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Foto: Im Hausener Freibad kann ab 23. Oktober unter der Traghalle geschwommen werden © scn pressebüro
Foto: Im Hausener Freibad kann ab 23. Oktober unter der Traghalle geschwommen werden © scn pressebüro

Schwimmen zur kalten Jahreszeit

Freibad Hausen eröffnet Traglufthalle pünktlich zu den Herbstferien

In Frankfurt mangelt es noch an Schwimmflächen. Das Freibad Hausen beginnt jedoch rechtzeitig zu den Herbstferien mit der Traglufthallensaison.
Wer im Herbst oder Winter in einer Badeanstalt schwimmen will, muss nicht unbedingt in ein Hallenbad gehen. Außerhalb der Sommersaison bieten einige Freibäder mittlerweile auch ein sogenanntes Traglufthallenbad an, bei der das Badebecken mit einer großen elastischen und luftdichten Hülle überspannt wird. Genau so eine Konstruktion wird jetzt auch wieder im Freibad Hausen verwendet.

Wie das Team der Frankfurter Bäder am Freitag, den 20. Oktober, mitteilte, beginnt die Traglufthallensaison 2023/2024 im Freibad Hausen pünktlich zum Beginn der Herbstferien am kommenden Montag, den 23. Oktober, und somit eine Woche früher als geplant. „Durch eine gute Koordination der erforderlichen Maßnahmen und eine hervorragende Teamleistung im Freibad Hausen konnte dies ermöglicht werden“, heißt es.

Neubau des Rebstockbades soll 2026 fertig sein

Im Jahr 2021 wurde erstmals das Konzept des Traglufthallenbades genutzt, um eine Übergangslösung für das Rebstockbad zu haben, dessen Neubau 2026 fertiggestellt werden soll. Im Juni 2023 hatte das Land Hessen 1,5 Millionen Euro an Unterstützung für den Neubau zugesichert, der laut Stadt Frankfurt im Herbst beginnen soll.

Die Wasserfläche im Freibad Hausen ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge für Frankfurt, weil insbesondere Schulen und Vereine auf entsprechende Schwimmangebote in den kalten Monaten angewiesen sind.

Übungsflächen für Kinder und Jugendliche sind jedenfalls dringend nötig: Die Schwimmgemeinschaft Frankfurt bemängelte im Juli zu wenig zur Verfügung stehende Bäder und Wasserflächen für Schwimmkurse . OB Mike Josef (SPD) sagte angesichts dieser Lage 200 Millionen Euro für die Infrastruktur in Frankfurt zu.
 
20. Oktober 2023, 15.55 Uhr
Till Geginat
 
Till Geginat
Jahrgang 1994, Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe Universität Frankfurt, seit November 2022 beim JOURNAL FRANKFURT. – Mehr von Till Geginat >>
 
 
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