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Sympathiemarken im Museum Angewandte Kunst
 

Sympathiemarken im Museum Angewandte Kunst

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Das sind die fünf Gewinner des Wettbewerbs um ein Frankfurt-Logo

Foto: JF
Foto: JF
Am Dienstagabend wurden aus über 60 Entwürfen fünf Gewinnerlogos ausgezeichnet – sie sind aus Sicht der Jury mehr als geeignet als Sympathiemarke für Frankfurt zu werben. Werfen Sie einen Blick drauf!
Die fünf Gewinner stehen gleichberechtigt auf dem Siegertreppchen. Eine Jury aus Peter Feldmann, Sylvia von Metzler, Stefan Weil, Stephan Ott, Andrej Kuppetz, Tobias Rehberger, Matthias Wagner K und Teimaz Shahverdi hat sie im Juni bestimmt, am Abend des 12. Juli 2016 wurden sie gekürt.

- Aoki & Matsumoto


- Quandel & Staudt war gleich mit zwei Logos erfolgreich:



- Nordisk Büro


- Schultzschultz
 
12. Juli 2016
Nils Bremer
 
Nils Bremer
Jahrgang 1978, Politologe, insgesamt 14 Jahre beim Journal Frankfurt, von 2010 bis Juni 2018 als Chefredakteur. – Mehr von Nils Bremer >>
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Leser-Kommentare

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B am 25.7.2016, 17:39 Uhr:
Eine schöne Idee, doch leider fand ich die Umsetzung und Organisation der Veranstaltung wenig gelungen. Da hätte man doch wirklich mehr draus machen können. Ich hab z.B. einen „Publikumsliebling“ vermisst. Über die diversen sozialen Medien hätte man wunderbar eine Umfrage / Gewinnspiel starten können, vielleicht sogar mit Verlosung für ein Wochenende in einem Frankfurter Hotel und dabei gleich mal Werbung für Frankfurt gerührt.

Bei der Präsentation aller Logos im MMK habe ich vermisst, dass nicht deutlich zu ersehen ist, wer welches Logo gestaltet hat.

Design ist immer Geschmacksache, aber auch ich bin persönlich von den „Siegern“ enttäuscht. Zum Beispiel „What the F#@%kfurt“ – was soll einem das sagen, außer, dass die #@% - Schreibweise schon viel zu oft in Sozialen Medien zu sehen war / ist und alles andere als Originell für unser Frankfurt Logo ist.
Und wie geht es jetzt damit weiter? Werden die Logos genutzt oder verschwinden sie möglichst sang und klanglos wieder in einer Schublade?

Das Ganze hat im Nachhinein bei mir den Eindruck erweckt, dass sich die beteiligten Parteien während der Organisation zerstritten haben, das ganze Projekt aber nicht mehr zu stoppen war und man es dann halbherzig zu Ende gebracht hat …
 
hanz schrott am 17.7.2016, 03:34 Uhr:
Insgesamt leider ziemlich schwache Entwürfe bzw. fehlende Ideen. Und zum Entwurf von quandel staudt:
man kann sich ja gerne inspirieren lassen - aber dieser Entwurf ist (meiner Meinung nach) schon viel zu dicht
an Stefan Sagmeister's Wort-Gestaltung "Happy" zu der letztlichen Ausstellung in der Frankfurter-Schirn:
www.museumangewandtekunst.de/de/museum/ausstellungen/stefan-sagmeister-the-happy-show.html
 
Geri Klaehn am 13.7.2016, 18:54 Uhr:
'WHAT THE F#@%KFURT' (1. Preis) - viel gedacht - nichts gefühlt! Aussage: Frankfurt ist unsexy, vulgär, brutal und raffgierig - es spricht von Fernweh, nicht von der Liebe zu unserer Stadt. Zitat aus dem Internet: 'Fuck ist ein Produkt pathologischen Gehirnbrandes,'
Die korrekte Reihenfolge der Platzierungen: 1. 'WHAT THE F#@%KFURT' (Schultzschultz) 2. Wahr schön gut (Marcel Staudt) 3. Just Frankfurt ( Aoki & Matsumoto) - ist hier nicht gezeigt! 4. Bunt am Main (Marcel Staudt) 5. Frankfurt am Main (Nordisk Büro). Gut, dass bei digitalen Fotos die Uhrzeit gespeichert ist. ;-) PS: Das am Anfang stehende Plakat wurde nicht vorgestellt.
 
Konstimaus am 13.7.2016, 18:53 Uhr:
Wie geht es jetzt weiter? Welches Logo wird jetzt final übernommen?
Das hier vom Webrocker + Stadtkindffm finden wir übrigens auch ganz gut www.webrocker.de/2016/07/13/ffm-heart-logo/ Kann man das noch berücksichtigen? Oder wird es dann das Streetartige Ersatzlogo?
 
Ronald M. Filkas am 13.7.2016, 14:31 Uhr:
Es fehlt noch der Hinweis, dass die Ergebnisse bis zum 14 August im Museum Angewandte Kunst zu sehen (und zu diskutieren!) sind, wo übrigens ebenfalls bis dato noch die sehr gute Ausstellung über 100 Jahre Neue Typographie in Frankfurt am Main zu sehen ist.

Über die Ergebnisse lässt sich wahrlich diskutieren! Vielleicht sollte das alte Stadtwappen wieder eingeführt werden, wie es bis 1930 verwendet wurde; siehe oben in meinem Beitrag über die Ausstellung

ronaldfilkas.de/typografie-in-frankfurt-am-main/
 
sonnenschein am 13.7.2016, 13:45 Uhr:
Was soll das denn sein?? Nicht zu fassen. Schön ist anders
 
 
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