen. Welche Erfahrungen hast du diesbezüglich gemacht?

An erster Stelle konnten wir dieses Wagnis auf drei Schultern verteilen. Im Team zu arbeiten hat mir schon immer Spaß gemacht; Charlotte, Sascha und ich ergänzen uns gegenseitig sehr gut. Da Charlotte und ich nicht aus der Gastronomie kommen, hat uns Sascha mit viel Geduld und Herz ins Thema eingeführt. Wir alle haben in einem Jahr erstaunlich viel gelernt. Man trägt zwar eine große Verantwortung, aber am Ende des Tages ist die Arbeit sehr erfüllend und das motiviert uns jeden Tag aufs Neue.

Du hast deinen Bachelor im wirtschaftlichen Bereich gemacht. Inwiefern hilft dir das dabei, das Unternehmen zu führen?

Richtig, im wirtschaftlichen Bereich mit Fokus auf Kommunikation und Marketing. Das Studium hat mir geholfen, die Struktur eines Unternehmens zu verstehen, vor allem aber selbstbewusst ein Unternehmen, wenn auch derzeit noch im kleinen Rahmen, zu führen.

Dein Tipp für junge Menschen, die ein Start-up gründen wollen?

Traut Euch!

Am 16. Mai bietet ihr im Trinitii eine After Work Veranstaltung an. Wird es das in Zukunft öfter geben? Und worauf dürfen wir uns da freuen?

Na klar! After Work Events mit leckeren Drinks und coolen DJs sind auf jeden Fall geplant. Grundsätzlich wollten wir mit Trinitii einen Spot nach Frankfurt bringen, an dem Leute zusammenkommen und eine gute Zeit haben. Das Event heute liegt uns besonders am Herzen, da es ein Charity Event mit der „Young Wizo“ ist, die tolle Projekte unterstützt.
16. Mai 2019
Helen Schindler
 
Helen Schindler
Jahrgang 1993, Studium der Politikwissenschaft an der Goethe-Universität, seit 2017 beim Journal Frankfurt – Mehr von Helen Schindler >>
 
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