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Foto: AdobeStock/Alfonsodetomas
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Museum für Kommunikation

Über das Schimpfen im Fußballstadion

Im Rahmen der aktuellen Ausstellung veranstaltet das Museum für Kommunikation eine Gesprächsrunde über das Schimpfen und Fluchen im Fußballstadion. Ob Fluchen positive Effekte haben kann oder ob das überhaupt sein muss – diese und weitere Fragen sollen diskutiert werden.
Jeder, der Fußball schaut, kennt es: das Schimpfen, wenn zum Beispiel der Schiedsrichter anders handelt, als man es selbst getan hätte. Am Donnerstagabend veranstaltet das Museum für Kommunikation (MfK) deshalb eine Gesprächsrunde über das Schimpfen und Fluchen im Fußballstadion. Der Abend findet im Rahmen der Sonderausstellung „Potz!Blitz! Vom Fluch des Pharao bis zur Hate Speech“ statt. Die Teilnehmenden werden darüber sprechen, warum geschimpft wird, ob das überhaupt sein muss und ob es unerwünschte Arten des Fluchens und Schimpfens gibt. Auch werden sie der Frage nachgehen, ob Schimpfen im Stadion positive Effekte haben kann.

Diskussionsteilnehmer sind Axel Hoffmann, Mitarbeiter des Eintracht Museums, Mara Pfeiffer, Journalistin und Autorin sowie Podcasterin bei „FRÜF - FRAUEN reden über Fußball“ und Alexander Stoler, ehemaliger Schiedsrichter und Initiator des Gorelikov Cup, ein ukrainisch-deutsches Juniorenfußballturnier in Czernowitz (Ukraine). Moderiert wird der Abend von Markus Philipp, TV-Journalist und Moderator der Fernsehsportsendung „Heimspiel“ beim hr. Die Veranstaltung am 26. Januar beginnt um 19 Uhr und dauert – passend zum Thema – 90 Minuten mit einer Pause nach 45 Minuten. In der Pause ist das Museumscafé geöffnet.

>> Tickets sind online erhältlich. Die Kosten betragen vier Euro zuzüglich des Museumseintritts
 
25. Januar 2023, 11.12 Uhr
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