Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Kultur
Startseite Alle NachrichtenKultur
Konstanze Runge tritt Nachfolge an
 

Konstanze Runge tritt Nachfolge an

0

Das Ikonen-Museum bekommt eine neue Kuratorin

Foto: Stadt Frankfurt
Foto: Stadt Frankfurt
Das Ikonen-Museum im Deutschordenshaus am Sachsenhäuser Ufer hat eine neue Kuratorin: Konstanze Runge tritt die Nachfolge von Richard Zacharuk an, der im vergangenen Jahr in den Ruhestand gegangen ist.
Die Suche nach einer neuen Kuratorin für das Ikonen-Museum ist abgeschlossen: Konstanze Runge wird die Leitung des Museums zum 1. September übernehmen. Die 47-jährige studierte Religionswissenschaft, Völkerkunde und Semitistik in Marburg. Längere Studien- und Forschungsaufenthalte führten sie nach Nordafrika, Äthiopien und Russland. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdienst REMID e.V., bevor sie an der Philipps-Universität Marburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Fachbereichs Religionswissenschaft tätig wurde. Zeitgleich war sie im Dienste der Universität als Kuratorin für die hauseigene Religionskundliche Sammlung tätig. Dabei konnte Runge Museumserfahrung in London und Sankt Petersburg sammeln und verschiedene Sonderausstellungen kuratieren.

„Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Konstanze Runge eine hervorragende Wissenschaftlerin und Kuratorin für das vielschichtige und sensible Thema der (Re-)Präsentation von religiösen Objekten im Museum und einer damit verbundenen Visualisierung und Materialisierung von Religionen und Kulturen gefunden haben“, sagt Matthias Wagner K., Direktor des Museums für Angewandte Kunst.

Das Ikonen-Museum, welches im Deutschordenshaus untergebracht ist, gehört zu dem Museum Angewandte Kunst. Die Sammlungen und die wechselnden Ausstellungen der Kult- und Heiligenbilder können von Dienstag bis Sonntag besichtigt werden. Zudem gibt es die Möglichkeit, an bilingualen Führungen auf Deutsch und Russisch teilzunehmen.
 
16. August 2019, 11.48 Uhr
Ricarda Paul
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Kultur
 
 
Seit Donnerstagabend stehen die Gewinnerinnen und Gewinner des 31. Hessischen Film- und Kinopreises fest. Statt mit großem Festakt in der Alten Oper fand die Verleihung in diesem Jahr ausschließlich digital statt. – Weiterlesen >>
Text: red / Foto: Symbolbild © Unsplash
 
 
Vom 23. Oktober bis 15. November stellen 18 Kunstschaffende aus internationalen Kunsthochschulen ihre Arbeiten zum Thema „Identität“ im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum aus. Die Schau findet anlässlich der 40-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Tel Aviv statt. – Weiterlesen >>
Text: ez / Foto: © Jüdische Gemeinde/Raphael Brunk
 
 
Schauspiel Frankfurt: Andorra
0
Wie wird jemand zum Außenseiter?
„Andorra“ des Schweizer Autors Max Frisch greift die Strukturen des Antisemitismus und die Frage nach der Schuld der Mitläufer auf. Eine Stück über Identität, inszeniert von David Bösch im Schauspiel Frankfurt. – Weiterlesen >>
Text: Elena Zompi / Foto: Thomas Aurin
 
 
 
Literaturfestival Textland
0
Bühne frei für radikale Vielfalt
Anlässlich der Tage der Jüdisch-Muslimischen Leitkultur findet am kommenden Wochenende das Literaturfestival Textland statt. Neu ist in diesem Jahr nicht nur das Digitalangebot, sondern auch der Einbezug der Theater, die das Programm um einen Schwerpunkt erweitern. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Textland
 
 
Filmkollektiv Frankfurt
0
Horrorfilme aus vergangenen Zeiten
Das Filmkollektiv Frankfurt zeigt im November zwei Filmreihen, die in die 1970er-Jahre entführen. Dabei geht es zum einen um den amerikanischen Horrorfilm, zum anderen um den sozialen Wandel im Kino nach der spanischen Transitionszeit. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Unsplash
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  706