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Foto: Polizei Frankfurt
Foto: Polizei Frankfurt

Achtung Hundebesitzer!

Giftköder im Stadtwald vermutet

In Sachsenhausen wurde im Stadtwald ein unbekanntes rötliches Granulat gefunden und noch ist nicht bekannt, ob der Stoff giftig ist. Die Polizei mahnt Spaziergänger und Hundehalter jedoch zur Vorsicht.
Am frühen Nachmittag des Maifeiertags entdeckten Passanten vermeintliche Giftköder im Stadtwald. Vor allem im Bereich Darmstädter Landstraße und der Mörfelder Landstraße soll alles übersät mit der Substanz sein. Dabei handelt es sich um ein rötliches Granulat, das jeweils in kleinen Mengen, also immer etwa eine Hand voll, ausgelegt wurde. Derzeit befinden sich Proben der Substanz bei einer Stoffanalyse, die der zuständige Revierförster veranlasst hat. Bislang kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei der Substanz um einen Giftköder handelt, weshalb die Polizei Spaziergänger und Gassigeher bittet, vorsichtig zu sein.

Die bisherigen Fundstellen konzentrieren sich im Waldareal zwischen der Isenburger Schneise und der Darmstädter Landstraße im Forstrevier Sachsenhausen, am Jacobiweiher und am Königsbrünnchen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch an anderen Orten Giftköder ausgelegt wurden.

Vor einigen Wochen waren mit Rasierklingen und Gift bestückte Wurst- und Fleischstücke in demselben Gebiet von Sachsenhausen bis Oberrad gefunden worden.

Bei dem Verdacht, der eigene Hund könnte einen Giftköder gefressen haben, zum Beispiel bei auffälligem Speichelfluss, sollte unbedingt umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.

Die Bürger werden darum gebeten, verdächtige Gegenstände und verdächtige Personen dem 8. Polizeirevier unter Telefon 069/75510800 umgehend zu melden.

Diese Nachricht wurde aktualisiert
 
2. Mai 2018, 11.40 Uhr
nb
 
 
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Nach dem mutmaßlichen Raserunfall im Ostend im November 2020, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen den Fahrer erhoben. Er muss sich unter anderem wegen des Verdachts des zweifachen Mordes verantworten.
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