Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Kultur
Startseite Alle NachrichtenKultur
Ehrung für das Engagement rund um den Film
 

Ehrung für das Engagement rund um den Film

0

Kinothek Asta Nielsen erhält den Binding-Kulturpreis

Foto: Kinothek Asta Nielsen
Foto: Kinothek Asta Nielsen
Die beiden Mitbegründerinnen der Kinothek Asta Nielsen, Karola Gramann und Heide Schlüpmann, werden im September für ihre Arbeit rund um die Filmgeschichte mit dem mit 50.000 Euro dotierten Binding-Kulturpreis ausgezeichnet.
In diesem Jahr wird der Binding-Kulturpreis an die Kinothek Asta Nielsen vergeben. Die mit 50.000 Euro zu den höchstdotiertesten Kunstpreisen Deutschlands gehörende Auszeichnung, wird am 2. September im Kaisersaal den Kinothek-Mitbegründerinnen Karola Gramann und Heide Schlüpmann zuteil. Zu den Preisträgern der vergangenen 22 Jahre gehörten unter anderen der Schöfflin Verlag, der einstige Städeldirektor Mas Hollein, Theaterchef Willy Praml und der Schauspieler Michael Quast. Die Kinothek Asta Nielsen habe den Preis laut der Jury verdient, weil sie mit all ihren „Aktivitäten einen unschätzbaren Beitrag zur Errettung des Filmerbes“ leiste. Der 1999 gegründete Verein bemüht sich die Filmgeschichte in ihrer Vielfalt zugänglich zu machen und ein breites Publikum für das Genre zu begeistern. Mit vergleichsweise kleinen Mitteln und dafür großem Engagement erhalte die Kinothek Filmgeschichte und bewahre sie davor im Mainstream unterzugehen, seien es Filme von Frauen oder Filme aus der Anfangszeit des Kinos. Die Kinothek kann eine umfangreiche Sammlung an Super 8-Filmen und 16mm-Filmen vorweisen und Gramann und Schlüpmann sind auch europaweit als Filmexpertinnen gefragt. Eine Leistung, die die Jury, in diesem Jahr erstmals unter dem Vorsitz des einstigen Frankfurter Kulturdezernenten Felix Semmelroth, überzeugt hat. Die feierliche Vergabe des Binding-Kulturpreises 2017 findet am Samstag, den 2. September, im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt
 
20. April 2017, 14.12 Uhr
nb
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Kultur
 
 
Bis in den September hinein gab es nicht nur vor der Batschkapp und dem Bett Konzerte im Freien. Einige Clubs bieten nun auch indoor ein umfangreiches Programm an. Im Colos-saal in Aschaffenburg sind es im November mehr als ein Dutzend. – Weiterlesen >>
Text: Detlef Kinsler / Foto: Thomas Minnich
 
 
Adventskalender des Museum Angewandte Kunst
0
Besondere Stücke in 24 Türchen
In diesem Jahr kann der Markt „Besonderes Schenken“ coronabedingt nicht stattfinden. Mit dem „Angewandten Adventskalender“ möchte das Museum Angewandte Kunst dennoch eine „Kostprobe außergewöhnlicher Gestaltung“ bieten. – Weiterlesen >>
Text: jwe / Foto: Unsplash
 
 
Seit Donnerstagabend stehen die Gewinnerinnen und Gewinner des 31. Hessischen Film- und Kinopreises fest. Statt mit großem Festakt in der Alten Oper fand die Verleihung in diesem Jahr ausschließlich digital statt. – Weiterlesen >>
Text: red / Foto: Symbolbild © Unsplash
 
 
 
Vom 23. Oktober bis 15. November stellen 18 Kunstschaffende aus internationalen Kunsthochschulen ihre Arbeiten zum Thema „Identität“ im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum aus. Die Schau findet anlässlich der 40-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Tel Aviv statt. – Weiterlesen >>
Text: ez / Foto: © Jüdische Gemeinde/Raphael Brunk
 
 
Schauspiel Frankfurt: Andorra
0
Wie wird jemand zum Außenseiter?
„Andorra“ des Schweizer Autors Max Frisch greift die Strukturen des Antisemitismus und die Frage nach der Schuld der Mitläufer auf. Eine Stück über Identität, inszeniert von David Bösch im Schauspiel Frankfurt. – Weiterlesen >>
Text: Elena Zompi / Foto: Thomas Aurin
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  706