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Oberbürgermeisterwahl
 

Oberbürgermeisterwahl

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Cohn-Bendit sieht grüne OB-Kandidatur skeptisch

Der Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit sieht die Kandidatur seiner Parteifreundin Rosemarie Heilig bei der Oberbürgermeisterwahl mit gemischten Gefühlen entgegen: "Es wird schwierig", sagt er.
Die CDU habe bei der Wahl den Vorteil des Bekanntheitsgrades, sagt der Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit im Gespräch mit dem Journal Frankfurt. "Für die Oberbürgermeisterwahl war meine Favoritin ja Manuela Rottman. Bei Rosemarie Heilig weiß ich einfach nicht, ob eine Frau, die erst seit Kurzem in der Öffentlickeit präsent ist, gleich als Oberbürgermeisterin kandidieren sollte." Fazit von Cohn-Bendit: "Es wird schwierig."

Für den Fall, dass Peter Feldmann in eine Stichwahl mit Boris Rhein kommt, kündigt der Grünenpolitiker an, den Sozialdemokraten zu unterstützen. Boris Rhein sei für ihn indiskutabel: "Alles, was ich von ihm höre, zeigt mir, dass er ein stockkonservativer Mann ist. Innerhalb der CDU steht er für mich genau am entgegengesetzten Partei-Spektrum zu Petra Roth. Wenn sie mich fragen, ob ich dafür bin, dass Boris Rhein Oberbürgermeister wird, dann sage ich ganz klar: Nein."

Das vollständige Interview lesen Sie am 14. Februar 2012 im neuen Journal Frankfurt.
 
13. Februar 2012, 11.17 Uhr
nil/gs
 
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Leser-Kommentare

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Christian Gasche am 15.2.2012, 08:46 Uhr:
Das ist ja wieder typisch für Daniel Cohn-Bendit. Ohne Not fällt er seiner eigenen Kandidatin in den Rücken und schmälert deren Chancen, in die Stichwahl zu kommen. Mit seiner trotzigen Mäkelei hat er auch damals ohne Not Andreas von Schoeler zum Rücktritt gezwungen und war damit Steigbügelhalter für Petra Roth. Kann er nicht einfach mal seine Meinung für sich behalten? Zumal er ja in Brüssel genug zu tun hat und auch in Frankreich seine "strategische Denke" spazieren führt?
 
Joerg Weber am 14.2.2012, 14:25 Uhr:
Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Poltiker Ihren eigenen Leute grandios in den Rücken fallen. Natürlich ist es schwierig für die Kandidatin der Grünen, aber da sollte doch Herr Cohn-Bendit sich erst Recht mal etwas bemühen und Wahlkampf-Unterstützung leisten. Und falls Herr Feldmann und Herr Rhein dann - wegen der fehlenden Unterstützung dieser Altvorderen- in der Stichwahl sind, empfehle ich Herrn Cohn-Bendit sich erst mal genauer mit den Kandidaten zu befassen.Er kennt Boris Rhein nach eigenem Bekunden nicht, hat aber mal was gehört.... Also bitte, ist so einfach Politik. Da versteht man, wenn sich einige mit Grausen abwenden.
 
 
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