Cookies sind eine wichtige Ergänzung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Panorama
Startseite Alle NachrichtenPanorama
Neu in den Zoo gezogen
 

Neu in den Zoo gezogen

0

Waldhunde treffen auf Brillenbären

Foto: Zoo Frankfurt
Foto: Zoo Frankfurt
Vier Waldhunde aus Frankreich sind in den Frankfurter Zoo gezogen. Sie leben nach einer kurzen Quarantäne-Zeit von nun an im Ukumari-Land bei den Brillenbären.
Wuseliger Neuzugang im Zoo: Vier südamerikanische Waldhunde sind zu den Brillenbären gezogen. Drei Männchen und ein Weibchen zählt das Ukumari-Land ab jetzt von dieser Tierart, die im Zoo von Mulhouse, Frankreich, geboren wurden. Zuerst lebten sie seit Anfang Oktober in Quarantäne und dann zur Eingewöhnung hinter den Kulissen im Ukumari-Land. Nun sind die Waldhunde auch auf der Außenanlage für jeden Besucher zu sehen und teilen sich ihr neues Zuhause mit den Brillenbären.

Waldhunde sind kleine Wildhunde und können bis zu 47 Zentimeter lang werden, mit einem verhältnismäßig kurzen Schwanz. Sie sind gute Schwimmer und Taucher, denn „eine Besonderheit der Waldhunde sind Schwimmhäute zwischen den Zehen. Sie haben sich als Anpassung an den sumpfigen Lebensraum der Tiere an den Ufern von Seen und Flüssen Südamerikas entwickelt“, erläutert Zoodirektor Manfred Niekisch. Das natürliche Verbreitungsgebiet von Waldhunden erstreckt sich über die gesamte Nordhälfte Südamerikas, doch trotz der sehr weitläufigen Verbreitung gelten sie laut der Roten Liste der Weltnaturschutzorganisation IUCN als potenziell gefährdet.

Die Waldhunde im Zoo treffen zuerst nur auf den Brillenbär Nobody, der vorerst artgerecht getrennt von Weibchen Cashu gehalten wird. „Wir haben zwei Betonröhren liegend in den Boden eingelassen, um den Waldhunden Versteckmöglichkeiten zu schaffen. Wir wissen ja nicht, ob sie sich immer gut mit den Bären verstehen, denn Waldhunde sind kleine Gauner“, sagt Niekisch. Mit ernsthaften Auseinandersetzungen rechne er aber nicht. Es ginge bei der Vergesellschaftung vielmehr um Verhaltensanreicherung von Arten.
6. Dezember 2017
ms
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Panorama
 
 
In der Nacht zum Sonntag ist eine Lagerhalle in der Friesstraße niedergebrannt. Rund 100 Einsatzkräfte waren mit den Löscharbeiten beschäftigt. Der Schaden ist beträchtlich. – Weiterlesen >>
Text: nb / Foto: Symbolbild: nb
 
 
Ein kontroverser Rundgang
1
Sozialer Brennpunkt Bahnhofsviertel
Obdachlosigkeit, Prostitution, Armut - eine Führung zeigt die wenig glanzvollen Seiten des Frankfurter Bahnhofsviertels. Dazu kommt ein Einblick in das Diakoniezentrum Weser5. – Weiterlesen >>
Text: nic / Foto: nil
 
 
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnten Polizisten zwei Diebe stellen, die an einer Baustelle in der Straße Am Galgenberg Diesel aus einem Bagger zapften. – Weiterlesen >>
Text: nb / Foto: nil
 
 
 
Aus dem Intercity Hotel in der Poststraße ist das Fleming's Express Hotel geworden, ein Pilotprojekt der Fleming's-Gruppe, das sich an eine junge, technikaffine Zielgruppe richtet. – Weiterlesen >>
Text: nb / Foto: nb
 
 
Die Polizei sucht Diebin
0
Sie shoppte mit geklauten Karten
Die Polizei in Bonn sucht eine Frau, die im Dezember in Bonn Bankkarten gestohlen und damit in Frankfurt und Offenbach für mehrere 1000 Euro eingekauft haben soll. – Weiterlesen >>
Text: nb / Foto: nil
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  1402 
 
 

Twitter Activity