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Weltkriegsbombe im Riederwald
 

Weltkriegsbombe im Riederwald

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Evakuierung wegen Bombenentschärfung

Foto: Screenshot Feuerwehr Frankfurt/Map data © OpenStreetMap contributors, CC-BY-SA
Foto: Screenshot Feuerwehr Frankfurt/Map data © OpenStreetMap contributors, CC-BY-SA
Bauarbeiten im Riederwald förderten am Mittwoch eine Weltkriegsbombe zu Tage. Am heutigen Donnerstagabend soll sie entschärft werden. Dazu müssen 1200 Anwohnerinnen und Anwohner ihre Wohnungen räumen.
Bei Sondierungsarbeiten im Riederwald wurde eine 50 Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Bombe ist abgesichert und befindet sich in einer stabilen Lage. Sie soll am heutigen Donnerstagabend durch den Kampfmittelräumungsdienst entschärft und abtransportiert werden.

Dazu müssen Bewohnerinnen und Bewohner im Evakuierungsbereich ihre Wohnungen kurzfristig bis 18 Uhr räumen. Die Evakuierungszone umfasst den östlichen Teil des Riederwaldes und des Ostends und den nordwestlichen Teil von Fechenheim. Betroffen sind 1200 Menschen. Für die von der Evakuierung betroffenen Personen, die Probleme haben, anderweitig unterzukommen, wird bei der Johanniter-Unfall-Hilfe in der Berner Straße eine Betreuungsstelle eingerichtet, die ab 16 Uhr ihre Türen öffnet. Auch ein Bustransfer dorthin wird eingerichtet.

Ein Streckenabschnitt der Hanauer Landstraße wird für einige Stunden gesperrt sein. Und auch der Öffentliche Personennahverkehr ist betroffen: Von circa 19 bis 23 Uhr können die Haltestellen zwischen Riederhöfe und Schießhüttenstraße nicht angefahren werden, die Linien 11 und 12 werden umgeleitet. Bereits ab 18 Uhr halten beide Linien nicht mehr an den Stationen Daimlerstraße und Dieselstraße. Die Bahnen der Linie 11 fahren aus der Innenstadt kommend bis zur Haltestelle Riederhöfe auf dem gewohnten Weg. Von dort fahren sie über Eissporthalle, Saalburg-/Wittelsbacherallee und Zoo wieder auf die Hanauer Landstraße und ab der Haltestelle Ostendstraße auf dem üblichen Weg Richtung Höchst. Die Linie 12 fährt aus der Innenstadt kommend über Bornheim bis zur Eissporthalle. Von dort über den Ratsweg und die Hanauer Landstraße bis zur Haltestelle Zobelstraße und über Zoo und Wittelsbacher Allee nach Bornheim. Von dort fahren die Bahnen wieder auf dem regulären Weg über Innenstadt Richtung Schwanheim. Fahrgäste von und nach Fechenheim haben eine Alternative: Die Buslinien 44 und 551 verbinden Fechenheim mit den U-Bahn-Linien U4 und U7 in der Borsigallee. Diese Linien verkehren voraussichtlich ungehindert.

Betroffene Bewohnerinnen und Bewohner können sich auf www.frankfurt-feuerwehr.de ober über ein Bürgertelefon informieren (069 212 111).
 
19. September 2019
lag
 
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