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Foto: Adobe Stock/Tobias Arhelger
Foto: Adobe Stock/Tobias Arhelger

OB-Wahl

Volt stellt niemanden auf

Von den vier Parteien der Römer-Koalition werden im März voraussichtlich nur drei mit einer eigenen Kandidatur zur OB-Wahl antreten. Volt wird sich daran nicht beteiligen. Wie die Partei am Dienstag mitteilte, will sie den Wahlkampf dennoch auch für eigene Themen nutzen.
Am Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin wird Volt sich im kommenden Jahr nicht beteiligen. Das teilte die Partei am Dienstagmorgen mit. Bereits seit einigen Wochen habe die Frage nach einer eigenen OB-Kandidatur im Fokus von Volt gestanden, heißt es in der Mitteilung. Nun will sich die Partei auf andere Weise am Wahlkampf beteiligen.

„Eine aktive Partizipation an der OB-Wahl ist aus unserer Sicht auch ohne eigene Kandidatur möglich“, erklärt Volt-City-Lead Grit Winkler. Man werde die Kandidaturen von Grünen, CDU und SPD kritisch begleiten. Dabei wolle die Partei auch eigene Themen wie Digitalisierung, mehr Bürgerbeteiligung oder die Stadtentwicklung sichtbar machen.

Seit der Kommunalwahl im vergangenen Jahr ist Volt erstmals mit einer Fraktion in der Frankfurter Stadtregierung vertreten. Die Koalitionspartner von Grünen und SPD haben ihre Wunschkandidaten für die OB-Wahl bereits bekanntgegeben, bei denen Grünen wurde Manuela Rottmann am Wochenende von den Mitgliedern bestätigt. Die Mitglieder der SPD sollen am 3. Dezember über Mike Josef als möglichen Kandidaten abstimmen. Bei der FDP ist man aktuell noch auf der Suche nach Bewerbern. Damit wird allein die Römer-Koalition voraussichtlich drei Kandidatinnen und Kandidaten für die OB-Wahl im März stellen.
 
22. November 2022, 10.39 Uhr
loe
 
 
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Am vergangenen Samstag hat der Sonderparteitag der SPD Mike Josef mit deutlicher Mehrheit zum OB-Kandidaten gewählt. Die FDP schlägt derweil Yanki Pürsün vor, über dessen Kandidatur auf dem Kreisparteitag am kommenden Mittwoch abgestimmt werden soll.
Text: Till Geginat / Foto: Alexander Kraus
 
 
 
 
 
 
 
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