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Foto: Dressurreiterin Isabell Werth im Jahr 2019 mit ihrem ehemaligen Grand-Prix-Pferd Don Johnson FRH. Foto: Jan Reumann
Foto: Dressurreiterin Isabell Werth im Jahr 2019 mit ihrem ehemaligen Grand-Prix-Pferd Don Johnson FRH. Foto: Jan Reumann

Festhallen Reitturnier

Vier Tage internationaler Reitsport in der „Gudd Stubb“

Nach dem coronabedingten Ausfall im vergangenen Jahr können sich Pferdesportbegeisterte im Dezember wieder auf internationalen Spring- und Dressursport mitten in Frankfurt freuen. Reiterinnen und Reiter aus rund 20 Nationen werden in der Festhalle erwartet.
Reiterinnen und Reiter aus knapp 20 Nationen starten im Dezember wieder in der Frankfurter Festhalle. Traditionell wird die Festhalle damit kurz vor Weihnachten, vom 16. bis 19. Dezember, zum Austragungsort eines der größten Reitturniere in Deutschland. Neben den Dressur- und Springprüfungen erwarten die Zuschauer auch bei der 49. Ausgabe des Turniers wieder einige kleine Shows und ein großer Shopping-Bereich mit knapp 120 Ausstellenden für die letzten Weihnachtseinkäufe. Am Mittwoch ist der Ticketvorverkauf gestartet.

Sportlich warten die Veranstaltenden, an deren Spitze erneut die beiden Dressur-Größen Ann Kathrin Linsenhoff und Matthias Alexander Rath stehen, mit hochrangigen internationalen Prüfungen auf. Neben den Grand-Prix-Prüfungen in der Dressur stehen in diesem Jahr auch die Finals der drei wichtigsten deutschen Dressur-Serien auf dem Programm; darunter auch der Nürnberger-Burgpokal, dessen 30-jähriges Jubiläum in der Festhalle rund um die Prüfung am Sonntagabend gefeiert werden soll. Sowohl in der Dressur als auch im Springen dürften große Namen des Reitsports zu erwarten sein – von sieben internationalen Springprüfungen geht es in vier Prüfungen um Weltranglistenpunkte für die Reiterinnen und Reiter.

Nach der coronabedingten Absage im vergangenen Jahr wird das Turnier in diesem Jahr unter der 2G-Regelung durchgeführt. In die Festhalle darf also nur, wer nachweislich vollständig geimpft oder genesen ist. Neben dem Spitzensport sind auch einige Shows geplant – unter anderem der Schauwettkampf der hessischen Reit- und Fahrvereine. Durch den Zugang zum Vorbereitungsplatz können die Besucherinnen und Besucher zudem einen direkten Blick auf die Reiterinnen und Reiter bekommen.

Wie in jedem Jahr organisieren die Veranstaltenden über die vier Turniertage auch diesmal wieder drei Charity-Aktionen: Dabei steht neben der Weihnachtsbaum-Aktion für bedürftige Kinder und einem Wettbewerb für Heimkinder vor allem das „lila Pferd“ als Botschafter der Aktion „Hand in Hand für die Region“ wieder im Mittelpunkt. Auf dieses setzen alle Siegerinnen und Sieger der Prüfungen sowie prominente Gäste des Turniers einen goldenen Handabdruck. Am Ende des Turniers wird das Pferd für einen guten Zweck versteigert. Wohin das Geld diesmal geht, steht noch nicht fest. „Ich möchte mit unseren Charity-Aktionen auch auf Themen aufmerksam machen, mit denen man im normalen Alltag nicht so häufig konfrontiert ist“, sagt Ann Kathrin Linsenhoff. In den vergangenen beiden Jahren gingen die Spenden an das Frankfurter Mädchenbüro Milena. Diesmal soll sich der gute Zweck um die Folgen der Corona-Pandemie drehen.

>> 49. Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt, 16.-19. Dezember, Frankfurter Festhalle, Tickets gibt es online über die Webseite des Reitturniers, über den Ticketdienstleister Reservix oder über die Hotline (01806/700 733). Karten aus dem vergangenen Jahr behalten ihre Gültigkeit.
 
11. November 2021, 12.51 Uhr
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